Gemeinwesen

Das Unternehmen legt offen, wie es zum Gemeinwesen in den Regionen beiträgt, in denen es wesentliche Geschäftstätigkeiten ausübt.

18
Unternehmen zahlen Steuern, bieten Arbeitsplätze und helfen mit ihren Produkten oder Dienstleistungen vielfach unmittelbar, Bedürfnisse der Menschen vor Ort zu befriedigen. Sie nutzen zugleich die Infrastruktur der Region, in der sie tätig sind und profitieren von guten Verkehrswegen, gut ausgebildeten Menschen, der kulturellen Vielfalt und davon, dass die öffentliche Sicherheit gewährleistet ist. Da viele Unternehmen wissen, dass sie mittel- und langfristig nur in einem guten Umfeld weiterhin erfolgreich sein können, engagieren sie sich über ihr Kerngeschäft hinaus für soziale und ökologische Belange vor Ort. Sie stärken so die Fähigkeit der örtlichen Gemeinschaft, auch mit möglichen Krisen proaktiv umzugehen und bei Problemen schnell gemeinsame Lösungen zu entwickeln.

Was ist zu beachten?
In diesem Kriterium geht es um Beiträge zur Nachhaltigen Entwicklung, die über das Kerngeschäft Ihres Unternehmens hinausgehen. Beschreiben Sie Ihren Einsatz für lokale Projekte und nennen Sie Fördermaßnahmen, im Rahmen derer Sie Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen. Das können etwa Spenden an Sportvereine, Kulturveranstaltungen oder soziale Einrichtungen sein, aber auch Kooperationen mit Schulen oder Hochschulen, in denen Schüler/-innen Praktikumsplätze angeboten werden oder der Praxisbezug von Studiengängen erhöht wird. Ein elementarer Beitrag zu einer tragfähigen Infrastruktur und Gemeinwesen ist auch, dass Sie Unternehmenssteuern im vollen Umfang in dem Land bezahlen, wo die Geschäftstätigkeit stattfindet. Betrachten Sie auch ggf. Ihre Unternehmensstiftung sowie spezielle Programme, die den Freiwilligeneinsatz von Mitarbeitenden (Corporate Volunteering) ermöglichen.
Aspekt 1:
Berichten Sie über Strategien und konkrete Maßnahmen, durch die Ihr Unternehmen zum Gemeinwesen beiträgt, insbesondere indem es sich über das Kerngeschäft hinaus für soziale, ökologische, kulturelle und wirtschaftliche Themen in Kommunen oder Regionen einsetzt und den Dialog mit Personen, Institutionen und Verbänden auf kommunaler und regionaler Ebene sucht.
Der Begriff Gemeinwesen bezieht sich auf den Schutz und die Entwicklung lokaler Gemeinschaften in den Regionen, in denen Ihr Unternehmen im Wesentlichen tätig ist.
 
Leistungsindikatorset der Global Reporting Initiative (GRI):
Leistungsindikator GRI SRS-201-1: Unmittelbar erzeugter und ausgeschütteter wirtschaftlicher Wert
a. den zeitanteilig abgegrenzten, unmittelbar erzeugten und ausgeschütteten wirtschaftlichen Wert, einschließlich der grundlegenden Komponenten der globalen Tätigkeiten der Organisation, wie nachfolgend aufgeführt. Werden Daten als Einnahmen‑Ausgaben‑Rechnung dargestellt, muss zusätzlich zur Offenlegung folgender grundlegender Komponenten auch die Begründung für diese Entscheidung offengelegt werden:
    i. unmittelbar erzeugter wirtschaftlicher Wert: Erlöse
    ii. ausgeschütteter wirtschaftlicher Wert: Betriebskosten, Löhne und Leistungen für Angestellte, Zahlungen an Kapitalgeber, nach Ländern aufgeschlüsselte Zahlungen an den Staat und Investitionen auf kommunaler Ebene
    iii. beibehaltener wirtschaftlicher Wert: „unmittelbar erzeugter wirtschaftlicher Wert“ abzüglich des „ausgeschütteten wirtschaftlichen Werts“
b. Der erzeugte und ausgeschüttete wirtschaftliche Wert muss getrennt auf nationaler, regionaler oder Marktebene angegeben werden, wo dies von Bedeutung ist, und es müssen die Kriterien, die für die Bestimmung der Bedeutsamkeit angewandt wurden, genannt werden
Berichterstattung zum CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz

Sozialbelange


Falls Sie Ihre DNK-Erklärung auch zur Erfüllung der Berichtspflicht nach dem CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz nutzen wollen, dient Ihnen die folgende Checkliste zur Orientierung, wie das DNK-Büro auf formale Vollständigkeit prüft. Entsprechende Informationen zu den Sozialbelangen können Sie in diesem DNK-Kriterium berichten. Kursiv gesetzte Anforderungen werden bereits durch die Beantwortung der jeweiligen DNK-Aspekte abgedeckt.


1. Berichten Sie über das verfolgte Managementkonzept:
a. Zielsetzungen und geplanter Zeitpunkt der Zielerreichung.
b. Wie die Unternehmensführung in das Konzept eingebunden ist.
c. Strategien und konkrete Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele (Kriterium 18, Aspekt 1).
d. Interne Prozesse, um die Umsetzung der Maßnahmen zu prüfen.

2. Berichten Sie über Ergebnisse des Konzepts:
a. Ob und in welchem Maße bisherige Ziele erreicht wurden.
b. Ob und wie festgestellt wird, wenn das Konzept angepasst werden muss und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen wurden.

3. Berichten Sie über Risiken:
a. Wie Risiken identifiziert und die wesentlichen Risiken herausgefiltert wurden (Due-Diligence-Prozesse).
b. Wesentliche Risiken, die sich aus Ihrer Geschäftstätigkeit ergeben und sehr wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Sozialbelange haben.
c. Wesentliche Risiken, die sich aus Ihren Geschäftsbeziehungen ergeben und sehr wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Sozialbelange haben.
d. Wesentliche Risiken, die sich aus Ihren Produkten und Dienstleistungen ergeben und sehr wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Sozialbelange haben.

Provinzial Rheinland Versicherungen

„Die Geschäfte der Provinzial sind nach kaufmännischen Grundsätzen unter Berücksichtigung des Gemeinwohls zu führen.“

Diesen Grundsatz hat die Provinzial Rheinland in ihrer Satzung verankert. Deshalb nimmt das Unternehmen seine gesellschaftliche Verantwortung wahr, sich in dem Geschäftsgebiet, in dem Kunden und Mitarbeiter leben, auch zu engagieren mit dem Ziel, soziale Strukturen zu erhalten und zu fördern. Die Unterstützung von kulturellen und sozialen Projekten zählt für die Provinzial Rheinland immer schon zu den wesentlichen Aufgaben ihres Engagements. Ein Schwerpunkt des Gemeinwohlkonzeptes ist dabei die Förderung von sozialen und kulturellen Projekten in Düsseldorf. Hier hat das Unternehmen seit 1875 seinen Standort und zählt zu den großen Unternehmen in der Landeshauptstadt. Es ist nicht vorgesehen, weitere Ziele für das Gemeinwesen zu formulieren.  

Das Ziel, ein strategisches Sponsoringkonzept bis Ende 2019 zu erstellen, ist erreicht worden. Mit Hilfe eines Antragsformulars werden bestimmte Kriterien abgefragt, so dass die Historie des Engagements erkennbar ist. Darüber hinaus ist festgelegt worden, ab welchem Betrag ein Vertrag vorliegen muss. Hierbei sichert ein Vier-Augen-Unterschriften-System eine präventive Kontrolle ab. Eine immer aktuell gehaltene Liste mit dem Status der einzelnen Sponsoringprojekte zeigt jederzeit den Stand der Aktionen.
Das Maßnahmenprogramm umfasst nach wie vor die nachfolgenden Kriterien.
 

Unser Maßnahmenprogramm:

•  Sponsoringkonzept und Spendenwesen mit regionalem Fokus
•  Satzungsgemäße Unterstützung der regionalen Feuerwehren
•  Die 2002 gegründete Kultur- und Sozialstiftung der Provinzial Rheinland unterstützt zahlreiche soziale und
   kulturelle Projekte im Geschäftsgebiet.

•  Langjährige ehrenamtliche und gemeinnützige Zusammenarbeit mit verschiedenen Gemeinnützigen
   Werkstätten der Region.

•  Der Arbeitskreis „ProEhrenamt“ plant und motiviert die Belegschaft, ehrenamtlich und freiwillig durch
   persönliches und fachliches Engagement an Ehrenamts-Aktionen teilzunehmen. Dazu gibt es eine interne
   Freiwilligenbörse, in der die Aktionen beschrieben und terminiert werden. Durch einen eigens einge-
   richteten Mail-Briefkasten können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anmelden.

Unterstützt werden hierdurch verschiedenste Zielgruppen wie zum Beispiel Kinder, Jugendliche, Senioren und Bedürftige. Auch Umweltaktionen gehören dazu. Finanziell wird dies durch das Unternehmen gefördert.


Seit 1836 unterstützt und fördert die Provinzial Rheinland in vielfältiger Weise die Kunst- und Kulturlandschaft im Rheinland. In den letzten 20 Jahren hat das Unternehmen mit dem Aufbau einer Sammlung internationaler Gegenwartskunst sowie der Entwicklung einer innovativen Förderreihe für rheinische Museen weitere Meilensteine gesetzt.

Bis heute liegt der Fokus der unternehmerischen Förderung auf jungen Nachwuchskünstlern, die u.a. durch jährliche Sammlungszukäufe erfolgt. Speziell für Künstler der eigenen Kunstsammlung bietet die Provinzial Rheinland zudem eine Katalog- und Ausstellungsförderung an.

Darüber hinaus hat das Unternehmen 2018 ein Kunst-Stipendium ins Leben gerufen, welches sich an Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf richtet. Das mit 12.000 Euro dotierte Stipendium hilft jungen begabten Künstlern, ihre Arbeit auch nach Verlassen der Kunstakademie ohne finanzielle Zwänge weiterzuentwickeln und ihnen den Übergang ins Arbeitsleben zu erleichtern.

•  Kooperation mit einem gemeinnützigen Integrationsunternehmen im Bereich der IT.

Mit dem Engagement wird erreicht, dass wichtige Stakeholder bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützt werden (z. B. Feuerwehren, soziale Einrichtungen, Sportvereine etc.). Diese Maßnahmen sind wichtige Treiber der Öffentlichkeitsarbeit und Reputation für das Unternehmen und spiegeln sich in der Medienberichterstattung über das Unternehmen regelmäßig wider.

Die Provinzial Rheinland unterliegt als ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beaufsichtigtes Institut einer Vielzahl von regulatorischen und gesetzgeberischen Anforderungen. Unternehmerische Risiken, die sich auf die Stabilität des Finanzsektors auswirken könnten und die damit für Kunden und Gemeinwesen von ganz wesentlicher Bedeutung sind, werden aufgrund von Regelwerken wie vor allem Solvency II durch das Unternehmen laufend beobachtet. Quartärliche Berichte dazu werden durch die BaFin regelmäßig überprüft.

Ansonsten sehen wir aus unserer Geschäftstätigkeit keine weiteren wesentlichen Risiken für das Gemeinwesen.

Zum DNK-Profil

Steinbeis Papier GmbH

Regelmäßige Beiträge zum Gemeinwesen der eigenen Region sind für STP selbstverständlich. So werden Schulen und Kindergärten auf freiwilliger Basis finanziell und durch Sachspenden gefördert. Des Weiteren werden kulturelle Veranstaltungen wie z.B. das Schleswig-Holstein Musikfestival und lokale Theatergruppen sowie regionale Sportvereine und Events unterstüzt. (Detaillierte Informationen über die verschiedenen Föderprogramme sind auf Anfrage verfügbar)

Zum DNK-Profil

Sparkasse Coburg - Lichtenfels

Die Sparkasse Coburg - Lichtenfels hat als selbstständiges Wirtschaftsunternehmen in kommunaler Trägerschaft eine enge Verbindung mit ihren Firmen- und Privatkunden vor Ort. Insgesamt profitiert die Region vom Geschäftserfolg der Sparkasse. Das im Wettbewerb verdiente Kapital bleibt im Geschäftsgebiet und kommt der dortigen Bevölkerung zugute. Denn die Einlagen der Sparkassenkunden fließen überwiegend wieder zurück in die örtliche Wirtschaft bzw. stehen für die wirtschaftliche, kulturelle und soziale Entwicklung vor Ort zur Verfügung. Damit unterstützt die Sparkasse auch die Kommunen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben in den genannten Bereichen. Eine entsprechende Verpflichtung für die Sparkasse ergibt sich aus Art. 2 des Bayerischen Sparkassengesetzes (SpkG) in Verbindung mit § 1 der Bayerischen Sparkassenordnung (SpkO).

Im Rahmen ihrer Spenden- und Sponsoring Strategie achtet die Sparkasse Coburg - Lichtenfels darauf, dass die Mittel für Spenden und Sponsorings im Geschäftsgebiet verwendet werden. Die Förderschwerpunkte der Sparkasse entsprechen denen der Sparkassen-Finanzgruppe:

  • Standort-, Regional- und Wirtschaftsförderung
  • Kunst, Kultur, Völkerverständigung, Religion
  • Soziales
  • Gesundheit
  • Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • (Breiten-/Jugend-)Sport
  • Natur- und Umweltschutz
  • Feuer-, Katastrophen- und Zivilschutz
  • Verkehrssicherheit
Von der Förderung ausgeschlossen sind grundsätzlich:  
  • Baumaßnahmen, Restaurierung und Neubau von Standbildern, Ehrentafeln, etc.
  • Deckung von allgemeinen und laufenden Kosten (Personal, Verwaltung)
  • Filmproduktionen
  • Einzelpersonen (Spitzensportler, etc.)
  • politische Personen/Parteien/Organisationen
Nachhaltigkeit im Bereich Spenden und Sponsoring entsteht, wenn ökologische, ökonomische und soziale Ziele konsequent von der Strategie bis zur Praxis verfolgt werden. Die Sparkasse Coburg - Lichtenfels orientiert sich bei ihrem regionalen Nachhaltigkeitsengagement an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN). Strategische Schwerpunkte setzt die Sparkasse in folgenden SDGs:

Ziel 3: Gesundheit & Wohlergehen
Das bedeutet: ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

Ziel 4: hochwertige Bildung
Das bedeutet: inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern

Ziel 7: bezahlbare und saubere Energie
Das bedeutet: Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern

Für die Vergabe von Spenden ist der Unternehmensbereich Vorstandsstab und Personal zuständig. Sponsoring-Leistungen sowie die Durchführung von Veranstaltungen verantwortet der Unternehmensbereich Vertriebsmanagement. Alle Unterstützungen werden in der Spenden- und Sponsoring-Datenbank erfasst. Um eine ausgewogene und den Förderschwerpunkten entsprechende Mittelverwendung sicherzustellen sowie erforderliche konzeptionelle Anpassungen zu erkennen, erfolgen regelmäßige Überprüfungen. Gleichzeitig werden das Engagement und seine öffentliche Wirkung laufend beobachtet und dem Vorstand mindestens einmal im Monat berichtet.

Gemäß Vorstandsbeschluss hat sich die Sparkasse Coburg - Lichtenfels zum Ziel gesetzt, ab 2019 12 - 15 % ihres jährlichen Spenden - und Sponsoring-Budgets für nachhaltige Projekte, Aktionen bzw. Institutionen zu verwenden. Schwerpunkte liegen dabei in den SDG-Kategorien 3, 4 und 7. Für jedes Sponsoring bzw. jede Spende ist in der Spenden- und Sponsoring-Datenbank festzuhalten, ob die Förderung nachhaltig ist. So ist die Auswertung sichergestellt. Eine Sensibilisierung der für die Vergabe verantwortlichen Mitarbeiter hat stattgefunden.

Aus Spenden- und Sponsoringmitteln unterstützt die Sparkasse Coburg - Lichtenfels jährlich zahlreiche förderungswürdige Projekte vor Ort mit rund 664.000 Euro (per 31.12.2019). Davon sind rund 24 Prozent in nachhaltige Maßnahmen geflossen. Die Zielvorgabe wurde damit übertroffen. Damit übernimmt die Sparkasse Coburg - Lichtenfels Verantwortung für das Gemeinwohl in der Region und bekennt sich ausdrücklich zur Nachhaltigkeit.

Im Rahmen der jährlichen Budgetplanungen für das Spenden- und Sponsoringengagement werden durch die verantwortlichen Mitarbeiter aus den Fachbereichen auch mögliche Risiken für diesen Bereich identifiziert. 2019 konnten keine wesentlichen Risiken identifiziert werden.

Interessenskonflikte, Reputationsschäden, Verknüpfung mit anderen Verträgen sowie undurchsichtige Vergabeprozesse können ausgeschlossen werden aufgrund:
  • der oben genannten Strategie,
  • der strukturierten Bearbeitung aller Unterstützungsanfragen über die Spenden- und Sponsoring Datenbank,
  • der Einbeziehung des Votums der Mitarbeiter in der Filiale vor Ort,
  • der langjährigen Erfahrungen der verantwortlichen Entscheidungsträger.
Die Sparkasse engagiert sich finanziell, inhaltlich und personell für die erfolgreiche Entwicklung der Region, für Lebensqualität, sozialen Zusammenhalt und Teilhabe aller. Sie unterstützt nicht nur vielfältige gesellschaftliche Initiativen, sondern setzt aktiv und bewusst Zeichen in der Region. Die Sparkasse Coburg - Lichtenfels vergibt einen eigenen Förderpreis "Erneuerbare Energien". Gemeinsam mit dem Landkreis Lichtenfels lobt sie außerdem den Baupreis „Goldener Ammonit“ aus.

Als einziges Geldinstitut der Region verfügt die Sparkasse über eine eigene Stiftung (Stiftungskapital zurzeit 2,5 Mio. Euro) und hat sich somit dauerhaft zur Förderung der Region verpflichtet. Verwendungszwecke können sein: Jugendfürsorge und -pflege, Altenpflege, Natur- und Umweltschutz, Völkerverständigung, Kultur und Sport. Die Stiftung fördert ausgewählte gemeinnützige Vorhaben im Raum Coburg - Lichtenfels. Seit dem ersten Ausschüttungstermin im Jahr 1997 unterstützte die Stiftung 260 Vorhaben mit über 1,2 Mio. Euro (per 31.12.2019).

Die 2013 gegründete Stiftergemeinschaft der Sparkasse Coburg - Lichtenfels ist eine weitere Einrichtung zur Förderung gemeinnütziger Zwecke gemäß Sparkassenauftrag. Über die Stiftergemeinschaft können Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und Kommunen innerhalb des Geschäftsgebietes gemeinnützige und soziale Projekte in der Heimat mit einer eigenen Stiftung unterstützen. Den Namen und das Kapital sowie den gemeinnützigen Stiftungszweck und die begünstigte(n) Einrichtung(en) legt der Stifter selbst fest. Seit Gründung wurden unter dem Dach der Stiftergemeinschaft bereits 35 Stiftungen errichtet.

Zum DNK-Profil

Markus Glöckner Natursteine

Wir sind sowohl persönlich, als auch betrieblich in die Gemeinde und die Region gut eingebunden. Die Teilnahme und die Mitarbeit in den sehr unterschiedlichen Gruppen unserer Gemeinde sind über lange Jahre gewachsen. Zudem wollen wir gezielt mit ausgewählten saarländischen Initiativen (z.B. Netzwerk Entwicklungspolitik) zusammenarbeiten. Wir wollen die Durchführung bestimmter Maßnahmen an unsere MitarbeiterInnen und Auszubildenden übertragen und somit gleichzeitig die eigenverantwortliche Projektarbeit und das Selbstbewusstsein fördern.

Zu unserem Engagement zählen:

Verbandsarbeit: Vorsitz der Saarländischen Stein- und Holzbildhauerinnung

Gemeinde- und Vereinsarbeit: z.B. TV Hangard, Karnevalsverein Hangard, AG „Neunkircher Messe“ (Ausstellervertretung), Vorstandsarbeit „Unternehmerfrauen im Handwerk“, aktive Mitarbeit bei Handwerk mit Verantwortung e.V.

Engagement für Ausbildung: Leitung des Prüfungsausschusses für Steinmetzgesellen, Teilnahme als saarl. Delegierter im Arbeitskreis für Ausbildungsfragen, Bereitstellung von Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, Unterstützung Studierender bei Abschlussarbeiten, Teilnahme an Berufsinformationstagen an Schulen (ALWIS https://www.alwis-saarland.de/projekte/bi-tage/)

Best Practise: Vorträge und Präsentationen bei Arbeitskreisen der saar.is, der Handwerkskammer, bei Verbänden und Initiativen, bei Netzwerkpartnern

Informationsveranstaltungen: Kundenworkshops, Betriebsführungen

Schaffung regionaler Netzwerke: bevorzugte Beauftragung von lokalen Unternehmen

Zeit-, Sach- und Geldspenden, Sponsoring

Zum DNK-Profil

Frankfurter Volksbank eG

Als genossenschaftliche Regionalbank ist die Frankfurter Volksbank seit mehr als 150 Jahren eng mit der Region Frankfurt/Rhein-Main und den hier lebenden Menschen verbunden. Die Unterstützung von Vereinen und Ehrenamtlichen, die mit ihrem Engagement zur Förderung des kulturellen und sozialen Lebens beitragen, ist daher fester Bestandteil ihrer Geschäftsstrategie.

 

Im Berichtsjahr 2017 wendete die Frankfurter Volksbank mehr als 975.000 Euro für gemeinnützige Zwecke auf. Die Spenden- und Sponsoringtätigkeiten sind dabei breit gefächert und umfassen die Bereiche Sport, Kultur, Jugend und Bildung, Soziales sowie Umwelt. Mitarbeiter der Bank, die sich in öffentlichen Ehrenämtern engagieren, können hierfür eine zeitweise Freistellung von der Arbeit beantragen.  

 

Neben ihrem gemeinnützigen Engagement trägt die Frankfurter Volksbank als sicherer Arbeitgeber, Ausbildungsbetrieb, Kooperationspartner für Schulen und Hochschulen, Steuerzahler und Finanzpartner für die hier lebenden Menschen und die mittelständische Wirtschaft zum Gemeinwesen in der Region bei.

Im Rahmen der 2018 zu entwickelnden Nachhaltigkeitsleitlinie soll den umfangreichen Spenden- und Sponsoring-Tätigkeiten der Bank ein konzeptioneller Rahmen gegeben werden. Dabei werden auch die wesentlichen Risiken in Bezug auf Sozialbelange, die mit der Geschäftstätigkeit und
-beziehungen, Produkten und Dienstleistungen verknüpft sind, Berücksichtigung finden.

 

Zum DNK-Profil

Vergleichen

Kennen Sie die Funktion bereits? Mit der DNK-Datenbank können Sie die Antworten verschiedener Anwender gegenüberstellen und lesen was Unternehmen zu einzelnen Kriterien und Leistungsindikatoren berichten. Weitere Informationen