Wesentlichkeit

Das Unternehmen legt offen, welche Aspekte der eigenen Geschäftstätigkeit wesentlich auf Aspekte der Nachhaltigkeit einwirken und welchen wesentlichen Einfluss die Aspekte der Nachhaltigkeit auf die Geschäftstätigkeit haben. Es analysiert die positiven und negativen Wirkungen und gibt an, wie diese Erkenntnisse in die eigenen Prozesse einfließen.

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Um dem Nachhaltigkeitsmanagement eine effektive Stoßrichtung zu geben, sollten Unternehmen zunächst den Fokus auf die Lösung besonders drängender Probleme legen. Dafür muss im Vorfeld geklärt werden, welche Unternehmensaktivitäten mit wichtigen ökologischen und / oder sozialen Problemen verknüpft sind oder auf diese einwirken. Aber auch anders herum können ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen von außerhalb des Unternehmens auf das Geschäftsmodell wirken.

Was ist zu beachten?
Eine Analyse der wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekte sollte am besten nicht nur aus Sicht des Unternehmens selbst, sondern im Dialog mit wichtigen Stakeholdern erarbeitet werden. Das beugt Betriebsblindheit vor und hilft, die Erwartungen der Stakeholder an das Unternehmen rechtzeitig zu erkennen. Wichtig ist daher im Vorfeld zu analysieren, wie das Unternehmen in die Gesellschaft eingebettet ist und welche Besonderheiten sich daraus ergeben. Daher erfragt der erste Aspekt in der Checlliste Besonderheiten des Umfelds, wie etwa die Bedeutung Ihres Unternehmens als Arbeitgeber in der Region, ökologische Besonderheiten (Gewässer, Naturschutzgebiete usw.) in direkter Nachbarschaft oder auch ökologische und soziale Themen, mit denen Ihre Branche häufig in den Medien verknüpft wird. Die Wesentlichkeitsanalyse kann dann auf diese Betrachtung des Umfelds aufbauen. Nachhaltigkeitsaspekte haben in der Regel für Unternehmen nicht nur Risiken, sondern sind auch mit Chancen verbunden. Bemühen Sie sich daher bitte um eine ausgewogene Darstellung.
Aspekt 1:
Beschreiben Sie die ökologischen, sozioökonomischen und politischen Besonderheiten des Umfelds, in denen Ihr Unternehmen tätig ist.

Aspekt 2:
Beschreiben Sie, welche wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen durch Ihre Geschäftstätigkeit beeinflusst werden. Stellen Sie sowohl die positiven als auch die negativen Auswirkungen dar (Inside­-out­-Perspektive).

Aspekt 3:
Beschreiben Sie, welche wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen auf Ihre Geschäftstätigkeit einwirken. Stellen Sie sowohl die positiven als auch die negativen Auswirkungen dar (Outside-­in­-Perspektive).

Aspekt 4:
Erläutern Sie, welche Chancen und Risiken sich für Ihr Unternehmen aus dem Umgang mit den beschriebenen Nachhaltigkeitsthemen ergeben. Nennen Sie Schlussfolgerungen, die Sie daraus für Ihr Nachhaltigkeitsmanagement ableiten.
Nachhaltigkeitsaspekte sind diejenigen Themen, die eine nachhaltige Entwicklung erst möglich machen. Die Sustainable Development Goals oder die im GRI Standard genutzte Themenliste können erste Anhaltspunkte dafür liefern, welche Nachhaltigkeitsaspekte es gibt.

Wesentlich im Sinne dieses Kriteriums sind sowohl diejenigen Unternehmensaktivitäten, die eine entscheidende negative oder positive Auswirkung auf Nachhaltigkeitsaspekte haben, als auch Nachhaltigkeitsaspekte, die sich in besonderem Maße auf die Unternehmensaktivitäten auswirken. Zusätzlich können Themen auch dann wesentlich sein, wenn sie für die Entscheidungsfindung von Stakeholdern eine besondere Bedeutung haben oder deren Verhältnis zu Ihrem Unternehmen prägen. Welche Aspekte im Einzelfall als wesentlich gelten, ist branchenspezifisch und hängt stark von den Prozessen in Ihrem Unternehmen ab.

Stakeholder sind Einzelpersonen oder Gruppen aus dem Umfeld des Unternehmens, die entweder einen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit haben oder aber von der Geschäftstätigkeit beeinflusst werden, z.B. Geschäftspartner/-innen, Mitarbeitende, Kund/-innen, zuliefernde Betriebe, Kommunen, Parteien, Verbände, staatliche Organe, Nichtregierungsorganisationen usw. (siehe Kriterium 9).

GASAG AG

Aufgrund der Fülle an möglichen Nachhaltigkeitsthemen war eine thematische Eingrenzung und Gewichtung der strategisch relevanten Themen notwendig. Dies geschah im Rahmen einer kritischen Themenauswahl und der Anwendung einer systematischen Wesentlichkeitsanalyse, mit der die GASAG ihre Nachhaltigkeitsthemen priorisieren konnte und die Handlungsfelder entsprechend ausrichten wird.  

Zwei Bewertungskriterien bzw. methodische Ansätze waren im Rahmen der Analyse maßgebend: 

  1. Impact-Bewertung: Die Bewertung der Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die unterschiedlichen Nachhaltigkeitsthemen erfolgte durch die Zuständigen der verschiedenen Fachbereiche im Rahmen eines Workshops.
  • Relevanz-Bewertung: Über einen Bewertungsbogen wurde die Bedeutung der Themen aus externer Perspektive eingeschätzt. Um diese Einschätzung leisten zu können, haben sich die Zuständigen in die unterschiedlichen Stakeholder-Gruppen hineinversetzt.


Die Einordnung nach wesentlichen Themen und Handlungsfeldern entnehmen Sie bitte  der Ergebnistabelle auf S.11 des Nachhaltigkeitsberichts 2017 (www.gasag.de/nachhaltigkeitsbericht).


Gesellschaftliches Umfeld in dem die GASAG agiert und Auswirkungen der Geschäftstätigkeit im Hinblick auf Nachhaltigkeitsaspekte.

Als etablierter Energieversorger und Infrastrukturdienstleister ist die GASAG Teil der Berliner Stadtgesellschaft mit verschiedenen Anspruchsgruppen (aus Politik, Wirtschaft, Kundinnen und Kunden sowie Bürgerinnen und Bürger).

Soziale und ökologische Chancen und Risiken, die sich aus den Unternehmensaktivitäten ergeben, sowie entsprechende Schlussfolgerungen.
Wir wollen mit unseren Nachhaltigkeitsaktivitäten in erster Linie helfen, das Klima zu schützen, Energieverbräuche der Kundinnen und Kunden zu reduzieren und damit einen Beitrag zu einer sozialverträglichen Energiewende leisten. Risiken ergeben sich beispielweise daraus, dass die gesteckten Ziele, wie das CO2-Ziel im Rahmen der Klimaschutzvereinbarung mit dem Land Berlin, nicht erreicht werden. Hier ist es daher erforderlich, den Erfüllungszeitraum im Auge zu behalten und rechtzeitig gegenzusteuern, wenn Verzug droht.

 


 

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Merck KGaA

Die Menschheit steht vor großen, weltweiten Herausforderungen: Dazu zählen der Klimawandel, immer knapper werdende Rohstoffe, alternde Gesellschaften, die Gefährdung von Menschenrechten oder fehlender Zugang zu Gesundheitsversorgung – letzteres vor allem in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Um diese Herausforderungen zu meistern, sind nicht nur Politik und Zivilgesellschaft, sondern auch Unternehmen gefragt. Wir sind uns bewusst, dass sich unsere Geschäftstätigkeit als führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen auf unsere Umwelt und auf die Menschen um uns herum auswirkt. Darum haben wir verantwortungsvolles Handeln in unserer Unternehmenskultur verankert.

 

Unsere Unternehmensstrategie ist auf geschäftlichen Erfolg ausgerichtet. Dazu gehört, dass wir die Interessen unserer Mitarbeiter, Kunden und Kapitalgeber sowie der Gesellschaft achten. Unsere Corporate-Responsibility-Strategie (CR-Strategie) leitet sich aus unserer Unternehmensstrategie ab.

 

Wir übernehmen Verantwortung für unsere Produkte, die Umwelt und die Menschen um uns herum – insbesondere für unsere Mitarbeiter und die Gesellschaften, in denen wir tätig sind. Bei der Herstellung unserer Produkte streben wir an, die Umwelt möglichst wenig zu belasten. Eine sichere Produktion, hohe Umweltschutzstandards und ein strenges Qualitätsmanagement sind dafür unabdingbar. Wir stärken unser Unternehmen, indem wir geeignete Mitarbeiter einstellen, fördern und motivieren. Wir möchten ein Vorbild für ethisch korrektes Handeln sein und einen aktiven Beitrag zu der Gesellschaft leisten, in der wir leben.

 

Wir wollen neue weltweite Trends und Herausforderungen rechtzeitig erkennen: beispielsweise durch Dialoge, durch die Teilnahme an Initiativen, durch Branchenaustausch oder auch durch die Auswertung der Medienberichterstattung. So können wir nicht nur Risiken minimieren, sondern auch Chancen ergreifen, die sich für unser Geschäft ergeben. Risiken und Chancen die sich für unser Unternehmen ergeben erläutern wir im Risiko- und Chancenbericht. Zudem wollen wir ethische, wirtschaftliche und juristische Risiken unserer Geschäftstätigkeit minimieren und zugleich für die gesellschaftliche Akzeptanz unseres Handelns sorgen. Dazu haben wir umfassende Strukturen und Systeme aufgebaut, um gesetzliche Vorgaben und ethische, soziale und ökologische Standards einzuhalten. Beispielsweise ist unser Umweltmanagement darauf ausgerichtet, die Umweltauswirkungen an unseren Produktionsstandorten zu minimieren.

 

Wir führen regelmäßig eine Wesentlichkeitsanalyse (Materialitätsanalyse) durch. Ziel ist es, Nachhaltigkeitsthemen gemäß ihrer Bedeutung für unser Unternehmen und für externe Stakeholder zu gewichten und in unserer Geschäftstätigkeit zu berücksichtigen. 2016 haben wir eine umfassende Materialitätsanalyse durchgeführt. Dazu werteten wir Medienberichte, Investorenanfragen und Nachhaltigkeitsrankings aus. Anschließend haben wir die Themen anhand unserer Ergebnisse von Stakeholder-Umfragen und Experteninterviews gewichtet. Sowohl dieses Verfahren als auch die Ergebnisse der Materialitätsanalyse überprüften interne Fachleute sowie das CR-Komitee. Die 43 wesentlichen Themen, die aus der Materialitätsanalyse 2016 hervorgegangen sind, wurden 2017 von Experten aus den zuständigen Unternehmensbereichen überprüft und validiert. Dabei haben wir neueste Entwicklungen berücksichtigt und die Analyse bei Bedarf aktualisiert. Die als wesentlich bewerteten Themen bilden die Schwerpunkte unseres CR-Berichts. Da unsere Stakeholder auch zu einigen weniger wesentlichen Themen von uns Informationen und Transparenz erwarten, berichten wir auch über diese Themen – allerdings weniger ausführlich.

 

Weitere Informationen:

- Corporate-Responsibility-Bericht 2017: CR-Strategie

- Corporate-Responsibility-Bericht 2017: Materialitätsanalyse
- Geschäftsbericht 2017: Risiko- und Chancenbericht

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INTER Versicherungsgruppe

 2.1.     Gesellschaftliches Umfeld und drängendste Herausforderungen
Das gesellschaftliche Umfeld, in dem die INTER agiert, hat sich im Geschäftsjahr 2018 kaum verändert. Gesellschaftliche Makrotrends wie der demographische Wandel oder die fortschreitende Digitalisierung betreffen auch uns. Das Thema IT-Sicherheit war und ist für uns dabei von zentraler Bedeutung – schließlich geht es um den Schutz unser Kundendaten und die Integrität unserer IT-Systeme. 2018 hat die INTER daher zum dritten Mal in Folge ihre IT-Sicherheit von der ASSEKURATA Management Services GmbH prüfen lassen. Das Audit wurde 2018 wieder mit dem Siegel „Geprüfte IT-Sicherheit" erfolgreich abgeschlossen. Kundenseitig erkennen wir bereits seit geraumer Zeit den Wunsch nach digitalen Leistungen, dem wir durch zahlreiche Produkt- und Serviceinnovationen nachkommen.

Nach der Einführung des Chatbots EVA („E
mpathische Versicherungs Assistentin“) und dem INTER CyberGuard im vergangenen Jahr, führte die INTER 2018 einen neuen Online-Abschluss ein – für die Krankenzusatzversicherung INTER QualiMed Z® Stationär. Darüber hinaus hat die INTER ihre Homepage
www.inter.de einem umfassenden Relaunch unterzogen, sie für mobile Endgeräte angepasst und in diesem Zuge auch die bestehenden Online-Abschlüsse optimiert. Die neue Homepage trägt auch dem gestiegenen Informationsbedürfnis unserer Kunden Rechnung.

2018 war außerdem durch das Wirksamwerden der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geprägt. So hat die INTER u. a. die datenschutzrechtlichen Informationen auf der Homepage umfangreich angepasst und die Vereinbarungen mit Dienstleistern überarbeitet, die im Auftrag der INTER personenbezogene Daten verarbeiten.

Die INTER trägt dem demographischen Wandel mit ihrem Produktportfolio - besonders mit der Pflegetagegeldversicherung INTER QualiCare® - Rechnung. Das Produkt berücksichtigt die Änderungen durch das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II). In Verbindung mit dem Fachkräftemangel stellt der demographische Wandel zudem eine Herausforderung für unser Personalmanagement dar - vor allem für die Gewinnung qualifizierter Nachwuchskräfte im Innen- und Außendienst. Die INTER konnte dieser Herausforderung 2018 erfolgreich begegnen und insgesamt 43 Auszubildende im Innendienst und 29 im Außendienst für sich gewinnen.

Die fortschreitende Regulierung des Versicherungsmarkts ist eine weitere Herausforderung für die INTER. So brachte die europäische Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) neue Anforderungen an unsere Vermittler sowie an die Beratung der Kunden mit sich. Die INTER ist den Anforderungen gemäß IDD u. a. mit umfassender Information und Schulung ihrer Vertriebspartner begegnet.

2.2.    Relevante Aktivitäten der Geschäftstätigkeit

Auch für das Geschäftsjahr 2018 haben wir eine Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt. Im Fokus der Umsetzung unserer CSR-Strategie stehen diesbezüglich erfolgsrelevante Themen und Inhalte, die eine Auswirkung auf Umwelt und Gesellschaft haben. Welche Themen wesentlich sind, haben wir aus dem Stakeholderdialog und internen Analysen abgeleitet. Die Priorisierung der wesentlichen Themen diskutierte das CSR-Kernteam zunächst intern und stimmte seine Ergebnisse dann mit dem Vorstand der INTER ab.

Darüber hinaus steht unsere Wesentlichkeitsanalyse vor dem gesellschaftlichen Umfeld.

Wesentliche Themen mit Bezug zu CSR sind:
  1. Arbeitgeberverantwortung
  2. Kundenzentrierung
  3. Regionales Engagement
  4. Compliance
  5. Digitalisierung
  6. Umweltverantwortung
Das CSR-Management und die CSR-Kommunikation flankieren diese CSR-relevanten Aspekte unserer Geschäftstätigkeit.

2.3.     Soziale und ökologische Chancen und Risiken

Die INTER ist im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit laufend einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt. In der Verantwortung des Vorstands liegt es, diese Risiken durch eine aktive Risikosteuerung beherrschbar zu machen, um die nachhaltig positive Entwicklung der Unternehmen dauerhaft sicherzustellen.

Gemäß § 26 Abs. 1 VAG müssen Versicherungsunternehmen über ein wirksames Risikomanagementsystem verfügen, das in die Organisationsstruktur und die Entscheidungsprozesse des Unternehmens integriert ist. Das Risikomanagementsystem muss die Strategien, insbesondere eine auf die Steuerung des Unternehmens abgestimmte Risikostrategie, Prozesse und interne Meldeverfahren umfassen, die erforderlich sind, um Risiken, denen das Unternehmen ausgesetzt ist, zu identifizieren, zu bewerten, zu überwachen und zu steuern sowie aussagefähig über diese Risiken zu berichten.

Unter der Koordination der Unabhängigen Risikocontrollingfunktion (URCF) werden bei der INTER die Risiken im Rahmen einer halbjährlichen Risikoinventur identifiziert. Die Identifikation der Risiken erfolgt durch die Dezentralen Risikobeauftragten (DRB) in den Fachbereichen. Die Risiken werden für alle relevanten Managementprozesse nach Risikoarten zusammengefasst und über die INTER Risikomanagement-Software (IRS) nach einheitlichen Kriterien abgebildet. Dabei werden in der IRS Risikobezugsgrößen definiert sowie interne und externe Risikoursachen dargestellt.

Alle identifizierten Risiken werden von den DRB anhand unterschiedlicher Bewertungsmaßstäbe wie Markt-, Wettbewerbs- und Umfeldanalysen quantitativ bewertet. Risiken, die sich nicht auf Basis von langjährigen Zahlenreihen und statistischen Entwicklungen messen lassen, insbesondere operationelle Risiken, werden mittels Expertenschätzung beurteilt.

Die Risiken werden in eine Matrix aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungshöhe eingruppiert. Das Produkt aus den beiden vorgenannten Einzelbewertungen ergibt den Erwartungswert des Risikos.

Für die Klassifizierung der Risiken legt die INTER hinsichtlich der Relevanz Wesentlichkeitsschwellen fest. Hierdurch werden Risiken herausgefiltert, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nachhaltig schädigen können und deshalb erhöhter Managementaufmerksamkeit bedürfen.

Ebenso wichtig wie die Identifikation und Bewertung von Risiken sind klare Richtlinien und Vorgaben zur Ergreifung von geeigneten Gegenmaßnahmen zu den identifizierten Risiken. Die Risikosteuerung und die laufende Risikoüberwachung erfolgt bei der
INTER sowohl zentral als auch dezentral. Die DRB sind für die Analyse und Steuerung der Risiken in den operativen Geschäftsbereichen zuständig. Als Instrument zur Abbildung und zur Umsetzungsüberwachung von verabschiedeten Maßnahmen nutzen die DRB ebenfalls die IRS, die auch das Hinterlegen entsprechender Risikokennzahlen und Limits vorsieht.

In der IRS sind unter anderem Risiken im Zusammenhang mit den folgenden Aspekten erfasst:
  • Beratung und Offenlegungspflichten
  • Datenschutz
  • IT-Sicherheit
  • Arbeitsbedingungen und Diskriminierung.
 
2018 haben wir das „Risiko gegen die Offenlegungspflichten der CSR-Richtlinien“ in die zentrale Risikomanagementsoftware IRS aufgenommen.

Neben den Risiken beinhaltet CSR für die INTER eine Vielzahl gesellschaftlicher, unternehmerischer und ökologischer Chancen. Die unternehmerischen und gesellschaftlichen Chancen sind dabei ob der Immaterialität der Produkte der Versicherungsbranche und des damit verbundenen geringen ökologischen Einflusses prägend:
  • Sensibilisierung von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten für ökologische und soziale Verantwortungsübernahme
  • Implementierung einer nichtfinanziellen Perspektive
  • Imageverbesserung durch CSR-Kommunikation
  • Ressourcenschonung durch ökologisch nachhaltiges Handeln
  • Steigerung der Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit
  • Förderung regionaler Institutionen mit nachhaltigem Tätigkeitsfokus
  • Förderung von Diversität im Unternehmen
  • Stärkung des Dialogs im Unternehmen und mit externen Anspruchsgruppen
  • Produkt- und Serviceinnovationen

    Ad hoc-Risikomeldungen
    In eilbedürftigen Fällen zeigen die DRB, die Bereichsleiter, die intern verantwortliche Person für die Compliance-Funktion/interne Revisionsfunktion/ versicherungsmathematische Funktion oder die verantwortlichen Aktuare der INTER Unternehmen bei der intern verantwortlichen Person für die URCF ad hoc bestandsgefährdende oder neue, als wesentlich beurteilte Risiken an.

    Ad hoc-Risikomeldungen aufgrund von CSR-Risiken lagen bei der INTER bislang nicht vor.

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Haas & Co. Magnettechnik GmbH

Mit Unterstützung der Projekte CSR Regio.net und Ökoprofit haben wir unsere wesentlichen Themen in einer Risikomatrix identifiziert, erfasst und bewertet. Die Erstellung der DNK-Entsprechenserklärung wurde durch die Umsetzungsberatung und DNK-Schulungspartner Transformation zur Nachhaltigkeit GmbH gesteuert; dabei haben wir u.a. die Themen in einer Wesentlichkeitsmatrix grafisch aufbereitet zur kontinuierlichen Abgleichung von Strategie und Umsetzung. Die Risikomatrix ist ebenfalls Grundlage für den Dialog mit unseren Anspruchsgruppen.  

Für unsere Nachhaltigkeitsstrategie sind die für uns wesentlichen Stakeholder unsere Lieferanten in der globalen Liefer- und Wertschöpfungskette, die Umwelt, unsere Kunden und Mitarbeiter sowie unser gesellschaftliches Umfeld. Wir sehen unsere größten Herausforderungen und Chancen wie folgt:

1. LIEFERKETTE: Ökologische und soziale Verantwortung in Lieferkette und Beschaffung sicherstellen

Die Rohstoffe und Produkte, die wir aus Asien beziehen, sind oftmals nicht umwelt- und sozialverträglich gewonnen und weiterverarbeitet worden. Die bezogenen Materialien können unter Nachhaltigkeitsaspekten problematisch sein, z.B. Verletzung der Menschenrechte (u.a. Kinderarbeit, gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen) und Schädigung der Umwelt. Soziale und ökologische Kollateralschäden sind die Folge. China hat das Monopol für die Grundstoffe Seltene Erden und Kobalt. Die Rohstoffgewinnung ist ein großes schwarzes Loch, wie beispielsweise der Abbau Seltener Erden in der Mongolei in illegalen Minen. Kobalt wird im Kongo abgebaut und dann als chinesisch deklariert.  Wir führen Gespräche mit unseren Lieferanten und stellen ein wachsendes Bewusstsein für die Probleme fest. Sie achten vermehrt auf die Einhaltung von Arbeitsschutzmaßnahmen in ihren Betrieben und profitieren dadurch von wachsender Mitarbeiterloyalität. Das sichert wiederum die erforderliche Qualität der Lieferantenprodukte für unsere Produktion.

2. UMWELT: Umwelt- und Klimaschutz in Produktion und auf Betriebsebene gewährleisten

Unsere Produktion ist energieintensiv. Deshalb arbeiten wir an der Verbesserung unserer Energieeffizienz durch die Optimierung unserer Prozesse und durch den Einsatz sparsamerer Geräte und Maschinen. Die Rohstoffe zur Herstellung unserer Produkte sind begrenzt verfügbar. Deshalb fördern wir Forschung und Entwicklung hinsichtlich des Recyclings unserer Produkte. Wir überprüfen unsere Abfälle und führen diese je nach Sorte teilweise zurück in den Produktionsprozess. Wir überprüfen die Möglichkeiten zur energetischen Sanierung unseres eigenen Firmengebäudes und die entsprechenden Möglichkeiten zur Reduzierung unseres diesbezüglichen Impacts, womit wir einen positiven Beitrag zum Stadtklima leisten können. Wir wollen freiwillig auf hohem Niveau umweltverträglich und sozialverträglich produzieren.

3. KUNDEN: Kundenbewusstsein für Nachhaltigkeit verstärkt sich, bei gleichzeitigem Preisdruck

Unsere Kunden und potenziellen Auftraggeber wissen zumeist um die sozialen und ökologischen Risiken. Dennoch ist die Bereitschaft, für ökologisch und sozial fair hergestellte Produkte einen höheren Preis zu zahlen, noch eher gering. Einige Großkunden verlangen im Rahmen der Compliance-Vorschriften und CSR
-Berichtspflichten zunehmend nach Nachweisen über die Umwelt- und Sozialverträglichkeit ihrer Zulieferer. Mit einer konsequenten Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie stärken wir unsere Marktposition. Gleichzeitig sichern wir die Qualität unserer Entwicklungs-, Produktions- und Dienstleistungsarbeiten, bieten hohe Kundenorientierung.

4. MITARBEITER: Mitarbeiter motivieren und entwickeln

Eine Herausforderung ist der zunehmende Fachkräftemangel, der wir mit sicheren Arbeitsplätzen und Sicherheit am Arbeitsplatz begegnen können. Wir wollen unsere Mitarbeiter motivieren, sie durch gute Arbeitsbedingungen sowie Aus- und Weiterbildung an unseren Betrieb binden, ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen fördern, ein stimmiges Betriebsklima bieten. Unser Image als Arbeitgeber fördert die Identifikation mit dem Unternehmen und ist ein wichtiger Faktor für zukunftsfähiges Wirtschaften.

5. GESELLSCHAFT: Unternehmen als Teil der Gesellschaft

Nachhaltigkeit kursiert als Begriff in der Öffentlichkeit, ohne dass Bedeutung und Abgrenzung klar sind. Unternehmen füllen diesen Begriff sehr individuell. Kunden interpretieren Nachhaltigkeit unterschiedlich. Bei der Haas Magnettechnik GmbH & Co. sprechen wir von verantwortlicher Unternehmensführung, die von Beginn an Teil unserer Unternehmenskultur und -politik ist. Wir fördern den Austausch mit anderen Unternehmen, geben Impulse, erhalten neue Anregungen und engagieren uns in regionalen und überregionalen Netzwerken und Foren. Damit leisten wir einen Beitrag zu Aufklärung, Information, Umsetzung, Vorbild und Praxistransfer.
   

Das streben wir an: Programm und Struktur für die verantwortliche Unternehmensführung  

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie ist integraler Bestandteil unserer Unternehmenspolitik. Wir betrachten darin die als wesentlich identifizierten Aspekte und haben dafür Maßnahmenplänen entwickelt. Die Entwicklungen, unsere Fortschritte und Erfolge kommunizieren wir systematisch und zunehmend strukturiert: intern an unsere Mitarbeiter und extern über unsere Website sowie über Veranstaltungen an unsere Geschäftspartner, Kunden, Lieferanten und an die Öffentlichkeit. Mit unseren Kunden und Lieferanten tauschen wir uns zudem in persönlichen Gesprächen aus. Durch sukzessive Weiterbildung und Fortführung unseres Qualitätsmanagements und unser Handeln nach dem Vorsorgeprinzip arbeiten wir an der kontinuierlichen Verbesserung zum Wohl von Mensch und Umwelt.  

Mit dieser vorliegenden DNK-Entsprechenserklärung für das Jahr 2017 berichten wir erstmalig.

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facettenwerk | Gem. Verein für Behindertenhilfe Wiesbaden und Rheingau-Taunus-Kreis e.V.

Im täglichen Geschäft begegnen uns vielfältige ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Herausforderungen entlang unserer Wertschöpfungskette. Das facettenwerk setzt sich für den Abbau von Teilhabeeinschränkungen ein, denen Menschen mit Beeinträchtigung im Alltag begegnen. Die dadurch entstehende Benachteiligung, die unter anderem den Zugang zu Bildung und Beschäftigung betreffen, kann in der Folge zu einer sozioökonomische Schlechterstellung führen. Werkstätten bieten mit ihren Diensten und Leistungen einen Nachteilsausgleich an, um die Teilhabequalität im Sinne ihrer Beschäftigten zu fördern. Durch das Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention, welche Behinderung zunehmend als Menschenrechtsthema versteht, rückt dieses Thema mehr in den Mittelpunkt der Gesellschaft.

Als Teil des inklusiven Arbeitsmarktes ermöglichen Werkstätten etwa 300.000 Menschen die Teilhabe am Arbeitsleben und der Gesellschaft. Sie erbringen Leistungen im Wert von acht Milliarden Euro für die deutsche Wirtschaft. Werkstätten sind somit ein wichtiger Teil des Marktes. Sie leisten nicht nur einen Beitrag zur Erfüllung der UN-BRK, sondern erfüllen bereits mit Ihrem Kernauftrag verschiedenste Ziele für eine nachhaltige Entwicklung. Dennoch steht das System der Werkstätten hinsichtlich seiner Wirksamkeit und Ausrichtung in der gesellschaftlichen Debatte um Inklusion und Behindertenarbeit in Deutschland.

In den vergangenen Jahren bewirkte ein politischer Wandel, bedingt durch das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG), die Neuorientierung der Werkstätten. Im Zuge dieser Entwicklungen stehen Werkstätten vor Herausforderungen, aber auch neuen Möglichkeiten. Durch die berufliche Bildung und Förderung von Menschen mit Behinderung setzen wir uns für Chancengleichheit und das Recht auf Bildung und Beschäftigung als Nachhaltigkeitsaspekt ein. Wir unterstützen und stärken die berufliche und soziale Integration von beeinträchtigten gesellschaftlichen Gruppen. Damit wirken wir positiv auf den Aspekt einer sich nachhaltig gestaltenden inklusiven und diversen Gesellschaft.

Unsere Werkstätten sind direkt an den Integrationsfachdienst angegliedert, welcher sich durch eine intensive Beratung und Aufklärung dafür einsetzt, Einsatzmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in Unternehmen zu schaffen. Der Integrationsfachdienst berät, vermittelt und begleitet Personen bei unterschiedlichen Integrationsmaßnahmen. Durch eine Integration auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, erhalten Menschen die Möglichkeit, den eigenen Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Des Weiteren wirkt sich das höhere Selbstwertgefühl und die soziale Einbindung positiv auf die Gesundheit aus.

Unsere wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekte haben wir im Rahmen von Workshops, u.a. mit unseren Führungskräften sowie Masterstudierenden mit Schwerpunkt "Sustainable Marketing and Leadership", ermittelt - jeweils mit Blick auf unsere Wesentlichkeit. Neben und zusätzlich zu unserem Kerngeschäft und unseren Erfolgen sehen wir weitere Aspekte für unsere Nachhaltigkeitsstrategie.

Ökonomische Verträglichkeit, z.B.:
  • Fortführung des Betriebes auch in Ausnahmezeiten, d.h. Resilienz sicherstellen
  • Kooperationen mit Partnern und Tochterunternehmen, Kunden und Auftraggebern
  • Innovation und Prozessoptimierung, d.h. Zerlegung von Arbeitsschritten, Rotation am Arbeitsplatz
  • Qualität unseres Angebots
  • Klare Identität und wirksame Auftritte in der Öffentlichkeit zur besseren Wahrnehmung
Ökologische Verträglichkeit, z.B.:
  • Betrieb unserer Immobilien wie Werkstätten, Verwaltungsgebäude und Kantinen
  • Logistik zur Sicherung der Fahrdienste und Mobilität
  • Energie-Einsatz für Beleuchtung, Betrieb von Maschinen, Heizung
  • Vermeidung, Reduzierung und Kompensation von Treibhausgasen
  • Infrastruktur, Nutzung von Wasser, Entsorgung
Soziale und kulturelle Verträglichkeit (siehe auch Punkt 2):
  • Wahrung und Einhaltung von sozialen und kulturellen Werten im Umgang mit unseren Mitarbeitern und Partnern
  • Erhalt von Arbeitsplätzen
  • Faire Handelspraktiken
  • Bildung und Wissensvermittlung
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Aktive Rolle in der Stadtgesellschaft
Unsere Chancen und Risiken sehen wir sowohl im Markt, auf Betriebsebene und in den Rahmenbedingungen.  

Chancen: 

Aufgrund der zunehmenden Berücksichtigung von Umwelt- und Sozialaspekten entlang der Lieferkette akquirieren wir mehr Aufträge von berichtspflichtigen Unternehmen (CSR RUG). Unsere Akzeptanz als zuverlässiger Lieferant nimmt zu. Die Nachfrage nach unseren Angeboten seitens weiterer Personenkreise (privat und gewerblich) wächst mit verbesserter Wahrnehmung unserer Leistungsfähigkeit, Freundlichkeit und Flexibilität.  

Durch Energiesparsamkeit und die Umsetzung der Erkenntnisse aus ÖKOPROFIT erwarten wir Kostensenkungen.  

Wir übernehmen eine Vorreiterrolle und sichern unsere Zukunftsfähigkeit durch die Implementierung der Nachhaltigkeit in alle Unternehmensbereiche. Durch Bildungs- und Informationsmaßnahmen bei Mitarbeiter*innen, Beschäftigten und im Netzwerk schaffen wir eine Bewusstseinserweiterung. Dadurch sehen wir die Chance den systemischen Rahmen positiv im Sinne der Nachhaltigkeit zu beeinflussen.  

Risiken:  

Unsere Finanzierung ist abhängig von einer Leistungsvereinbarung mit den Kostenträgern nach SGB IX und SGB XII, die keinen direkten Fokus auf alle Dimensionen der Nachhaltigkeit hat. 

Ein weiteres Risiko wäre, dass uns der Mehraufwand für das Aufbauen einer Nachhaltigkeitsstrategie weg von unserem eigentlichen Kernauftrag führen könnte. Dadurch wiederum könnte das Vertrauen von Stakeholdern negativ beeinflusst werden.    

Wir schlussfolgern daraus für unser Nachhaltigkeitsmanagement: Unsere integrative, d.h. in alle Unternehmensbereiche eingebundene Nachhaltigkeitsstrategie, entwickeln wir sukzessiv, um die Ziele und Ergebnisse zu quantifizieren und zu evaluieren.
  • Die Dimension Soziale Nachhaltigkeit wird kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert, z.B. Bildung und Befähigung.
  • Die Ökologische sowie Ökonomische Dimension werden ausgebaut und ebenso in die Strategie implementiert.
  • Nachhaltigkeit im Beschaffungswesen in der Zentrale wird angestrebt, z.B. Neuanschaffungen jeglicher Art sollen nach Nachhaltigkeitskriterien geprüft werden.
  • Ein nachhaltiges Baumanagement wird angestrebt.
  • Logistik und Transporte werden auf Alternativen überprüft.
  • Ein zeitgemäßes Auftreten und modernes Erscheinungsbild, die geregelte Kommunikation mit Kostenträgern, Öffentlichkeit und Angehörigen des Unternehmens schaffen Transparenz, stärken Vertrauen und verbessern das Werkstatt-Image.
  • Produktionserträge sollen die Finanzierung der Löhne unserer Beschäftigten sichern.
  • Der Austausch mit Anspruchsgruppen wird angestrebt.
  • Eine Nachhaltigkeitsberichterstattung über aktuelle Entwicklungen und Zielerreichung soll regelmäßig erfolgen.
Gemäß unseres Anspruchs wollen wir Vorreiter und Wegbereiter sein für eine moderne Teilhabe, außerdem Vorbild der Inklusionsbewegung für eine sich nachhaltig gestaltende Gesellschaft. Wir stellen uns den Herausforderungen und gestalten unsere Angebote gemäß den Anforderungen und Wünsche der Gesellschaft nach Inklusion.  

Besonders hervorheben möchten wir, dass wir uns mit dem neuen Namen auf den Weg zur inhaltlichen Transformation gemacht haben:
  • Neuer Markenauftritt mit Bildmarke
  • Schaffung einer Markenwelt mit den strategischen Säulen unseres Vereins
  • Markensymbolik für Dimensionen und Facetten unseres Handelns
  • Modernes und authentisches Auftreten fördert unsere Zukunftsfähigkeit
  • Inspiration für Lebens- und Arbeitsgefühl
Einzelne Teile der wfb sind jetzt gemeinsam das facettenwerk. Die offizielle Bekanntgabe des neuen Auftritts war am 7.11.2019.  




 

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