Tiefe der Wertschöpfungskette

Das Unternehmen gibt an, welche Bedeutung Aspekte der Nachhaltigkeit für die Wertschöpfung haben und bis zu welcher Tiefe seiner Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitskriterien überprüft werden.

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Die Wertschöpfungskette reicht von der Rohstoffproduktion über die Erstellung des eigentlichen Produkts oder der Dienstleistung bis hin zum Recycling nach der Nutzung bzw. Ende des Services. Während Teile dieser Wertschöpfung innerhalb Ihres Unternehmens stattfinden, liegen andere Teile außerhalb der unmittelbaren Kontrolle Ihres Unternehmens. Hier Verantwortung zu übernehmen und aktiv auf die Wertschöpfungskette im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung einzuwirken, kann einerseits neue Chancen eröffnen (z.B. in der Produktentwicklung) und andererseits Risiken vorbeugen. Öffentliche Reaktionen auf Skandale in der Lieferkette haben in der Vergangenheit sehr deutlich gezeigt, dass negative Auswirkungen in der Wertschöpfungskette auch dem Ruf von Unternehmen schaden.

Was ist zu beachten?
Auch wenn es nur wenige Stufen zur Erstellung Ihrer Produkte bzw. Dienstleistungen bedarf, die Sie womöglich hauptsächlich selbst und ausschließlich in Deutschland erbringen, bitten wir Sie, die Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens möglichst konkret darzustellen. Denken Sie dabei auch an zugekaufte Grundstoffe, Produkte und Dienstleistungen wie z.B. IT, Büromaterialien oder einen ausgelagerten Kundenservice.
Mit der Beschreibung Ihrer Wertschöpfungskette legen Sie die Grundlage für den Inhalt nachfolgender Kriterien. Beschreiben Sie den Prozess Ihrer Leistungserstellung im Zweifelsfall also lieber etwas ausführlicher als zu knapp. Insbesondere Kriterium 10 zu Innovations- und Produktmanagement bezieht sich auf Innovationsprozesse entlang der Wertschöpfungskette, um die negativen Auswirkungen Ihrer Produkte und Dienstleistungen zu verringern und einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Stellen Sie in Ihrer Beschreibung möglichst den Bezug zum Kerngeschäft her, also zu den Geschäftsfeldern, welche die wesentlichen Werttreiber Ihres Unternehmens sind.

Bitte beachten Sie bei der Beschreibung der Kommunikation Ihres Unternehmens über Probleme entlang der Wertschöpfungskette mit zuliefernden Betrieben, Dienstleistungsunternehmen oder anderen Geschäftspartner/-innen, dass die Beantwortung dieser Frage je nach Branche und Größe Ihres Unternehmens unterschiedlich ausfallen kann. Ein regelmäßiges offenes Gespräch kann ebenso als Antwort dienen wie der eher formalisierte Austausch mittels Verpflichtungserklärungen („Code of Conduct“) und Auditierungsverfahren.
 
Aspekt 1:
Beschreiben Sie, welche Stufen Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen in der Wertschöpfungskette durchlaufen (z. B. vom Rohstoffeinkauf bis zum Leistungszeitpunkt bzw. Recycling).

Aspekt 2:
Berichten Sie, welche Nachhaltigkeitsaspekte für die dargestellten Wertschöpfungsstufen von Bedeutung sind. Erläutern Sie auch, bis zu welcher Tiefe der Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitskriterien überprüft werden.

Aspekt 3:
Berichten Sie, ob die jeweiligen sozialen und ökologischen Probleme bekannt sind, die auf den einzelnen Stufen auftreten, und wie diese Probleme angegangen werden.

Aspekt 4:
Berichten Sie, ob und in welcher Form Ihr Unternehmen mit zuliefernden Betrieben und anderen Geschäftspartnerinnen und -partnern über die genannten Probleme kommuniziert und gemeinsam Lösungen erarbeitet.
Nachhaltigkeitsaspekte sind diejenigen Themen, die eine nachhaltige Entwicklung erst möglich machen. Welche dieser Aspekte besonders wichtig für Unternehmen in Ihrer Wertschöpfungskette sind, kann sich von den Aspekten unterscheiden, die Sie für Ihr eigenes Unternehmen als wesentlich identifiziert haben.

Die Wertschöpfungskette beinhaltet sowohl zuliefernde Betriebe, eingekaufte Dienstleistungen und deren Vorstufen, als auch die Nutzer Ihrer Produkte und Dienstleistungen und eventuelles Recycling oder Effekte der Serviceleistung. Eine Wertschöpfungskette kann z.B. folgende Stufen enthalten: Rohstoffbeschaffung, Vorfertigung, Veredelung, Vertrieb, Logistik sowie Recycling und Entsorgung gebrauchter Produkte.
Nachhaltigkeitskriterien sind von Ihrem Unternehmen (möglicherweise anhand von Nachhaltigkeitsstandards) festgelegte Vorgaben, die Geschäftspartner/-innen und deren Subunternehmen erfüllen müssen, um mit Ihrem Unternehmen zusammenarbeiten zu dürfen.

INTER Versicherungsgruppe

4.1.Beschreibung der Wertschöpfungskette

Die Wertschöpfungskette der INTER ist primär von den Spezifika der Versicherungsbranche geprägt und hat sich im vergangenen Jahr nicht wesentlich verändert.

Unsere Wertschöpfungskette beginnt bei der Produktentwicklung und setzt sich fort über den Vertrieb sowie die Schadenregulierung bis hin zu etwaigen Rückversicherungen. Den Vertrieb der INTER Produkte übernehmen sowohl freie Makler als auch Vertriebspartner unserer Ausschließlichkeitsorganisation. Deutschlandweit unterhält die INTER ein Netz aus über 300 Vertriebspartnern, die vom Bereich Vertriebsmanagement betreut und gesteuert werden.

Beschwerden werden durch ein spezialisiertes Team zentral für unsere Kunden geprüft. Im Übrigen erfolgt die Beschwerdebearbeitung in unseren kundenorientierten Fachbereichen nach festgelegten Qualitätsstandards. Inhaltlich lautet unser Anspruch, die Sichtweise des Kunden zu verstehen. So können wir eine angemessene Lösung entwickeln, welche die Situation des einzelnen Kunden berücksichtigt und zugleich mit den Interessen der Versichertengemeinschaft in Einklang steht.

Das Beschwerdeaufkommen wird in einer speziellen IT-Anwendung erfasst und fortlaufend analysiert. Damit ist gewährleistet, dass wiederholt auftretende oder systematische Probleme sowie potentielle Risiken unverzüglich festgestellt und behoben werden können. Leitlinien zur Beschwerdeerkennung, -erfassung, -bearbeitung und -analyse definieren und sichern unternehmensweit einheitlich hohe Qualitätsstandards. Die Einhaltung der Leitlinien gewährleistet die Beschwerdemanagementfunktion.

Schadensregulierungen und Rückversicherungen folgen den zyklischen Wertschöpfungsprozessen und werden intern abgedeckt, ebenso die Steuerung der Anlage der Versicherungsbeiträge unserer Kunden. Es gibt unterschiedliche Wege, um Investitionen zu tätigen. Bei der INTER geschieht dies über einen Spezialfonds, welcher von einem Fondsmanager verwaltet wird, über direkte Investments am Kapitalmarkt oder durch Investitionen in Kapitalanlagegesellschaften. Dieser Wertschöpfungsprozess richtet sich an die Versicherungsnehmer und somit Endkunden der INTER.

Parallel zur klassischen Wertschöpfung fallen Aufgaben in anderen Bereichen des Unternehmens wie z. B. in den zentralen Diensten sowie in der Organisationsentwicklung an. Zu diesen zählen u. a. der zentrale Einkauf/Materialwirtschaft und damit verbunden die Führung des Betriebsrestaurants sowie die Unternehmens- und Personalorganisation. Einen Großteil der Aufgaben übernehmen die jeweiligen Bereiche selbst. so z.B. auch die Auswahl und die Entwicklung der Mitarbeiter. Beim Einkauf von Werbeartikeln oder Druckerzeugnissen wie z. B. Flyern und Broschüren arbeiten wir vorwiegend mit regionalen Anbietern zusammen.

Externe Dienstleister setzt die INTER unter anderem dann ein, wenn es gesetzlich verpflichtend ist, oder punktuell, wenn es um neue Perspektiven der Organisationsentwicklung geht. Wir organisieren uns außerdem z. B. im InsurLab Germany mit anderen Unternehmen der Branche. Ziel ist es, sich untereinander über die Zukunftsthemen in der Versicherungsbranche sowie im Rahmen einer User Group zum Thema „Nachhaltigkeitsmanagement“ auszutauschen.

4.2.Bedeutung von Nachhaltigkeit für die Wertschöpfung und Tiefe der Nachhaltigkeitsberücksichtigung
Dem Nachhaltigkeitsdreieck gemäß ist CSR für den Erfolg eines Unternehmens, die Gesellschaft und die Umwelt gleichermaßen bedeutsam. Als Versicherer ist unser Einfluss auf die Umwelt naturgemäß deutlich geringer als bei produzierenden Unternehmen. Für die INTER konzentriert sich die Bedeutung von Nachhaltigkeit daher besonders auf die Bereiche Erfolg und Soziales.

Mit unseren Produkten sichern wir Menschen gegen die Risiken des Alltags ab, schützen sie bei unvorhergesehenen Ereignissen vor finanziellen Einbußen und ermöglichen ihnen Sicherheit im Alter. Nachhaltigkeit spielt für uns in diesen Bereichen eine entscheidende Rolle, schließlich tragen wir Verantwortung für unsere Kunden – nicht nur temporär, sondern auch mal ein Leben lang. Die komfortablen SCR-Bedeckungsquoten der INTER Unternehmen versprechen Kunden die nötige Sicherheit und lassen sich auf eine risikobewusste Kapitalanlagestrategie sowie nachhaltiges Wirtschaften zurückführen.

Soziale Nachhaltigkeit schreiben wir insbesondere in der Gleichbehandlung unserer Mitarbeiter groß. Zudem setzen wir uns mit Sponsoring und Spendenaktionen für die Rhein-Neckar-Region ein.

Bei der Materialbeschaffung (z. B. Papier) durch die zentralen Dienste sowie durch unseren Ressourcenverbrauch (z. B. Wasser) rücken zunehmend auch ökologische Nachhaltigkeitsaspekte in den Vordergrund.

Da wir den Großteil unserer Wertschöpfungskette selbst bedienen, berücksichtigen wir Nachhaltigkeit vorerst in der ersten Ebene der Wertschöpfungskette, d. h. bei unseren direkten Lieferanten, Kapitalanlagegesellschaften und Geschäftspartnern.

4.3.Ökologische und soziale Probleme im Wertschöpfungsprozess
Unser Anspruch ist es, unseren Wertschöpfungsprozess nachhaltig zu gestalten. Damit uns dies gelingen kann, müssen wir die ökologischen und sozialen Probleme während der Wertschöpfung identifizieren und benennen.

Folgende Herausforderungen bzw. Risiken sind uns im Wertschöpfungsprozess bekannt:

Im sozialen Bereich betreffen diese vor allem unsere Kunden, die Mitarbeiter und Vertriebspartner.

Bei den Kunden liegen die Risiken in der nichtnachhaltigen Anlage der Versicherungsbeiträge sowie dem Verkauf von nicht auf seinen Bedarf ausgerichteter Produkte. Mit unserer risikobewussten Anlagestrategie, der stetigen Fort- und Weiterbildung unserer Vertriebspartner sowie dem Ausbau der Anlagemöglichkeiten bei INTER MeinLeben® um nachhaltige Fonds wie ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC vermeiden wir diese Risiken.

Bei unseren Mitarbeitern sehen wir die Gefahr, dass wir ihren persönlichen Bedürfnissen nicht gerecht werden. Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie zum flexiblen und mobilen Arbeiten setzen wir diesem Risiko entgegen.

Ökologische Risiken untergliedern sich in den Ressourcenverbrauch in der Verwaltung, den Zentralen Diensten sowie im Marketing. Für das Kundenmanagement ist dabei zu bedenken, dass wir tlw. gesetzlich dazu verpflichtet sind, unsere Kunden postalisch über Gesetzesänderungen und bestimmte Veränderungen im Unternehmen zu informieren. So mussten wir 2018 über die neue INTER Mitglieder Assistance informieren.

Des Weiteren ist die Anlage in Unternehmen mit geringem Umweltbewusstsein als Risiko zu identifizieren. Mit den CSR-Stellungnahmen unserer Partner im Kapitalanlagegeschäft für alternative Anlagen haben wir hier einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. Wie im Produktbereich folgen auch die Investitionen im Bereich Bausparen einer internen Kapitalanlagerichtlinie, die den Rahmen des möglichen Anlagespektrums aufgrund der Vorgabe von Mindestratings, internen Limits und externen Bonitätsprüfungen beschränkt. 

 4.4.Kommunikation mit Lieferanten und Geschäftspartnern/Konzept
Die INTER hat ihre Lieferanten 2018 auf CSR-Aktivitäten hin überprüft. Dies erfolgte anhand von Stellungnahmen in den Bereichen Kapitalanlage, Marketing und zentrale Dienste. Unseren Lieferanten ist bewusst, dass wir uns umweltbewusst ausrichten und dies auch von ihnen verlangen. Themen wie Umweltverschmutzung und fehlende Gleichberechtigung von Menschen werden in diesem Zuge mit den Lieferanten besprochen. In 2019 werden wir Nachhaltigkeitsaspekte zusätzlich in unseren Einkaufsrichtlinien verankern.

Wie bereits erwähnt, haben wir all unsere Kapitalanlagegesellschaften um CSR-Stellungnahmen gebeten. Diese Stellungnahmen haben wir analysiert, die Ergebnisse dieser Prüfung werden in Zukunft bei der Kapitalanlage berücksichtigt.

Im Rahmen des GDV-Verhaltenskodex verpflichtet sich die INTER zur fairen Beratung. Um diese zu gewährleisten, bilden wir unsere Vertriebspartner stetig fort und tauschen uns regelmäßig mit ihnen aus. Auch mit dem GDV selbst kommunizieren wir unterjährig. Darüber hinaus bleiben wir durch Fachveranstaltungen, Messen und gemeinsame Aktivitäten wie das InsurLab Germany mit der Versicherungsbranche im Austausch.

Der letzte Punkt in diesem Bereich betrifft die Organisation unseres Betriebsrestaurants. In diesem bieten wir regionale und frische Kost an und prüfen unsere Zulieferer entsprechend auf diese Kriterien.

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Sinnack Backspezialitäten GmbH & Co.KG

Unser Produktangebot besteht im Wesentlichen aus Backwaren, die von uns in Bocholt und Droßdorf produziert werden. Die dazu notwendigen Zutaten sind Mehl, Wasser, Hefe, Salz, Backmittel, Saaten, Butter und Gewürze. Die Wertschöpfungskette beginnt mit dem Rohstoffanbau, mit anschließender Weiterverarbeitung der Rohstoffe, z.B. zu Mehl. Anschließend werden die Zutaten zu Backwaren verarbeitet. Diese werden an unsere Handelskunden vertrieben. Schließlich erfolgt der Verzehr der Backwaren (Nutzungsphase) durch den Endkonsumenten.  

Unsere eigene Wertschöpfung besteht im Wesentlichen aus der Produktion von Backwaren mit unseren Mitarbeitern in unseren beiden Produktionsstätten in Deutschland. Die wesentlichen ökologischen Aspekte resultieren aus der energieintensiven Produktion, mit einem hohen Gas- und Stromeinsatz und den damit einhergehenden Treibhausgasemissionen.

Die bei uns in den Produktionsstätten anfallenden Teigabfälle und Brotreste werden an Dritte gegeben, die diese zu Futtermittel weiterverarbeiten. Die nicht verkauften Backwaren entsorgt der Lebensmittelhandel.  


Überprüfung der Produktion in eigenen Betrieben in Deutschland: Die Überprüfung der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeitskriterien in den Handlungsfeldern „Umwelt“ und „Mitarbeiter“ können wir selbst direkt vornehmen, da wir in unseren eigenen Betrieben mit unseren Mitarbeitern die Produkte herstellen. Die Produktion der Backwaren erfolgt nach strengen Umwelt- und Sozialstandards. Aushilfskräfte werden über Personaldienstleistungsunternehmen in geringem Maße (rund 6 % der Belegschaft) eingesetzt. Die Personaldienstleister werden von uns hinsichtlich der Einhaltung von sozialen Kriterien geprüft.  

Überprüfung der Lieferkette: Wir arbeiten mit einer überschaubaren Anzahl deutscher Lieferanten zusammen. Unser Qualitätsmanagement beinhaltet unter anderem die regelmäßige Bewertung unserer Lieferanten. Zu Beginn einer Geschäftsbeziehung und danach in Abständen von drei Jahren müssen unsere Lieferanten eine Selbstauskunft ausfüllen. Alle Lieferanten sind über die Unterzeichnung einer Qualitätssicherungsvereinbarung auf die Einhaltung der BSCI Kriterien verpflichtet.  

Der wesentlichste Rohstoff ist mit ca. 80 % Anteil am Wareneinsatz das Mehl. Durch den Bezug ausschließlich von deutschen Getreidemühlen, wobei das Mehl wiederum aus größtenteils deutschem Getreideanbau stammt, können wir die Umwelt- und Sozialverträglichkeit dieses Rohstoffes sehr gut beurteilen. Die übrigen Zutaten wie Butter oder Gewürze stammen zum Großteil aus Deutschland oder EU-Staaten wie Holland oder Skandinavien.  Die strengen deutschen und europäischen Sozial- und Umweltstandards gewährleisten die Umwelt- und Sozialverträglichkeit auf hohem Niveau. Nur für einen kleinen Teil von Backzutaten aus der globalen Lieferkette können wir noch nicht die sozialen und ökologischen Bedingungen beim Anbau und der Weiterverarbeitung überprüfen.  

Nutzungsphase: Wir sorgen für das Wohl der Endkonsumenten durch schmackhafte Backwaren und schützen ihre Gesundheit, indem wir nur beste Rohstoffe einsetzen und nach strengen nationalen und internationalen Standards sowie Lebensmittelverordnungen produzieren.

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NEUERO Farm- und Fördertechnik GmbH

Unsere Produkte und Dienstleistungen gliedern sich in drei Kernkompetenzen: 1. Beratung & Planung 2. Entwicklung & Konstruktion 3. Fertigung & Produktion als Teilbereiche unserer Wertschöpfungskette werden diese folgend beschrieben sowie auf nachhaltige Gesichtspunkte geprüft.   

1. Beratung & Planung: 
o Kundenspezifische Anlagenkonzeptionierung
o Projektabwicklung
o Service

Bei der Beratung und Planung sind wir immer darauf fokussiert nutzerangepasste, Energie- sowie Ressourcen-effiziente Anlagen zu konzipieren. Durch eine optimale Projektabwicklung vom Projektstart über die Anlagenkonzeptionierung bis hin zur Nachbetreuung und dem Service während des Anlagenbetriebs schaffen wir einen nachhaltiger Kundennutzen, ökologisch und ökonomisch.   

2. Entwicklung & Konstruktion 
o Konstruktion
o Entwicklung
o Forschung

Ein Ziel bei der stetigen Weiterentwicklung unserer Agrar-Anlagen ist die Einsparung von Energie während des Anlagenbetriebs, die Einsparung von Ressourcen im Baukörper und eine Effizienzsteigerung in der Produktion. Dies beeinflusst die Ökobilanz unsere Produkte positiv. Weiterhin liefern wir eine immer effektivere Methode/Anlagentechnik für die Qualitätserhaltung bzw. die Archivierung von Lebensmitteln. Dadurch leisten unsere Anlagen einen Beitrag zur Erhöhung der Versorgungssicherheit der Menschen weltweit.   

3. Fertigung & Produktion 
o Beschaffung von Rohmaterialen
o Zukauf von Fertigteilen
o Bauteilfertigung
o teilweise Vormontage
o Logistik
o Endmontage

Bei der Beschaffung der Materialien arbeiten wir fast ausschließlich mit Zulieferern aus der Region oder anderen langjährige Partnern aus der EU zusammen. Dadurch können wir sicherstellen, dass unsere Zulieferer Deutsche bzw. EU-Standards bzgl. Arbeitnehmerrechten und Umweltverträglichkeit einhalten. Darüber hinaus können wir ein gutes Verhältnis zu unseren Zulieferern nutzen, um gemeinsam Potentiale für mehr Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette auszumachen und zu nutzen. Ein Beispiel dafür ist der Stakeholderdialog (vgl. Kriterium 2). Bei der Fertigung werden besonders soziale Aspekte beachtet. Darüber hinaus spielt Energieeffizienz eine große Rolle, die mit der Unterstützung eines Energieberatungsbüro weiter verbessert werden soll. Unsere Logistik wird von verschiedenen Dienstleistern erbracht. Vorgaben bzgl. bestimmter Nachhaltigkeitsaspekte geben wir an dieser Stelle nicht. Die Endmontage unserer Anlagen wird von Dienstleistern vor Ort und Vorarbeitern von Neuero durchgeführt. Besonders im Ausland werden durch Neuero Arbeitsbedingungen kontrolliert. Zusätzlich werden beispielsweise Dienstleister aus Entwicklungsländern zu Schulungen nach Deutschland eingeladen. Trotz dieses hohen Aufwandes kann auf Baustellen im Ausland nicht immer der deutsche Standard für Arbeitssicherheit aufrechterhalten werden. Die Neuero Farm- und Fördertechnik GmbH nimmt allerdings die Verantwortung war, besonders in Entwicklungsländern die Dienstleister vor Ort beim Bau von Neuero-Anlagen für Umwelt und Arbeitssicherheit zu sensibilisieren.
 

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Hallesche Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit

Versicherungen sind unsichtbare Produkte, die in der Herstellung außer Verwaltungsgebäuden und Rechenzentren sowie einer Vertriebsinfrastruktur keine natürlichen Ressourcen benötigen. Den größten Teil der Wertschöpfung, nämlich die Produktentwicklung, die Kapitalanlage und den Kundenservice, erbringen wir als Versicherungsunternehmen selbst. Im Bereich der Beratung von Endkunden und im Vertrieb arbeiten wir größtenteils mit unabhängigen, bei uns registrierten Vermittlern zusammen. Für verschiedene Aufgaben und Beschaffungen vergeben wir aber auch immer wieder Aufträge an Lieferanten, Berater, Händler oder sonstige Anbieter von Waren und Dienstleistungen, die in der Regel zentral über unseren Einkauf gesteuert werden.

Bei der Produktentwicklung achten wir bereits früh auf die langfristige Erfüllbarkeit der Verträge und auf Beitragsstabilität, indem wir potentielle Risiken (beispielsweise durch den Klimawandel) analysieren und bei Bedarf entsprechende Gegenmaßnahmen treffen (s. auch Kriterium 6 – Regeln und Prozesse). Daneben werden auch ökologische und soziale Aspekte bei der Produktentwicklung berücksichtigt (s. auch Kriterium 10 – Innovations- und Produktmanagement). Um Nachhaltigkeitsaspekte und -risiken noch strukturierter in den Produktentwicklungsprozess integrieren zu können, möchten wir diesen bis Ende 2020 überarbeiten und hinsichtlich ökologischer und sozialer Anforderungen systematisieren.

Der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern gehört mit einem Kapitalanlagevolumen von ca. 42 Milliarden € zu den großen Versicherungsgruppen in Deutschland. Dieses Anlagevolumen wollen wir verantwortungsvoll einzusetzen – allein und im Verbund mit anderen Investoren. Bei der Kapitalanlage berücksichtigen wir daher neben den Aspekten Rendite, Sicherheit und Liquidität auch zunehmend nachhaltige Aspekte als Entscheidungskriterien.

Um einen Überblick über die ESG-Performance (ESG = Environmental, Social, Governance) unseres Kapitalanlageportfolios zu erhalten, führten wir im Jahr 2018 zusammen mit imug, Hannover, eine Portfolioanalyse anhand marktüblicher Ausschlusskriterien durch. Gemäß dieser Analyse ist das Portfolio (Stichtag 31.03.18) des ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE Konzerns weitgehend frei von ESG-Risiken. Nur ungefähr 5% der untersuchten Kapitalanlagen unterlagen einem potentiellen ESG-Risiko. Die Zusammensetzung des Kapitalanlageportfolios hat sich seit 2018 nicht wesentlich verändert. Daher gehen wir davon aus, dass sich auch das ESG-Risiko-Exposure nicht wesentlich verändert hat und die imug-Ergebnisse weiterhin relevant sind.

Das höchste Handlungspotenzial identifizierte imug im Bereich Aktien, wo wir seit 2019 verstärkt als „aktiver Investor“ auftreten. Dazu haben wir unser aktives Engagement und Stimmrechtsausübung bei einem Overlay-Manager mit anderen Investoren gebündelt. Durch die aktive Stimmrechtsausübung setzen wir uns für eine bessere ESG-Performance bei den investierten Unternehmen ein. Der Engagement-Ansatz des „aktiven Investors“ entspricht auch den „Richtlinien für verantwortungsvolles Investment“ der Vereinten Nationen (UN Princples of Responsible Investment, kurz UN PRI), die wir 2020 unterzeichnen und anwenden möchten. Diese Richtlinien beinhalten unter anderem Verpflichtungen zu ESG-Kriterien  in der Anlage, eine aktive Eigentümerschaft, Transparenz über die eigenen Aktivitäten und die Kooperation mit gleichgesinnten Partnern.

Neben der gezielten Einflussnahme auf Unternehmen möchten wir als verantwortungsvoller Investor unsere Kapitalanlagen in nachhaltige Investments ausbauen. Dies erfolgt seit 2016 durch Investitionen in Windenergie durch eigene Windparks. Darüber hinaus fördern wir eine nachhaltige Infrastruktur, indem wir in die Erzeugung und Verteilung von erneuerbarer Energie, der Kreislaufwirtschaft, der Kommunikation, nachhaltige Transportinfrastruktur und soziale Infrastruktur investieren.

Zudem nahmen wir 2019 erstmals Sustainable Bonds in unser Anleiheportfolio auf, also beispielsweise Kommunalanleihen, bei denen die Erlöse dazu genutzt werden, um Nachhaltigkeitsprojekte zu finanzieren.

So fördern und fordern wir auf allen Ebenen, die uns als Investor zur Verfügung stehen, den Gedanken des nachhaltigen Investierens. Wir suchen den Dialog mit unseren Geschäftspartnern und nehmen Einfluss in den Anlagebereichen, um ein erfolgreiches und nachhaltiges Wirtschaften im Sinne unserer Nachhaltigkeitsstrategie und den PRI-Richtlinien zu gewährleisten. Weitere Informationen zu unserer Kapitelanlage finden Sie im Leistungsindikator GRI G4 - FS11 (Kriterium 10) sowie im Kriterium 17 – Menschenrechte.

Im Vertrieb setzen wir uns dafür ein, dass unsere Vertriebspartner langfristig mit uns zusammenarbeiten. Durch Anwendung des Verhaltenskodex des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft für den Vertrieb von Versicherungsprodukten sowie durch weitere Maßnahmen des Qualitätsmanagements sichern wir eine hohe Beratungsqualität. Die Einhaltung des Verhaltenskodex wurde auch 2019 wieder von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer bestätigt. Darüber hinaus bieten wir unseren Vermittlern elektronische Unterstützung im Antragsprozess an (z. B. Online-Antrag, E-Signatur, e-Votum, individualisierte Online-Abschluss-Module zur Einbindung auf der Vermittlerwebseite) und informieren sie regelmäßig per Mail über Neuerungen im Produktportfolio und im Konzern. Das erleichtert ihre Abläufe für die Vermittler, erhöht die Servicequalität und reduziert den Papierverbrauch. Über unsere digitalen Services und skalierbaren Schnittstellen zum Empfang von Daten und Dokumenten können die Vertriebspartner zusätzlich beispielsweise in Echtzeit Informationen zum Vertrag abrufen oder Teile des Antragsprozesses automatisieren. Ab 2020 möchten wir darüber hinaus unsere Kunden noch mehr für Nachhaltigkeitsthemen sensibilisieren und arbeiten deshalb darauf hin, entsprechende Strukturen in den Vertriebsprozess zu integrieren. 

Auch in der Beschaffung achten wir auf Integrität und soziale, ökologische und ethische Geschäftspraktiken. So haben wir Grundsätze zur nachhaltigen Beschaffung seit 2018 in unserer Beschaffungsrichtlinie festgeschrieben. Sie sieht eine regelkonforme, faire und partnerschaftliche Beziehung zu unseren Lieferanten und Geschäftspartnern vor, die neben ökonomischen auch soziale und ökologische Aspekte der Beschaffung umfasst. So achten wir beim Kauf von IT-Geräten beispielsweise neben dem Anschaffungspreis auch auf die Energieeffizienz oder umweltgerechte Entsorgungsmöglichkeiten der Geräte nach der Nutzung. Seit 2019 werden alle Lieferanten und Geschäftspartner bei Neuverträgen oder Vertragsnachträgen zur Beachtung unseres 2018 in Kraft getretenen Lieferanten-Verhaltenskodex aufgefordert. Dieser enthält allgemeine Prinzipien zu Compliance, Mitarbeiterschutz, Menschenrechten (einschließlich ILO-Grundkonventionen und UN-Menschenrechtscharta), Umweltschutz, Transparenz, Kartellrecht und Datenschutz.

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Alte Leipziger Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit

Versicherungen sind unsichtbare Produkte, die in der Herstellung außer Verwaltungsgebäuden und Rechenzentren sowie einer Vertriebsinfrastruktur keine natürlichen Ressourcen benötigen. Den größten Teil der Wertschöpfung, nämlich die Produktentwicklung, die Kapitalanlage und den Kundenservice, erbringen wir als Versicherungsunternehmen selbst. Im Bereich der Beratung von Endkunden und im Vertrieb arbeiten wir größtenteils mit unabhängigen, bei uns registrierten Vermittlern zusammen. Für verschiedene Aufgaben und Beschaffungen vergeben wir aber auch immer wieder Aufträge an Lieferanten, Berater, Händler oder sonstige Anbieter von Waren und Dienstleistungen, die in der Regel zentral über unseren Einkauf gesteuert werden.

Bei der Produktentwicklung achten wir bereits früh auf die langfristige Erfüllbarkeit der Verträge und auf Beitragsstabilität, indem wir potentielle Risiken (beispielsweise durch den Klimawandel) analysieren und bei Bedarf entsprechende Gegenmaßnahmen treffen (s. auch Kriterium 6 – Regeln und Prozesse). Daneben werden auch ökologische und soziale Aspekte bei der Produktentwicklung berücksichtigt (s. auch Kriterium 10 – Innovations- und Produktmanagement). Um Nachhaltigkeitsaspekte und -risiken noch strukturierter in den Produktentwicklungsprozess integrieren zu können, möchten wir diesen bis Ende 2020 überarbeiten und hinsichtlich ökologischer und sozialer Anforderungen systematisieren.

Der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern gehört mit einem Kapitalanlagevolumen von ca. 42 Milliarden € zu den großen Versicherungsgruppen in Deutschland. Dieses Anlagevolumen wollen wir verantwortungsvoll einzusetzen – allein und im Verbund mit anderen Investoren. Bei der Kapitalanlage berücksichtigen wir daher neben den Aspekten Rendite, Sicherheit und Liquidität auch zunehmend nachhaltige Aspekte als Entscheidungskriterien.

Um einen Überblick über die ESG-Performance (ESG = Environmental, Social, Governance) unseres Kapitalanlageportfolios zu erhalten, führten wir im Jahr 2018 zusammen mit imug, Hannover, eine Portfolioanalyse anhand marktüblicher Ausschlusskriterien durch. Gemäß dieser Analyse ist das Portfolio (Stichtag 31.03.18) des ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE Konzerns weitgehend frei von ESG-Risiken. Nur ungefähr 5% der untersuchten Kapitalanlagen unterlagen einem potentiellen ESG-Risiko. Die Zusammensetzung des Kapitalanlageportfolios hat sich seit 2018 nicht wesentlich verändert. Daher gehen wir davon aus, dass sich auch das ESG-Risiko-Exposure nicht wesentlich verändert hat und die imug-Ergebnisse weiterhin relevant sind.

Das höchste Handlungspotenzial identifizierte imug im Bereich Aktien, wo wir seit 2019 verstärkt als „aktiver Investor“ auftreten. Dazu haben wir unser aktives Engagement und Stimmrechtsausübung bei einem Overlay-Manager mit anderen Investoren gebündelt. Durch die aktive Stimmrechtsausübung setzen wir uns für eine bessere ESG-Performance bei den investierten Unternehmen ein. Der Engagement-Ansatz des „aktiven Investors“ entspricht auch den „Richtlinien für verantwortungsvolles Investment“ der Vereinten Nationen (UN Princples of Responsible Investment, kurz UN PRI), die wir 2020 unterzeichnen und anwenden möchten. Diese Richtlinien beinhalten unter anderem Verpflichtungen zu ESG-Kriterien  in der Anlage, eine aktive Eigentümerschaft, Transparenz über die eigenen Aktivitäten und die Kooperation mit gleichgesinnten Partnern.

Neben der gezielten Einflussnahme auf Unternehmen möchten wir als verantwortungsvoller Investor unsere Kapitalanlagen in nachhaltige Investments ausbauen. Dies erfolgt seit 2016 durch Investitionen in Windenergie durch eigene Windparks. Darüber hinaus fördern wir eine nachhaltige Infrastruktur, indem wir in die Erzeugung und Verteilung von erneuerbarer Energie, der Kreislaufwirtschaft, der Kommunikation, nachhaltige Transportinfrastruktur und soziale Infrastruktur investieren.

Zudem nahmen wir 2019 erstmals Sustainable Bonds in unser Anleiheportfolio auf, also beispielsweise Kommunalanleihen, bei denen die Erlöse dazu genutzt werden, um Nachhaltigkeitsprojekte zu finanzieren.

So fördern und fordern wir auf allen Ebenen, die uns als Investor zur Verfügung stehen, den Gedanken des nachhaltigen Investierens. Wir suchen den Dialog mit unseren Geschäftspartnern und nehmen Einfluss in den Anlagebereichen, um ein erfolgreiches und nachhaltiges Wirtschaften im Sinne unserer Nachhaltigkeitsstrategie und den PRI-Richtlinien zu gewährleisten. Weitere Informationen zu unserer Kapitalanlage finden Sie im Leistungsindikator GRI G4 - FS11 (Kriterium 10) sowie im Kriterium 17 – Menschenrechte.

Im Vertrieb setzen wir uns dafür ein, dass unsere Vertriebspartner langfristig mit uns zusammenarbeiten. Durch Anwendung des Verhaltenskodex des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft für den Vertrieb von Versicherungsprodukten sowie durch weitere Maßnahmen des Qualitätsmanagements sichern wir eine hohe Beratungsqualität. Die Einhaltung des Verhaltenskodex wurde auch 2019 wieder von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer bestätigt. Darüber hinaus bieten wir unseren Vermittlern elektronische Unterstützung im Antragsprozess an (z. B. Online-Antrag, E-Signatur, e-Votum, individualisierte Online-Abschluss-Module zur Einbindung auf der Vermittlerwebseite) und informieren sie regelmäßig per Mail über Neuerungen im Produktportfolio und im Konzern. Das erleichtert ihre Abläufe für die Vermittler, erhöht die Servicequalität und reduziert den Papierverbrauch. Über unsere digitalen Services und skalierbaren Schnittstellen zum Empfang von Daten und Dokumenten können die Vertriebspartner zusätzlich beispielsweise in Echtzeit Informationen zum Vertrag abrufen oder Teile des Antragsprozesses automatisieren. Ab 2020 möchten wir darüber hinaus unsere Kunden noch mehr für Nachhaltigkeitsthemen sensibilisieren und arbeiten deshalb darauf hin, entsprechende Strukturen in den Vertriebsprozess zu integrieren. 

Auch in der Beschaffung achten wir auf Integrität und soziale, ökologische und ethische Geschäftspraktiken. So haben wir Grundsätze zur nachhaltigen Beschaffung seit 2018 in unserer Beschaffungsrichtlinie festgeschrieben. Sie sieht eine regelkonforme, faire und partnerschaftliche Beziehung zu unseren Lieferanten und Geschäftspartnern vor, die neben ökonomischen auch soziale und ökologische Aspekte der Beschaffung umfasst. So achten wir beim Kauf von IT-Geräten beispielsweise neben dem Anschaffungspreis auch auf die Energieeffizienz oder umweltgerechte Entsorgungsmöglichkeiten der Geräte nach der Nutzung. Seit 2019 werden alle Lieferanten und Geschäftspartner bei Neuverträgen oder Vertragsnachträgen zur Beachtung unseres 2018 in Kraft getretenen Lieferanten-Verhaltenskodex aufgefordert. Dieser enthält allgemeine Prinzipien zu Compliance, Mitarbeiterschutz, Menschenrechten (einschließlich ILO-Grundkonventionen und UN-Menschenrechtscharta), Umweltschutz, Transparenz, Kartellrecht und Datenschutz.

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