Ziele

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und/oder quantitativen sowie zeitlich definierten Nachhaltigkeitsziele gesetzt und operationalisiert werden und wie deren Erreichungsgrad kontrolliert wird.

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Nachhaltigkeit ist in Unternehmen oft ein Querschnittsthema, das die Zusammenarbeit verschiedener Geschäftsbereiche erfordert. Klare Ziele, die ambitioniert aber auch erreichbar sind, unterstützen eine konstruktive und koordinierte Zusammenarbeit und stellen sicher, dass die Nachhaltigkeitsstrategie umgesetzt wird. Schon der Prozess zur Entwicklung der Nachhaltigkeitsziele kann genutzt werden, um intern Aufmerksamkeit für das Thema zu erregen und Möglichkeiten zur Teilhabe verschiedenster Mitarbeiter/-innen an der Entwicklung und Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie zu schaffen.

Was ist zu beachten?
Bitte bemühen Sie sich darum, sowohl quantitative, als auch qualitative Ziele zu nennen und beziehen Sie die Ziele sowohl auf Ihren Unternehmensbetrieb, als auch Ihr Kerngeschäft. Beachten Sie, dass es an dieser Stelle um die übergeordneten Ziele im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie geht. Detailliertere Ziele können Sie in den jeweiligen Kriterien in den Bereichen Umwelt und Gesellschaft ausführlicher beschreiben.
Falls in Ihrem Unternehmen noch keine Nachhaltigkeitsziele gesetzt wurden, beschreiben Sie bitte den Prozess, den Sie zur Entwicklung von Nachhaltigkeitszielen verfolgen wollen und nennen Sie den Zeitpunkt, zu dem Ziele definiert werden sollen.
Aspekt 1:
Berichten Sie, welche mittel- und langfristigen Ziele sich Ihr Unternehmen im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie gesetzt hat.

Aspekt 2:
Erläutern Sie, welche Ziele mit besonders hoher Priorität behandelt werden und erläutern Sie, wie und warum Sie zu dieser Priorisierung kommen.

Aspekt 3:
Erläutern Sie, wie die Erreichung der strategischen Nachhaltigkeitsziele kontrolliert wird und wer im Unternehmen dafür zuständig ist.

Aspekt 4:
Berichten Sie, ob und wie Sie sich bei Ihren Nachhaltigkeitszielen auf die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen beziehen.
Ziele beschreiben einen wünschenswerten Zustand, der zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft durch entsprechendes Verhalten erreicht werden soll. Quantitative Ziele sind mit einer Zahl hinterlegt, z.B. die Reduktion des Energieverbrauchs um 20%. Qualitative Ziele beschreiben einen Zustand, der erreicht werden soll. Auch sie sollten so formuliert sein, dass eindeutig festgestellt werden kann, ob das Ziel zum Zeitpunkt X erreicht wurde oder nicht, z.B. die Einrichtung eines Betriebskindergartens oder Klimaneutralität.  

Operationalisieren bedeutet hier, dass die Ziele messbar gemacht werden. Dabei sollen die Objektivität, Zuverlässigkeit und Gültigkeit der Daten sichergestellt werden. Messbar heißt, dass die Ziele so konkret wie möglich und der Plan und Zeithorizont zur Zielerreichung klar definiert sind. Nur so wird nachprüfbar, ob und in welchem Ausmaß die Ziele tatsächlich erreicht wurden und wie gegebenenfalls nachjustiert werden muss (siehe auch Kriterium 6: Regeln und Prozesse).

Fährmann Unternehmensberatung GmbH

Durch die Grundidee unseres Geschäftsmodells sind alle unsere strategischen Unternehmensziele darauf ausgelegt, einen positiven Nachhaltigkeitseffekt zu erreichen.

Damit ist es unsere oberste Priorität, eine umfangreiche wie dauerhafte nachhaltigkeitsorientierte Wirkung bei unseren Kunden zu generieren. Dieser Anspruch lässt sich in der Praxis meist nur mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand bzw. überhaupt nicht messen, nachdem die Wirkung unserer Beratung beim Kunden keinen vergleichbaren Verläufen folgt. 

Ferner beziehen wir bei der Auftragsannahme Überlegungen mit ein, ob ein potenzieller Kunde sich adäquate Nachhaltigkeitsziele setzt und wie wir zur Erreichung dieser Ziele beitragen können. Im Zweifel lehnen wir Aufträge ab, wenn ein effektiver Beitrag zu Nachhaltigkeit nicht glaubhaft erkennbar ist. 

Unsere internen Nachhaltigkeitsziele sind überwiegend qualitativer Natur. Eine darüber hinaus gehende quantitative Zielsetzung scheint derzeit kaum zweckdienlich und wird daher noch nicht festgeschrieben.

Unsere internen Nachhaltigkeitsziele betreffen folgende Bereiche:  

  • Beratungsleistungen:
    • Nachhaltigkeitsnutzen unserer Projekte und Dienstleistungen
    • strategische Kooperationen und Dialog
    • Anzahl und ökonomischer Wertbeitrag geleisteter Projekte
    • Kundenzufriedenheit
  • Mitarbeiter
    • Gesundheit und Motivation
    • Unternehmenskultur
    • Weiterbildung
  • Geschäftsbetrieb:
    • Dienstreisen (Vermeidung und Reduktion), siehe Kriterium 11 „Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen“
    • Nachhaltige Beschaffung, siehe Kriterium 11 „Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen“

Die Ziele werden durch die Geschäftsführung mindestens einmal jährlich im Zuge einer Strategieklausur systematisch ausgewertet und zur Anpassung der eigenen Nachhaltigkeits- bzw. Unternehmensstrategie genutzt. Der Fokus unseres Impacts liegt auf den Kundenprojekten, da letztlich diese den größten Hebel für Veränderungen mit sich bringen. Als Beratungsunternehmen fungiert der Fährmann als Multiplikator für nachhaltige Entwicklung.

Die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen dienen uns als Beratungsunternehmen für Nachhaltigkeit als Orientierungsrahmen. Für unsere Geschäftstätigkeit selbst kommen vorrangig folgende SDG zum Tragen:
SDG # 4 Hochwertige Bildung (in unserer Beratung und unseren Trainings und Coachings)
SDG # 5 Gleichberechtigung der Geschlechter (v.a. im Sinne der Stärkung von Frauen in Führung -auch in unserem eigenen Geschäftsmodell mit drei Geschäftsführerinnen)
SDG # 13 Maßnahmen zum Klimaschutz (Reisetätigkeit und virtual first)
SDG # 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele (unser konsequent netzwerkbasiertes Arbeiten als „erweiterte Mannschaft“)


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Elprog GmbH

Unsere Unternehmensstrategie verfolgt unter anderem folgende Inhalte und Ziele:

  • VERTRIEBSZIELE, KUNDENSTRATEGIE: Langfristige und verlässliche Partnerschaften mit unseren Kunden - Fortsetzung des gesunden Wachstumskurses, weitere Steigerung der Kundenzufriedenheit
  • MITARBEITERSTRATEGIE: Zufriedenheit unserer Mitarbeiter - Verbesserung der Mitarbeiterkompetenz, weitere Förderung von Gesundheitsmaßnahmen (z.B. im Rahmen von TEAM Elprog), Ermittlung der Belastung für Mitarbeiter und Ableitung von Maßnahmen (z.B. Klimatisierung). Die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist ein entscheidender Faktor zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Unternehmensprozesse.
  • UMWELTSTRATEGIE: Erhebung des Corporate Carbon Footprint nach Greenhouse Gas Protocol seit 2014 zur Ermittlung unserer klimarelevanten Auswirkungen und Förderung von Maßnahmen zur Reduktion der Belastung.
  • INNOVATIONSSTRATEGIE: Weitere Investitionen in neue Maschinen und Anlagen zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Wettbewerbsfähigkeit           
  • QUALITÄTSZIELE FERTIGUNG: Weitere Verbesserung unserer Fertigungsqualität durch kontinuierliche Überwachung von Qualitätskennzahlen                                                   
In den genannten strategischen Bereichen (UMWELT, MITARBEITER, QUALITÄT, VERTRIEB/KUNDEN) haben wir uns konkrete Ziele gesetzt und Key Performance Indikatoren (KPI) definiert. Die Zielerreichung wird kontinuierlich kontrolliert.             Konkrete Ziele und KPI lauten zum Beispiel: Mitarbeiter:
  • Krankheitsquote auf maximal 5% halten
  • KPI: Schulungen, Unterweisungen für die Belegschaft auf 550h pro Jahr erhöhen

Umwelt:
  • KPI: CO2-Ausstoß pro Vollzeit-MA (in t) auf 1,45 t senken (2018)
  • KPI: Radkilometer pro Vollzeit-MA auf 140 km/Jahr erhöhen (2018)
  • KPI: Stromverbrauch pro Baugruppe (in kWh) auf 0,60 kWh senken (2018)

Qualitätsziele und KPI Fertigung:
  • Interne Nacharbeitszeiten (in h pro Jahr) auf 1000 halten
  • Reparaturaufwand (in h) Kundenreklamationen auf 500 senken

Ein weiteres Ziel ist, dass perspektivisch alle Lieferanten ISO:9001 zertifiziert sind.
Wir besitzen keine explizite Nachhaltigkeitsstrategie, wollen jedoch diesen ersten Bericht nutzen, die relevanten Aspekte zum Thema Nachhaltigkeit weiter zu systematisieren. 

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Berliner Wasserbetriebe

Um den Fortschritt im Bereich Nachhaltigkeit zu messen, setzen wir uns in allen vier zentralen Perspektiven der BWB – Finanzen, Prozesse, Mitarbeiter und Kunden – Unternehmensziele und ermöglichen so eine systematische Planung.

Die Unternehmensziele werden für einen Zeithorizont von 5-10 Jahren erarbeitet und jährlich auf ihre Aktualität überprüft und ggf. den veränderten Bedingungen angepasst. Die Unternehmensziele werden federführend von der Organisationseinheit Strategie und Unternehmensentwicklung (SU) erarbeitet, mit dem Vorstand und den OE-Leitungen abgestimmt und vom Vorstand beschlossen. Sie stehen im Kontext mit der Managementpolitik des Unternehmens und werden maßgeblich von den Vorgaben und Erwartungen der Stakeholder beeinflusst. Im Rahmen des Themenmanagement wird sichergesellt, dass alle relevanten Themen, die die Geschäftstätigkeit im Hinblick auf z.B. Ziele und Strategien beeinflussen können, identifiziert, analysiert und bewertet werden. Nach der Identifikation von Themen, erfolgt eine Kurzbewertung zur Einschätzung der Relevanz anhand einer Bewertungsmatrix (Priorität und Eintrittswahrscheinlichkeit des Themas). Unternehmensrelevante Themen werden in halbjährlich stattfindenden Workshops vertieft analysiert, bewertet und in einem Themenpool erfasst und priorisiert. Aus diesem Themenpool wird jährlich eine Liste priorisierter strategischer Themen für den Vorstand erstellt, die im Rahmen eines Workshops mit Führungskräften kommuniziert und diskutiert werden. Diese Themen bilden unter anderem die Grundlage für die Weiterentwicklung von mittel- und langfristigen Unternehmenszielen und -strategien. 

Bis 2021 wurden die folgenden Ziele festgelegt, die für die vier Perspektiven gleichrangig angestrebt werden:

Finanzen  Wir wirtschaften werterhaltend.

  • Unser Betriebsaufwand und unsere spezifischen Investitionskosten liegen unter dem Median der Branche.
  • Wir haben unser Leistungsspektrum durch neue, attraktive Dienstleistungen ausgebaut.
  • Wir sind ein wichtiger Auftraggeber für die Region. 

P
rozesse  Wir erbringen unsere Leistungen effizient, im Sinne zukünftiger Generationen und sind führend im Umwelt- und Klimaschutz.
  • Die Anlagen zur Ver- und Entsorgung haben zur Einhaltung rechtlicher Vorgaben und zur Sicherung der Qualität ein zeitgemäß hohes technologisches Niveau mit ausreichenden Kapazitäten und Redundanzen.
  • Wir betreiben unsere Anlagen effizient, sicher und nachhaltig.
  • Wir gewährleisten eine naturnahe Trinkwasseraufbereitung.
  • Wir gestalten die Energiewende mit und unterstützen Berlin auf dem Weg zur Smart City.
 
Kunden
– Wir erbringen Qualität zum fairen Preis und setzen Maßstäbe in der Branche.
  • Das Tarifmodell bildet fixe und variable Kosten angemessen ab und ist transparent.
  • Die Tarifentwicklung orientiert sich an Benchmarks und Inflationsrate bei gleichzeitig steigenden Anforderungen.
  • Unsere Servicequalität und die Kundenzufriedenheit liegen über dem Branchendurchschnitt.
  • Wir erbringen unsere Leistungen für den Kunden effizient.

M
itarbeiter – Wir sichern als attraktiver und familienfreundlicher Arbeitgeber die Leistungsfähigkeit der Berliner Wasserbetriebe.
  • Unsere Personalpolitik verknüpft die demografische Entwicklung und die Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit. 
  • Unsere Unternehmenskultur zeichnet sich durch hohe Wertschätzung der Vielfalt und individuelle Förderung unserer Beschäftigten aus.
  • Unsere Personalplanung berücksichtigt zukünftige Anforderungen und ermöglicht Wissenstransfer.
  • Wir bieten die Voraussetzungen für eine Balance zwischen Berufs-, Familien- und Privatleben unserer Beschäftigten.
Eine Übersicht über Ziele, Subziele und geplante Maßnahmen gibt die Tabelle auf den Seiten 12 und 13 im Nachhaltigkeitsbericht 2018.

Eine Messung des Zielerreichungsgrades ist mithilfe der Balanced Scorecard (BSC) (vrgl. auch Kriterium 7) möglich. Auf Grundlage der Unternehmensziele und -strategien werden hier für jede Perspektive Kennzahlen, Maßnahmen und angestrebte Ergebnisse hinterlegt. Dazu gehören auch ausgewählte Sozial- und Umweltindikatoren.

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Sparkasse Allgäu

Mit den „Nachhaltigkeitsgrundsätzen für die Sparkasse Allgäu“ (siehe Kriterium 1) haben wir die Basis für eine nachhaltige Unternehmensführung in allen Geschäftsbereichen geschaffen und uns einen Orientierungsrahmen für verantwortungsbewusstes Handeln gegeben.

In Zukunft werden wir diese Haltung noch stärker zum Ausdruck bringen. Im Oktober 2017 haben wir im Rahmen eines Workshops mit allen relevanten Fachbereichen eine fundierte Analyse unserer bisherigen Nachhaltigkeitsaktivitäten vorgenommen (oben erwähnter Nachhaltigkeitscheck). Dabei haben wir festgestellt, dass wir in vielen Bereichen schon wichtige Themen bearbeiten. Ein Beispiel ist die gute Zusammenarbeit mit dem Energie- und Umweltzentrum Allgäu. Ein weiteres Beispiel ist die konsequente Einbeziehung ökologischer Aspekte in unserer Informationstechnologie, die wir in unserer Geschäftsstrategie fest verankert haben.

In einem nächsten Schritt werden wir in 2018 alle bisherigen Maßnahmen auf der Basis einer Wesentlichkeitsanalyse bewerten, bündeln und Wege für eine mögliche Weiterentwicklung prüfen. In diesem Zusammenhang werden wir auch prüfen, inwieweit wir einzelne Aktivitäten mit konkreten Zielen versehen können, etwa im Rahmen unserer BalancedScoreCards, unserer ServiceScoreCards und unseren Servicestrategien. In 2019 werden wir den Sparkassen-NachhaltigkeitsCheck erneut durchführen, um die Entwicklung zu bewerten sowie weitere Handlungsfelder und Potenziale zu identifizieren.

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Deutsche Wohnen SE

Unser Nachhaltigkeitsprogramm besteht aus strategischen und operationalisierten Zielen sowie damit verknüpften Maßnahmen. Zudem dokumentiert es unseren Fortschritt in den betreffenden Bereichen. Es ist die Grundlage für die Steuerung unserer nachhaltigkeitsbezogenen Zielsetzungen, die auch zum Erreichen unserer Unternehmensziele beitragen. Anfang dieses Jahres haben die Führungskräfte der verschiedenen Fachbereiche in Zusammenarbeit mit dem Vorstand das neue strategische Nachhaltigkeitsprogramm erarbeitet. Hierin haben wir eine stärkere Ausrichtung an handlungsfeldspezifischen Zielen vorgenommen sowie konkrete Maßnahmen und deren Steuerung anhand von Kennzahlen festgelegt. Im Nachhaltigkeitsbericht 2017 stellen wir das neue Nachhaltigkeitsprogramm vor.  

Nachhaltigkeitsprogramm

 1. VERANTWORTUNGSBEWUSSTE UNTERNEHMENSFÜHRUNG
Strategisches Ziel Operationalisierte Ziele Termin
Nachhaltigkeits-leistung strategisch steuern
  1. Aufsetzen eines strategischen Nachhaltigkeitsprogramms
  2.  Etablierung eines Gremiums für Nachhaltigkeit
  3. Langfristige Ziele werden Bestandteil der Vergütung für Vorstand und Führungskräfte

2018

2018

2019
Nachhaltigkeits-anspruch der Deutsche Wohnen verstärkt bei Geschäftspartnern und Lieferanten verankern
  1. Aufsetzen eines Verhaltenskodex für Geschäftspartner und Lieferanten
  2. Mehrheitliche Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten und Geschäftspartnern
  3. Stärkere Berücksichtigung von ökologischen Aspekten im Rahmen der Beschaffung (Instandhaltung, Modernisierung, Neubau)

2019


kontinuierlich



2018
Ausbau des Stakeholderdialogs
  1. Aktive Aufnahme von Nachhaltigkeitsthemen in die Stakeholderkommunikation
  2.  Durchführung regelmäßiger Stakeholderbefragungen in Bezug auf die Nachhaltigkeitsleistungen und -anforderungen (alle 3 Jahre)
  3. Ausbau neuer Dialogformate mit politischen Verantwortungsträgern auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene

2018


2018



2018
  
2. VERANTWORTUNG FÜR DEN IMMOBILIENBESTAND
Strategisches Ziel Operationalisierte Ziele Termin
Hohe Zufriedenheit der Kunden
  1. Ableitung von Maßnahmen aus der Durchführung regelmäßiger Mieterbefragungen alle 2 Jahre
  2. Stetige Weiterentwicklung von Mieterdialogformaten (insbesondere Entwicklung digitaler Formate)

kontinuierlich


kontinuierlich
Bestand entspricht guten, zeitgemäßen und zukunftsfähigen Qualitätskriterien und liegt damit über dem Branchenstandard
  1. Investitionsprogramm von mehr als EUR 1,2 Mrd. für die zeitgemäße Sanierung und Modernisierung von 30.000 Wohneinheiten

 2022
Schaffung von neuem Wohnraum in Ballungsgebieten
  1. Investitionsprogramm für die Schaffung von 2.500 Wohneinheiten gemäß anerkannten Nachhaltigkeitskriterien

 2022
  
3. VERANTWORTUNG FÜR MITARBEITER
Strategisches Ziel Operationalisierte Ziele Termin
Gezielte Rekrutierung und Integration neuer Mitarbeiter
  1. Implementierung eines Mitarbeiterempfehlungsprogramms
  2. Aufbau verschiedener Talentpools Ausbau des Active Sourcing
2018
Mitarbeiterbindung auf hohem Niveau halten 
  1. Durchführung regelmäßiger Mitarbeiterbefragungen alle 2 Jahre
  2.  Digitalisierung und Optimierung von Prozessen zur Steigerung der Arbeitsplatzattraktivität
  3. Einführung eines bedarfsgerechten digitalen Gesundheitsmanagements
  4. Ausbau langfristiger Anreizsysteme
2018
Personalentwicklung an die Anforderungen der neuen Arbeitswelt anpassen
  1. Stärkung der Führungskräfte in ihrer sich verändernden Rolle
  2.  Ausbau digitaler Lern- und Kommunikations-formate
  3. Verbreiterung des Angebots an Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen
  4. Mindestens 90% der Azubis erhalten nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung ein Angebot zur Übernahme
  5. Förderung des Nachwuchses aus eigenen Reihen durch Talentprogramm
 2018
Diskriminierungs-freiheit sicherstellen
  1. Einhaltung der Verhaltensrichtlinien
  2. Mindestens 40% der Führungskräfte in der Deutsche Wohnen Gruppe sind Frauen
kontinuierlich
  
4. VERANTWORTUNG FÜR UMWELT UND KLIMA
Strategisches Ziel Operationalisierte Ziele Termin
Einsparung von jährlich 20.000 t CO2-Emissionen ab 2022
  1. Energetische Sanierung und Modernisierung von 30.000 Wohneinheiten
  2.  Austausch veralteter Wärmeerzeugungsanlagen zur Umstellung auf moderne Anlagentechnik
  3. Massenpilotprojekt Smarthome-Lösung Aktorik/Sensorik zur intelligenten Gebäudesteuerung für 3.000 Wohneinheiten in Berlin
  4. Schrittweise Reduzierung des ölversorgten Portfolios auf maximal 1% mit Wechsel auf umweltverträgliche Energieträger 

2022


2020



2018



2021
  
5. VERANTWORTUNG FÜR DIE GESELLSCHAFT
Strategisches Ziel Operationalisierte Ziele Termin
Ausbau, Fortsetzung und Strukturierung des gesellschaftlichen Engagements
  1. Implementierung einer Richtlinie für soziales und kulturelles Engagement 
  2. Konzept zur stärkeren Berücksichtigung baukultureller Aspekte bei der Durchführung von Neubau- und Modernisierungsprojekten
  3. Engagement für Nachwuchsförderung im Sport

 2021


 2019


 2018

Förderung einer lebendigen Quartiersstruktur
  1. 4 - 5% der Neuvermietungsflächen stellen wir für soziale und gemeinnützige Zwecke zur Verfügung
  2. Aktive Gestaltung der (Klein )Gewerbeansiedlungen in den Beständen 

 kontinuierlich



 kontinuierlich
  
Die Bewertung und Priorisierung der Zielsetzungen wurde in einem Workshop gemeinsam durch den Vorstand und Fach- und Führungskräfte vorgenommen. Zur Kontrolle der Zielerreichung dienen die kontinuierliche Erhebung von Kennzahlen sowie die Fristsetzung im Nachhaltigkeitsprogramm.


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