Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

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Der sparsame Umgang mit Ressourcen ist ein zentrales Thema, bei dem sich die betrieblichen Interessen oft deutlich mit Umweltschutzinteressen überschneiden. Aus Sicht des Umweltschutzes ist es essenziell, dass insbesondere die Nutzung nicht erneuerbarer Ressourcen (wie fossile Brennstoffe) auf ein Minimum reduziert wird und der Umgang mit Naturgütern (wie Boden und Wasser) besonders verantwortungsvoll geschieht. Gleichzeitig können durch eine geringere Ressourcennutzung häufig Kosteneinsparungen im Unternehmen erzielt werden. Diese Ersparnisse können dann z.B. für weitere Maßnahmen im Nachhaltigkeitsbereich eingesetzt werden.
Für eine ganzheitliche, proaktive Herangehensweise können klare Zielsetzungen und ein durchgängiger Managementansatz helfen, um Trends frühzeitig zu identifizieren, Veränderungsprozesse innerhalb des Unternehmens zu kommunizieren und Kooperationen zwischen verschiedenen Geschäftsbereichen zu erleichtern.

Was ist zu beachten?
Während in den Leistungsindikatoren dieses Kriteriums die jeweiligen Mengen der eingesetzten Ressourcen abgefragt werden, soll in den Aspekten Ihr Konzept für das Management dargestellt werden.
Aspekt 1:
Berichten Sie über die Zielsetzungen und den geplanten Zeitpunkt der Zielerreichung für die Ressourceneffizienz und die ökologischen Aspekte Ihrer Unternehmenstätigkeit.

Aspekt 2:
Berichten Sie über Strategien und konkrete Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen.

Aspekt 3:
Berichten Sie, ob und in welchem Maße bisherige Ziele erreicht wurden bzw. legen Sie offen, wenn Sie Ziele nicht erreichen konnten und warum.

Aspekt 4:
Berichten Sie über wesentliche Risiken, die sich aus Ihrer Geschäftstätigkeit, aus ihren Geschäftsbeziehungen und aus ihren Produkten und/oder Dienstleistungen ergeben und wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Ressourcen und Ökosysteme haben.
Der Begriff Ressource umfasst sowohl Materialien, die in Unternehmensprozesse einfließen (z.B. Kraftstoffe) oder für solche genutzt werden (z.B. Boden), als auch sogenannte Ökosystemdienstleistungen. Diese Dienstleistungen werden von natürlichen Systemen erbracht und von Unternehmen genutzt, z.B. Grundwasser als Teil eines Kühlsystems oder Insekten zur Bestäubung auf Obstplantagen. Damit die Nutzung langfristig möglich bleibt, muss sie im Einklang mit dem jeweiligen natürlichen System stattfinden.

Ressourceneffizienz im engeren Sinne bedeutet, die Rohstoffproduktivität zu erhöhen, also das Verhältnis von Ressourceneinsatz und Output des Unternehmens zu verbessern. Das Kriterium umfasst aber auch im weiteren Sinne die Möglichkeit, kritische Ressourcen durch z.B. rezyklierte, erneuerbare oder nicht toxische Alternativen zu ersetzen.

 

Leistungsindikatoren für die Kriterien 11 und 12

Die Leistungsindikatoren gelten für die Kriterien "Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen" und "Ressourcenmanagement" und werden in der DNK-Datenbank nach dem Kriterium 12 gesammelt abgefragt.
 
Leistungsindikatorset der Global Reporting Initiative (GRI):
Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
    i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien
    ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten
b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten
c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
    i. Stromverbrauch
    ii. Heizenergieverbrauch
    iii. Kühlenergieverbrauch
    iv. Dampfverbrauch
d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
    i. verkauften Strom
    ii. verkaufte Heizungsenergie
    iii. verkaufte Kühlenergie
    iv. verkauften Dampf
e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen
f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm
g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen
b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle
c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl
d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
    i. Oberflächenwasser
    ii. Grundwasser
    iii. Meerwasser
    iv. produziertes Wasser
    v. Wasser von Dritten
b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
    i. Oberflächenwasser
    ii. Grundwasser
    iii. Meerwasser
    iv. produziertes Wasser
    v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen
c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
    i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS))
    ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS))
d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
    i. Wiederverwendung
    ii. Recycling
    iii. Kompostierung
    iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
    v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
    vi. Salzabwasserversenkung
    vii. Mülldeponie
    viii. Lagerung am Standort
    ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)
b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
    i. Wiederverwendung
    ii. Recycling
    iii. Kompostierung
    iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
    v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
    vi. Salzabwasserversenkung
    vii. Mülldeponie
    iii. Lagerung am Standort
    ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)
c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
    i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
    ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
    iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters
 
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Leistungsindikatorset der European Federation of Financial Analysts Societies (EFFAS):
Leistungsindikator EFFAS E04-01
Gesamtgewicht des Abfalls.

Leistungsindikator EFFAS E05-01
Anteil des gesamten Abfalls, der recycelt wird.

Leistungsindikator EFFAS E01-01
Gesamter Energieverbrauch.
 
Berichterstattung zum CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz

Umweltbelange


Falls Sie Ihre DNK-Erklärung auch zur Erfüllung der Berichtspflicht nach dem CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz nutzen wollen, dient Ihnen die folgende Checkliste zur Orientierung, wie das DNK-Büro auf formale Vollständigkeit prüft. Entsprechende Informationen zum gesetzlichen Belang „Umwelt“ können Sie in den Kriterien 11 bis 13 an geeigneter Stelle berichten. Kursiv gesetzte Anforderungen werden bereits durch die Beantwortung der jeweiligen DNK-Aspekte abgedeckt.


1. Berichten Sie über das verfolgte Managementkonzept
a. Zielsetzungen und geplanter Zeitpunkt der Zielerreichung (Kriterium 12, Aspekt 1 sowie Kriterium 13, Aspekt 2).
b.
Wie die Unternehmensführung in das Konzept eingebunden ist.
c.Strategien und konkrete Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele (Kriterium 12, Aspekt 2 sowie Kriterium 13, Aspekt 3).
d. Interne Prozesse, um die Umsetzung der Maßnahmen zu prüfen.

2. Berichten Sie über Ergebnisse des Konzepts:
a. Ob und in welchem Maße bisherige Ziele erreicht wurden (Kriterium 12, Aspekt 2 sowie Kriterium 13, Aspekt 4).
b. Ob und wie festgestellt wird, wenn das Konzept angepasst werden muss und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen wurden.

3. Berichten Sie über Risiken:
a. Wie Risiken identifiziert und die wesentlichen Risiken herausgefiltert wurden (Due-Diligence-Prozesse).
b. Wesentliche Risiken, die sich aus Ihrer Geschäftstätigkeit ergeben und sehr wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Umweltbelange haben (Kriterium 12, Aspekt 4).
c. Wesentliche Risiken, die sich aus Ihren Geschäftsbeziehungen ergeben und sehr wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Umweltbelange haben (Kriterium 12, Aspekt 4).
d. Wesentliche Risiken, die sich aus Ihren Produkten und Dienstleistungen ergeben und sehr wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Umweltbelange haben (Kriterium 12, Aspekt 4).

Sparkasse Hildesheim Goslar Peine

Die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine hat es sich zum Ziel gesetzt, die betriebliche Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen zu verringern. Mit dem dritten Leitsatz zur Nachhaltigkeit „Wir verpflichten uns zu ressourcenschonendem Wirtschaften“ nimmt die Sparkasse direkten Bezug auf die ökologische Verantwortung von Unternehmen und stellt sich dieser.

Sowohl in Bezug auf ihr Produktangebot als auch in ihrem täglichen Handeln will die Sparkasse verstärkt Maßnahmen angehen, die diesem Leitsatz folgen. Zwar sind die Risiken, die die Geschäftstätigkeit eines regionalen Finanzinstituts auf die Umwelt hat, nicht als sonderlich hoch einzuschätzen, dennoch hat es sich die Sparkasse zum Ziel gesetzt, den Ressourcenverbrauch und die betrieblichen Treibhausgasemissionen des Instituts zu verringern.

Positive Begleiteffekte für die ökologische Zielstellung ergeben sich auch durch andere Zielvorgaben. Die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine steht wie alle anderen Finanzinstitute unter einem Kostendruck. In Projekten wurden Maßnahmen erarbeitet, um Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern. Einige Maßnahmen, wie die Umrüstung auf LED-Technik sowie die Abschaffung der Arbeitsplatzdrucker, erfüllen daher Kosten- und Klimaziele.

Die Entwicklung eines Handlungsprogrammes im Bereich der Umweltbelange zur Reduzierung der betrieblichen Treibhausgasemissionen haben wir auf Basis des jüngsten Energieaudits nach DIN 16247 aus dem Jahr 2019 vorgenommen. Wir nutzen die gewonnenen Erkenntnisse, um mit unseren Dienstleistern die Technik in unseren Liegenschaften aktuell zu halten und den Energieverbrauch dauerhaft zu reduzieren.

Handlungsfeld Ziel Umsetzungsmaßnahmen Status
Gebäudeenergieverbrauch Reduzierung des Energieverbrauches in Gebäuden Optimierung der Steuerung in GLT in Bearbeitung
Stromverbrauch Reduzierung durch Vereinheitlichung der Beleuchtung Prüfung einer konsequenteren Umrüstung auf neue LED-Technik in Bearbeitung
Wärmeverbrauch Reduzierung der Verbräuche Erneuerung der älteren gasgetriebenen Wärmeerzeuger in Bearbeitung
Papierverbrauch Reduzierung durch Digitalisierung Mit Einführung der digitalen Rechnungsbearbeitung entfällt auch oftmals das Kopieren von Belegen Einführung für 2020 geplant

Die hier genannten Maßnahmen entstammen dem durchgeführten Energieaudit bzw. der aktuellen Projektplanung (digitale Rechnungsbearbeitung). Derzeit intensiviert die Sparkasse ihre Zusammenarbeit mit dem Dienstleister PROSERV!CE am Standort Hildesheim. Gemeinsam wird auch die Umsetzung der o.g. Handlungsfelder auf Vorteilhaftigkeit geprüft und durch diesen umgesetzt.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht abschätzbar, welche Maßnahmen in der Zusammenarbeit mit dem Dienstleister umgesetzt werden können und welche Einsparung damit erreicht werden kann. Daher können wir derzeit auch noch keine messbaren Größenordnungen als Zielwerte festlegen.

Im Geschäftsbetrieb halten wir alle gesetzlichen Umweltvorgaben ein, zum Beispiel in den Bereichen Trinkwasser, Energie und Entsorgung (Gewerbeabfallverordnung). Wir führen die vorgeschriebenen Energieaudits gemäß Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) durch und halten bei Neubauten und Sanierungsmaßnahmen die Vorgaben gemäß EEWärmeG und EnEV ein.

In unserer eigenen Geschäftstätigkeit haben wir im Rahmen von Audits keine wesentlichen Umweltrisiken identifizieren können. Die Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen ist für uns als Finanzdienstleister im Vergleich zu einem Industrieunternehmen von eher untergeordneter Bedeutung. Weitere Risiken, die aufgrund der Geschäftstätigkeit auf die Umwelt wirken, werden als relativ gering eingestuft. Es werden nur geringe Mengen Kraftstoff für Notstrom-Generatoren gelagert, die Heizungen werden mit Erdgas betrieben oder direkt Fernwärme bezogen und darüber hinaus sonstige Gift- und Gefahrstoffe nur in haushaltsüblichen Mengen und Produkten verwendet.

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Sparkasse Duisburg Königstr. 23-25 47051 Duisburg

In 2015 wurde ein Energie-Audit auf Grundlage des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt. Hierbei untersuchte ein externer Prüfer die Energieverbräuche und deren größte Treiber. Ein Ergebnis des Audits ist ein Katalog mit Maßnahmen, um den Energieverbrauch künftig weiter zu reduzieren. Das nächste Audit ist für 2019 bereits in Vorbereitung, der Vertrag mit einem Auditor wurde schon abgeschlossen. Ergänzend wurde ein Energieberater eingesetzt, der u. a. Vertragsverhandlungen mit Stromanbietern führt, ein Energiemanagement-System zur besseren Transparenz der Energieverbräuche aufgebaut hat, für die Kontrolle und Früherkennung von Spitzenlasten zur Vermeidung von Fehlverbräuchen zuständig ist oder zur Umstellung auf verbrauchsgünstige Leuchtmittel riet. Weitere Maßnahmen zu Optimierungsmöglichkeiten sind in Planung.

In 2010 haben wir an dem Projekt „Ökoprofit Duisburg“ teilgenommen. Das Projekt trägt dazu bei, auf lokaler Ebene die Luftbelastung zu senken und den Klimaschutz zu fördern. In diesem Zusammenhang konnten, z. B. durch die Installation von Bewegungsmeldern im Parkhaus für Mitarbeiter/innen, 10.000 KW / h Strom eingespart werden. Im Rahmen der Ökoprofit-Kampagne stehen zusätzlich Themen wie die Sensibilisierung unserer Mitarbeiter zum Energiesparen und Lüftungsverhalten im Fokus.

Wir lassen Briefsendungen durch die Deutsche Post AG (DPAG) zustellen. Dabei nimmt die Sparkasse Duisburg an den CO2-neutralen Programmen GoGreen bzw. Service GoGreen Regional CO2 teil. Die durch den Brieftransport entstehenden CO2-Emisionen werden nach einem internationalen Standard ermittelt und bilanziert. Zum Ausgleich investiert die DPAG in internationale Klimaschutzprojekte bzw. in den regionalen Ausbau der Elektromobilität für die Zustellung von Sendungen.

Im Rahmen des Umbaus des Verwaltungsgebäudes Kuhlenwall-Karree wurden diverse energieeinsparende und -effizienzverbessernde Maßnahmen (Dachbegrünung, Dämmung, Energiesparfenster, Vermeidung aufwendiger Klimatechnik) umgesetzt. Dies führte zu annähernd 50 % Energieeinsparungen im Vergleich zum ursprünglichen Bauzustand. Der Gesamtverbrauch dieses Gebäudes ist im Jahr 2018 – unter anderem durch die Reduzierung von Leuchtmitteln und die Umrüstung der verbliebenen Leuchtmittel auf LED – im Vergleich zum Vorjahr um 70.000 KW / h  gesunken. Für 2019 wird eine weitere Reduzierung erwartet.

Ziel bei zukünftig anstehenden Baumaßnahmen ist, die Vorgaben aus  der Energieeinsparverordnung möglichst zu übertreffen.

Im Sommer 2017 wurde das erste Elektrofahrzeug als Dienstwagen angeschafft. Die erworbenen Erfahrungswerte mit diesem Elektrofahrzeug sind bisher positiv. Bei zukünftigen Neuanschaffungen von Dienstwagen werden diese Erfahrungen zugrunde gelegt.

Im Hinblick auf die zwei unter Kriterium 11. angeführten Säulen bei den Umweltbelangen werden folgende Ziele verfolgt:

  1. Zukünftig wird erwartet, dass der Papierverbrauch sich vor dem Hintergrund der Entwicklungen aus der Digitalisierung kontinuierlich reduziert. Ein weiteres Ziel in diesem Bereich ist die Reduzierung von Energieverbräuchen. Beispielsweise wird durch geeignete stromsparende Ersatzbeschaffungen das Ziel verfolgt, den Stromverbrauch nachhaltig zu senken. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Stromverbrauch um weitere etwa 0,5 Mio. KW/h reduziert werden. Parallel besteht die Absicht den Anteil erneuerbarer Energien aktiv zu erhöhen. Für die Auswertung der IST-Situation wird aktuell die Einführung eines Berechnungstools zur Ermittlung der Umweltkennzahlen für das betriebliche Umweltmanagement bei Finanzinstituten geprüft, welches durch den Verein für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten (VfU) zur Verfügung gestellt wird. Zukünftig sollen weitere geeignete Maßnahmen und ein praktikables Reporting erarbeitet werden, um das vom Vorstand gewünschte mittelfristige Ziel der CO2-Neutralität zu erreichen. 
  2. Im Kundengeschäft ist es unser Ziel, die Kundenzufriedenheit zu steigern. Hierzu ist ein ausreichendes Angebot in nachhaltigen Produkten erforderlich. Im Einlagenbereich werden wie bereits beschrieben aktuell diverse Nachhaltigkeitsfonds der Deka angeboten. Im Kreditgeschäft wird das Angebot der Förderprogramme der KfW bzw. NRW-Bank weiterhin aktiv vorgestellt.

In unserer eigenen Geschäftstätigkeit sehen wir aktuell keine Risiken, die schwerwiegende ökologische Auswirkungen haben könnten. Der Verbrauch natürlicher Ressourcen - im Vergleich zum produzierenden Gewerbe - spielt bei einem Finanzdienstleister eher eine untergeordnete Rolle (siehe Ausführungen unter Kriterium 11). Wir sind uns dessen bewusst, dass Kredit- und Anlageentscheidungen ökologische Auswirkungen haben können und damit Risiken beinhalten können. Weitere Ausführungen zu diesem Aspekt sind unter Kriterium 11, Unterpunkt 2 dokumentiert.

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Hermann Biederlack GmbH & Co. KG

Abwasser
Das Ziel aus dem DNK 2016, bis 2020 die Schwermetall-Werte des Abwassers gegen Null zu senken, wird aufgegeben.
Unser Abwasser entspricht den deutschen und europäischen Vorgaben und wird in den Klärwerken Greven gereinigt. Das ursprüngliche Ziel ließe sich nur mit einer unwirtschaftlichen Extra-Filteranlange erfüllen, die jedoch keine relevanten Auswirkungen auf die Umwelt zeigen würde.

Garne aus Recycelte Rohstoffe
Das Ziel aus 2016, den Anteil an recycelten Fasern in unseren Produkten um 3% pro Jahr zu steigern, wurde durch die Einführung unsere Produktreihen „Cotton home“ und „Recover“ sowie den Ausbau der JOOP!-Absätze erfüllt. Zukaufgarnanteil mit Recyclinganteilen am Gesamtgarnverbrauch in den Jahren: 2016: 301t/ (301+1.397) t = 17,7%
2017: 267t/ (267+1.162) t = 18,7%
2018: 338t/ (338+970) t = 25,8%

Insgesamt wurde der Anteil damit um 17% p.a. gesteigert!


Einkauf Bio-Baumwolle:
Durch den Einkauf von 6,25 t CMIA-Baumwolle, die mit einem Anteil von 10% in bestimmte Artikelgruppen verarbeitet wurde, haben wir unser Ziel aus 2016 erreicht.
Für die nächsten Jahre möchten wir die eingekaufte Menge mindestens um 50% erhöhen.  

Faserstaub für Recyclingzwecke

2016 haben wir uns vorgenommen, unsere Abfallmenge an Textilien durch Abverkauf an Unternehmen um 5-10% zu senken. Leider konnten wir den Verkauf nicht steigern; stattdessen ging er zurück und wir konnten keine Neukunden hinzugewinnen, die an ein Fasergemisch aus kleinen Natur- und Synthetikfasern interessiert waren Die durch Trennung des Abfalls sauberen Fasern und Textilreste werden an lizensierte Abfallunternehmen weitergegeben, die es aber nicht mehr Recyclen können, sondern als Brennmaterial nutzen. (Verbrennungsanlagen für Chemikalien)

 
 Neue Ziele bis 2020:  

Unter anderem durch Investitionen in den Maschinenpark und weitere energetische Optimierungen wollen wir den absoluten Energieverbrauch des Unternehmens in den nächsten 5 Jahren um 10% senken.  

Wir möchten mehr Kunden davon überzeugen auf Banderolen und Master-Bags umzusteigen, um so die Kunststoffverpackungsmengen zu verringern.

Bis 2021 wollen wir weitere 20 t CMIA-Baumwolle einkaufen.  

Ab 2019 werden unsere Eigenprodukte mit dem Label „Made in Green“ von Oekotex ausgezeichnet. Der Standard gewährleistet ein schadstoffarmes Produkt mittels umweltfreundlicher Produktion. Dank des auf die Verpackung aufgedruckten QR-Codes können Kunden auf schnelle, einfache Weise die Produktionskette des Produktes nachvollziehen. Wir möchten damit die Bedeutung eines vollstufigen Standortes in Deutschland sowie seine Vorteile für Mensch und Umwelt noch mehr betonen.

Die Menge an Produkten, die mit recycelten Garnen hergestellt und verkauft wird, soll um mindestens 10% steigern.


Mögliche Risiken

In Bezug auf unsere Geschäftstätigkeiten sehen wir folgendes Risiko in Bezug auf Ressourcen und Umwelt.

- Baumwolle: Beim Einkauf standardmäßiger Baumwolle muss mit dem Einsatz von Pestiziden auf den Feldern gerechnet werden, die teilweise auf dem Rohstoff zu uns gelangen.
Um diese vollständig vom Rohstoff zu entffernen, damit die Kunden nicht in Kontakt kommen, wird die Baumwolle nicht im rohen Zustand verarbeitet.
Durch die Flockefärberei wird die Baumwolle gewaschen und mit Essigsäure behandelt, wodurch Insekten, Sporen und Pestizide neutralisiert werden.
Das führt demenstprechend zu höheren Menge an Abwasser. Die Belastung des Abwassers kann sich dadurch verschlechtern, weshalb die monatlichen Abwasser-Kontrollen in Monaten mit viel Baumwoll-Färbungen erhöht werden.


- Chemikalien: 2018 gab es bei einigen Händler Lieferschwierigkeiten. Alternativ-Händler wurden diskutiert, die zwar ihre Produkte REACH-Konform und mit SDS verkaufen, aber nicht Bluesign-Approved Partner sind.
Ähnliche Schwierigkeiten können auch in den nächsten Jahren entstehen.
Bevor deren Produkte benutzt werden dürfen, müssen Probe-Färbungen durchgeführt werden.
Die ersten Versuche mit den Produkten der Alternativ-Händler verliefen positiv. Die Qualität der Färbungen wies hohe Farbechtheiten und keine chemischen Belastungen auf. 
In den Abwasser-Prüfungen zu dieser Zeit waren keine schlechteren Werte gemessen worden.

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Arqum GmbH

Die Bewertung unserer Umweltaspekte und unsere erhobenen Daten zeigen, dass die Emissionen unserer Dienstreisen die wesentlichste Umweltwirkung unserer Tätigkeit darstellen. Daher haben wir im Bereich Mobilität bei unseren Zielen und Maßnahmen einen Schwerpunkt gelegt. Hier wollen wir z.B. unsere Emissionen durch PKW-Fahrten um 20 % im Vergleich zum Jahr 2016 senken (s. auch Kriterium 3).

Außerdem streben wir weiter an, unsere Wärme- und Stromverbräuche um 5 % zu senken (Vergleichsjahr 2016). Maßnahmen in diesen Bereichen sind die Visualisierung der aktuellen Raumtemperatur sowie Vermeidung von Stand-by-Betrieb durch eine höhere Mitarbeiter/innen-Motivation zu erreichen. Darüber hinaus wird bei Neuanschaffungen noch stärker auf die Energieeffizienz geachtet.

Als weiteres wichtiges Optimierungsfeld sehen wir die Arbeit bei unseren Kunden, bei denen wir immense Einsparungen erzielen können; viel mehr als wir als alleiniges Unternehmen selbst einsparen und emittieren könnten. Deshalb streben wir an weitere zusätzliche Seminarangebote zu aktuellen Umweltthemen anzubieten sowie die Ausgabe unseres Arqum-Newsletters mit Best-Practice-Beispielen zur Mitarbeitermotivation und -sensibilisierung auszubauen.

Eine detaillierte Aufstellungen der Zielsetzungen und Maßnahmen findet sich unter Kirterium 3 sowie in unserer Umwelterklärung:
http://www.arqum.de/ueber-uns/


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Vivawest GmbH

Vor dem Hintergrund ihrer ökologischen Verantwortung hat sich VIVAWEST die Erhöhung der Energieeffizienz, die Senkung der CO2-Emissionen, die Reduktion des Ressourcenverbrauchs und die Erprobung innovativer Produkte, Verfahren und Technologien zur umweltfreundlicheren Bestandsentwicklung als Ziele gesetzt. Die zur Zielerreichung definierten Maßnahmen finden sich im Umweltprogramm wieder.

Zur Steuerung der Umweltaktivitäten greift VIVAWEST auf ein nach der europäischen Norm EMAS III zertifiziertes Umweltmanagementsystem zurück, das von einem Umweltmanagementbeauftragten im Bereich Strategie konzernweit verantwortet wird. Durch seine zentrale Rolle und die Unterstützung von zum Beispiel Umweltkoordinatoren und internen Auditoren wird sichergestellt, dass alle ökologischen Handlungsfelder und Maßnahmen ganzheitlich betrachtet und systematisch vorangetrieben werden. Das Umweltmanagementsystem, das alle wesentlichen ökologischen Themen abdeckt, ist damit wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitsmanagements.

Weitere Ausführungen zu Verantwortung, Regeln und Prozessen können Sie den DNK-Kriterien 5 und 6 entnehmen.


Zur Einhaltung der EMAS-Anforderungen hat die Geschäftsführung der Vivawest GmbH sieben Leitlinien festgelegt, die ein ressourcen- und umweltschonendes Verhalten im gesamten Konzern sicherstellen. Diese Leitlinien werden gemäß der EMAS-Systematik als "Umweltpolitik" bezeichnet. Über ein Management-Review lässt die Konzerngeschäftsführung jährlich die Funktionsweise des Umweltmanagementsystems intern prüfen. Ergänzend wird die Erreichung der ökologischen Ziele jährlich über einen externen Gutachter im Rahmen eines Umweltmanagement-Audits geprüft. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden in einer Umwelterklärung veröffentlicht. In diesem Rahmen werden Umweltaspekte standardmäßig in Bezug auf Risiken analysiert und bewertet. Die Ergebnisse fließen jährlich im Zuge der Risikoinventur in das interne Risikomanagement von VIVAWEST ein. Insgesamt sind keine ökologischen Risiken bekannt, die nennenswerte Auswirkungen auf die Umwelt oder bestandsgefährdende Auswirkungen auf den Konzern haben.

Die positive Wirkung der Umweltaktivitäten von VIVAWEST spiegelt sich in den Entwicklungen der ökologischen Kennzahlen wider. Zudem konnten zahlreiche Maßnahmen des Umweltprogramms 2018 erfolgreich abgeschlossen werden oder werden im Umweltprogramm 2019 konsequent fortgeführt.

Umweltprogramm
Auszug Nachhaltigkeitsprogramm - Stand 31.12.2018
Ziel Maßnahme Bis Stand Anmerkungen
Erhöhung der Energieeffizienz und Senkung der CO2-Emissionen in den Bestandsgebäuden 
um durchschnittlich 2 Prozent pro Jahr
Sukzessive energetische Modernisierung der Bestandsgebäude gemäß der aktuellen Mittelfristplanung – Investitionsvolumen: 99,4 Mio. Euro (2018); 109,0 Mio. Euro (2019) laufend Realisiertes Investionsvolumen  2018: 104,7 Mio. Euro
Errichtung bzw. Erwerb von energieeffizienten Neubauten gemäß der aktuellen Mittelfristplanung – Investitionsvolumen: 221,7 Mio. Euro (2018); 282,1 Mio. Euro (2019) laufend Realisiertes Investionsvolumen  2018:  272,1 Mio. Euro
Erneuerung von Heizanlagen im Bestand gemäß der aktuellen Mittelfristplanung – Investitionsvolumen: 4,5 Mio. Euro (2018); 4,6 Mio. Euro (2019) laufend Realisiertes Investionsvolumen  2018:  4,5 Mio. Euro
Durchführung des „Feldtest 400“ zur zentralen Betriebsführung von Heizanlagen und zur gebäudebezogenen Erfassung der Energieverbräuche 2018 2019 Der Feldtest wurde 2018 abgeschlossen, die Auswertungen verzögern sich jedoch bis 2019
Erprobung innovativer Produkte, Verfahren und Technologien zur umweltfreundlicheren Bestandsbewirtschaftung Einsatz von Climalife-Ziegeln bei Dachneueindeckungen zur Reduzierung von Luftschadstoffen laufend In 2018 wurde erfolgreich getestet, dass die Reduktionsrate nach langjährigem Einsatz bestehen bleibt.
Berücksichtigung ökologischer Kriterien bei der Standardfestlegung von Bauteilen und Baustoffen laufend --
Prüfung von Technologien und Produkten zur Reduzierung der Schimmelbelastung im Bestand  
Auswertung der Erkenntnisse aus den Pilotprojekten zur kontrollierten Wohnraumbelüftung 2018 Die Systeme sind in der laufenden Instandhaltung nicht wirtschaftlich einsetzbar, daher ist vorerst kein Rollout vorgesehen.
Auswertung der Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt mit einer feuchteregulierenden Oberflächenbeschichtung in Erd-/Obergeschosswohnungen 2018 Die Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt sind positiv, sodass die getestete Farbe in den EPA-Katalog aufgenommen wurde.
Realisierung eines Pilotprojektes mit einer feuchteregulierenden Oberflächenbeschichtung in Souterrain- und Kellerräumen 2019   NEU
Prüfung des Bedarfs von VIVAWEST-Mietern an E-Ladesäulen 2018 --
Definition eines Regelprozesses zur Errichtung von E-Ladesäulen im Wohnungsbestand von VIVAWEST 2019   NEU
Errichtung von E-Ladesäulen in einzelnen, ausgewählten Quartieren im Zuge von Modernisierungs- bzw. geplanten Instandhaltungsmaßnahmen 2019   NEU
Drosselung von Einsatzfahrzeugen des RHZ auf maximal 120 km/h 2018 Keine messbaren Einsparungen in Bezug auf den Kraftstoffverbrauch, Maßnahme soll nicht weiter verfolgt werden.
Realisierung von Artenschutzprojekten bei Bestandsmodernisierungen, insbesondere das Nistkastenprogramm laufend --
Prüfung des Einsatzes von akkubetriebenen Gerätschaften im Grünflächenmanagement 2018 Erfolgreiche Prüfung diverser akkubetriebener Kleingeräte, Entwicklung und Installation eines Ladeschrankes auf BMG 30. 
Sukzessiver Austausch von benzinbetriebenen Heckenscheren durch akkubetriebene Geräte sowie Ersatz weiterer handgeführter Motorgeräte nach Prüfung der Einsetzbarkeit. Weitere Maßnahmen zur Umsetzung eines Lademanagements 2019   NEU
Reduktion des Ressourcenverbrauchs und Senkung der CO2-Emissionen an den
VIVAWEST-Standorten
Aufbau eines strukturierten Monitoringsystems für die Nebenkosten der Verwaltungsstandorte des Konzerns 2018 Die Inbetriebnahme des Moduls "Energiemanagement" ist erfolgt.
Sukzessive energetische Optimierung der Verwaltungsstandorte  
Energetische Modernisierung der Standorte Bergmannsglückstraße (BMG) 30 und 35 2018 2020 In 2018 erfolgte die Dachflächen-isolierung am Standort BMG 35. Nach Erwerb des Standorts BMG 30 sollen noch zusätzliche energetische Maßnahmen in 2020 vorgenommen werden. Daher wird die Maßnahme bis Ende 2020 fortgeführt.
Energetische Modernisierung des Standortes Moers 2018 2019 Aus Kapazitätsgründen  Verschiebung auf 2019
Erhöhung der Wertstofftrennung an den Standorten BMG 30 und 35 zur Reduzierung des Restabfallaufkommens um 10 Prozent 2018 Entwicklung eines Abfallkonzepts und sukzessive Verfeinerung der Wertstofftrennung.
Einrichtung von drei E-Ladesäulen am Standort BMG 35 und Prüfung der Nutzbarkeit von E-Fahrzeugen als Einsatzfahrzeuge für die Dienstleistungsgesellschaften 2018 2019 Die Infrastruktur für die E-Ladesäulen ist vorbereitet die Inbetriebnahme wird in 2019 erfolgen. Bedingt durch die aktuellen Reichweiten von E-Fahrzeugen werden zum jetzigen Zeitpunkt keine Möglichkeiten gesehen, E-Fahrzeuge für Einsatzfahrzeuge der Dienstleistungsgesellschaften einzusetzen.
 
  Umsetzungsfortschritt und Ergebnis entsprechen der Planung abgeschlossen
  Umsetzungsplanung und/oder Ergebnis sind gefährdet in Bearbeitung
  Umsetzungsplanung und/oder Ergebnis können nicht gehalten werden in Vorbereitung

Vergleiche Bericht 2018 (Seite 70f. und Seite 90-91).

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