Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

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Der sparsame Umgang mit Ressourcen ist ein zentrales Thema, bei dem sich die betrieblichen Interessen oft deutlich mit Umweltschutzinteressen überschneiden. Aus Sicht des Umweltschutzes ist es essenziell, dass insbesondere die Nutzung nicht erneuerbarer Ressourcen (wie fossile Brennstoffe) auf ein Minimum reduziert wird und der Umgang mit Naturgütern (wie Boden und Wasser) besonders verantwortungsvoll geschieht. Gleichzeitig können durch eine geringere Ressourcennutzung häufig Kosteneinsparungen im Unternehmen erzielt werden. Diese Ersparnisse können dann z.B. für weitere Maßnahmen im Nachhaltigkeitsbereich eingesetzt werden.
Für eine ganzheitliche, proaktive Herangehensweise können klare Zielsetzungen und ein durchgängiger Managementansatz helfen, um Trends frühzeitig zu identifizieren, Veränderungsprozesse innerhalb des Unternehmens zu kommunizieren und Kooperationen zwischen verschiedenen Geschäftsbereichen zu erleichtern.

Was ist zu beachten?
Während in den Leistungsindikatoren dieses Kriteriums die jeweiligen Mengen der eingesetzten Ressourcen abgefragt werden, soll in den Aspekten Ihr Konzept für das Management dargestellt werden.
Aspekt 1:
Berichten Sie über die Zielsetzungen und den geplanten Zeitpunkt der Zielerreichung für die Ressourceneffizienz und die ökologischen Aspekte Ihrer Unternehmenstätigkeit.

Aspekt 2:
Berichten Sie über Strategien und konkrete Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen.

Aspekt 3:
Berichten Sie, ob und in welchem Maße bisherige Ziele erreicht wurden bzw. legen Sie offen, wenn Sie Ziele nicht erreichen konnten und warum.

Aspekt 4:
Berichten Sie über wesentliche Risiken, die sich aus Ihrer Geschäftstätigkeit, aus ihren Geschäftsbeziehungen und aus ihren Produkten und/oder Dienstleistungen ergeben und wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Ressourcen und Ökosysteme haben.
Der Begriff Ressource umfasst sowohl Materialien, die in Unternehmensprozesse einfließen (z.B. Kraftstoffe) oder für solche genutzt werden (z.B. Boden), als auch sogenannte Ökosystemdienstleistungen. Diese Dienstleistungen werden von natürlichen Systemen erbracht und von Unternehmen genutzt, z.B. Grundwasser als Teil eines Kühlsystems oder Insekten zur Bestäubung auf Obstplantagen. Damit die Nutzung langfristig möglich bleibt, muss sie im Einklang mit dem jeweiligen natürlichen System stattfinden.

Ressourceneffizienz im engeren Sinne bedeutet, die Rohstoffproduktivität zu erhöhen, also das Verhältnis von Ressourceneinsatz und Output des Unternehmens zu verbessern. Das Kriterium umfasst aber auch im weiteren Sinne die Möglichkeit, kritische Ressourcen durch z.B. rezyklierte, erneuerbare oder nicht toxische Alternativen zu ersetzen.

 

Leistungsindikatoren für die Kriterien 11 und 12

Die Leistungsindikatoren gelten für die Kriterien "Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen" und "Ressourcenmanagement" und werden in der DNK-Datenbank nach dem Kriterium 12 gesammelt abgefragt.
 
Leistungsindikatorset der Global Reporting Initiative (GRI):
Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
    i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien
    ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten
b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten
c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
    i. Stromverbrauch
    ii. Heizenergieverbrauch
    iii. Kühlenergieverbrauch
    iv. Dampfverbrauch
d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
    i. verkauften Strom
    ii. verkaufte Heizungsenergie
    iii. verkaufte Kühlenergie
    iv. verkauften Dampf
e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen
f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm
g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen
b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle
c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl
d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
    i. Oberflächenwasser
    ii. Grundwasser
    iii. Meerwasser
    iv. produziertes Wasser
    v. Wasser von Dritten
b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
    i. Oberflächenwasser
    ii. Grundwasser
    iii. Meerwasser
    iv. produziertes Wasser
    v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen
c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
    i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS))
    ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS))
d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.
b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.  
 
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Leistungsindikatorset der European Federation of Financial Analysts Societies (EFFAS):
Leistungsindikator EFFAS E04-01
Gesamtgewicht des Abfalls.

Leistungsindikator EFFAS E05-01
Anteil des gesamten Abfalls, der recycelt wird.

Leistungsindikator EFFAS E01-01
Gesamter Energieverbrauch.
 
Berichterstattung zum CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz

Umweltbelange


Falls Sie Ihre DNK-Erklärung auch zur Erfüllung der Berichtspflicht nach dem CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz nutzen wollen, dient Ihnen die folgende Checkliste zur Orientierung, wie das DNK-Büro auf formale Vollständigkeit prüft. Entsprechende Informationen zum gesetzlichen Belang „Umwelt“ können Sie in den Kriterien 11 bis 13 an geeigneter Stelle berichten. Kursiv gesetzte Anforderungen werden bereits durch die Beantwortung der jeweiligen DNK-Aspekte abgedeckt.


1. Berichten Sie über das verfolgte Managementkonzept
a. Zielsetzungen und geplanter Zeitpunkt der Zielerreichung (Kriterium 12, Aspekt 1 sowie Kriterium 13, Aspekt 2).
b.
Wie die Unternehmensführung in das Konzept eingebunden ist.
c.Strategien und konkrete Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele (Kriterium 12, Aspekt 2 sowie Kriterium 13, Aspekt 3).
d. Interne Prozesse, um die Umsetzung der Maßnahmen zu prüfen.

2. Berichten Sie über Ergebnisse des Konzepts:
a. Ob und in welchem Maße bisherige Ziele erreicht wurden (Kriterium 12, Aspekt 2 sowie Kriterium 13, Aspekt 4).
b. Ob und wie festgestellt wird, wenn das Konzept angepasst werden muss und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen wurden.

3. Berichten Sie über Risiken:
a. Wie Risiken identifiziert und die wesentlichen Risiken herausgefiltert wurden (Due-Diligence-Prozesse).
b. Wesentliche Risiken, die sich aus Ihrer Geschäftstätigkeit ergeben und sehr wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Umweltbelange haben (Kriterium 12, Aspekt 4).
c. Wesentliche Risiken, die sich aus Ihren Geschäftsbeziehungen ergeben und sehr wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Umweltbelange haben (Kriterium 12, Aspekt 4).
d. Wesentliche Risiken, die sich aus Ihren Produkten und Dienstleistungen ergeben und sehr wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Umweltbelange haben (Kriterium 12, Aspekt 4).

Deutsche Kreditbank AG (DKB AG)

Unser Umweltmanagement konzentriert sich darauf, Emissionen zu vermeiden und den Ressourcenverbrauch zu verringern. Der neue EMAS-Zyklus III umfasst den Berichtszeitraum von 2018 bis 2020 mit den Verbrauchsdaten von 2017 als neuem Basisjahr. Die Ziele im aktuellen Umweltprogramm sind auf 2020 anvisiert, der Status wird jährlich überprüft.

Reduzierung
Brutto-CO2-Emissionen pro Mitarbeitenden
Reduktion
Heizungsverbrauch
pro Quadratmeter Verkehrsfläche
Reduktion
Heizungsverbrauch pro Mitarbeitenden
Reduktion Brutto-CO2-
Emissionen durch Dienstreisekilometer pro Mitarbeitenden
Ziele für EMAS-Standorte –70 % –15 % –15 % –45 %
Referenzjahr 2010 2017 2017 2017
Zieljahr 2020 2020 2020 2020
Aktuelle Zahl –64,3 % –2,8 % +3,3 % –17,2 %
Status offen offen offen offen
Kontrolle EMAS-Auditor EMAS-Auditor EMAS-Auditor EMAS-Auditor


Reduktion
Stromverbrauch pro Mitarbeitenden
Reduktion
Restmüll pro
Mitarbeitenden
Reduktion
Papierverbrauch pro Mitarbeitenden
Stabilisierung
Wasserverbrauch pro Mitarbeitenden
Ziele für EMAS-Standorte –7,5 % –15 % –15 % 6.500 Liter p.a.
Referenzjahr 2017 2017 2017 2017
Zieljahr 2020 2020 2020 Fortlaufend
Aktuelle Zahl +4,5 % –5,9 % –19,9 % 6.282 Liter p.a.
Status offen offen realistisch realistisch
Kontrolle EMAS-Auditor EMAS-Auditor EMAS-Auditor EMAS-Auditor


 
Klimaneutralität im Bürobetrieb (konzernweit)
2-Grad-Konformität des gesamten DKB-Produktportfolios (Pariser Klimaabkommen)
Ziele für Gesamtkonzern Klimaneutralität 2-Grad-Konformität  
Zieljahr 2030 2050  
Aktuelle Zahl ca. 3.622 t CO2 konzernweit
n. E.
 
Status offen offen  


Maßnahmen
Unseren Strombedarf decken wir zu 100 % aus Wasserkraft, das spart jährlich 2.025 t CO2 im Gesamtkonzern. 2019 haben Photovoltaikanlagen an vier Standorten 83.023 kWh grünen Strom produziert (2018: 84.609 kWh). Mit dem Solarstrom versorgen wir u. a. unsere Hybridfahrzeuge aus dem Carpool. Zur Reduzierung des Stromverbrauchs setzen wir auf Nachtkühlung der Büroräume, LED-Beleuchtung, Zeitschaltuhren und Bewegungsmelder. Den Verbrauch pro Mitarbeitenden konnten wir so von 1,9 MWh im Jahr 2010 auf 1,41 MWh im Jahr 2019 senken.

Dienstreisen werden so effizient und umweltfreundlich wie möglich gestaltet. Dafür reisen wir mit der Bahn klimaneutral, statten unseren Fuhrpark zunehmend mit Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie Fahrzeugen aus, die möglichst unter 110 g/km CO2 ausstoßen, kooperieren im Carsharing und nutzen wann immer möglich Video- und Telefonkonferenzen. Durch fünf neue Standorte seit 2017 in ganz Deutschland reduzieren wir zudem die Notwendigkeit von Flugreisen.

Bei uns als Finanzdienstleister fällt zudem der Werkstoff Papier ins Gewicht. Deshalb setzt die DKB auf effiziente und möglichst papierlose Prozesse. Beispielsweise werden durch das Internet-Banking konzernweit jährlich 35.400.000 Blatt Papier gespart, das pushTAN-Verfahren spart im Vergleich zur papierhaften iTAN-Liste 54 g CO2 pro Nutzer, und mit Video-Ident verringert sich der CO2-Fußabdruck einer Kontoeröffnung um 395 g.

Zu den wesentlichen Maßnahmen zählen zudem die Anpassungen von Vertragslayouts, Druckprozessen und  Druckeinstellungen (EcoModus ab Ende 2020 an allen Standorten), ein elektronisches Rechnungswesen, digitale Gremiensitzungen und die Rückführung leerer Tinten- und Tonerkartuschen.

Risiken
Das DKB-Nachhaltigkeitsmanagement nutzt neben dem Umweltmanagementsystem EMAS ein SDG-Mapping (wie bei Kriterium 2 und 4 beschrieben), um Chancen und Risiken sowie den konkreten Impact der DKB zu erfassen.

Diese SDG-Systematik wird auf das gesamte Portfolio und die gesamten betriebsinternen Leistungen angewendet. Ziel ist es, wo möglich, zur Erreichung der Sustainable Development Goals bis 2030 signifikant beizutragen.

In Bezug auf die Bekämpfung des Klimawandels ist und bleibt die DKB eine aktive Gestalterin des nachhaltigen Wandels (77,8 % des Kreditportfolios entsprechen nachhaltigen Finanzierungen). Im Zuge des  angestrebten „Carbon Accountings“ für das gesamte DKB-Produktportfolio bilden die Datenverfügbarkeit sowie adäquate Berechnungsmodelle die wesentlichen Erfolgsfaktoren.

Die relevanten betriebsökologischen Risiken werden in Kriterium 3 erläutert.

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Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)

Die Gebäude in Kiel werden mit Fernwärme beheizt und – soweit ökonomisch sinnvoll – werden energie- und ressourcensparende Anlagen und Geräte eingesetzt. 
Größere Investitionen zur energetischen Optimierung der Gebäude sind nicht mehr vorgesehen, da 2018 im Rahmen eines ÖPP-Modells mit dem Bau eines neuen Gebäudes für die IB.SH begonnen wurde. Mindestanforderungen für den Neubau sind u.a. Werte von mind. 20 % unter der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014, Stufe 2) sowie die Gold-Kriterien nach DGNB-Standard (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen). 
Die IB.SH organisiert und gestaltet auch ihre betrieblichen Veranstaltungen nachhaltig. Die Auswahl der Veranstaltungsorte erfolgt unter CO2-Aspekten (v.a. regionale Erreichbarkeit und Anbindung an ÖPNV). Darüber hinaus ist das Cateringangebot gesundheitsorientiert und soweit möglich aus nachhaltig produzierten Lebensmitteln hergestellt. Corona-bedingt mussten in 2020 einige Veranstaltungen verschoben, umgeplant oder abgesagt werden. Tatsächlich haben jedoch 70 der 110 von der IB.SH geplanten Veranstaltungen stattgefunden, z.T. als hybride oder digitale Alternativen. Auch nach der Pandemie möchte die IB.SH neben Präsenzveranstaltungen digitale Veranstaltungen anbieten. Dies reduziert den Anreiseaufwand und trägt damit zum Ressourcenschutz bei. 
Die Kantinenversorgung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter basiert ebenfalls auf einem gesundheitsorientierten Speiseplan. Die Lebensmittel werden – wenn möglich – aus regionalem Anbau bezogen. Seit Juli 2019 ist die IB.SH gem. VO (EG) Nr. 889/2008, i. V. m. VO (EU) Nr.392/2013, Artikel 63, Öko/Bio zertifiziert und unterliegt diesbezüglich einer regelmäßigen Auditierung. 
 
Weitere Ziele zu einem ressourcenschonenden Umgang und zur Reduzierung klimarelevanter Emissionen:
  • Die geleasten Fahrzeuge der IB SH werden in einem Zyklus von 1 bis 2 Jahren ausgetauscht. Ein Auswahlkriterium ist der Schadstoffausstoß der Modelle.
  • Die IB.SH bezog für ihre Gebäude im Jahr 2020 100 % Ökostrom.
  • Weitere Ziele zum ressourcenschonenden Umgang und zur Reduktion der THG-Emissionen werden seit 2019 im Rahmen des Nachhaltigkeitsmanagements verfolgt wie z. B. die papierlose Gestaltung interner Prozesse (u.a. digitaler Bestellprozess, elektronischer Vergabeprozess etc.). 
 
Risiken aus Geschäftstätigkeit
Hinsichtlich des Bankbetriebs sind die Auswirkungen auf die Umwelt als gering einzustufen, da der Ressourcenverbrauch der Bank gering ist (d.h. für Büronutzung übliche Verbräuche) und sich mit dem Umzug in den Neubau weiter reduzieren wird. Mit der Aktualisierung der Anlage-Leitlinien in 2020 wird im Treasury der Erwerb von Anleihen von Unternehmen ausgeschlossen, die u.a. im Geschäftsfeld fossile Brennstoffe tätig sind (siehe Kriterium 10). 
 
Die IB.SH hat dies in ihrer 2020 verabschiedeten Sustainable-Finance-Erklärung adressiert, indem sie sich verpflichtet, Finanzierungen, insbesondere den Erwerb von Wertpapieren zur Anlage, mit kritischen Einflussfaktoren auf die Nachhaltigkeitsentwicklung, wie fossile Brennstoffe, Atomenergie, kontroverse Rüstungsgüter, Korruption/Bestechung und Verletzung der Menschenrechte (siehe Kriterium 17) zu vermeiden. Im originären Fördergeschäft der IB.SH können Zielkonflikte zwischen Förderung und Sustainable Finance-Zielen nicht ausgeschlossen werden. 
 
Risiken aus Produkten und Dienstleistungen
Im Zuge der Empfehlungen aus dem BaFin-Merkblatt zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken und dem EZB-Leitfaden zu Umwelt- und Klimarisiken rücken Nachhaltigkeitsrisiken vermehrt in den Fokus des Risikocontrollings der IB.SH. Entlang der Maßgaben durch die Aufsicht sollen durch ein Thementeam Schritte entwickelt werden, um Nachhaltigkeitsrisiken im Risikomanagement zu berücksichtigen. 
 
Bei der Entwicklung der Förderprodukte findet immer ein Abwägungsprozess statt, bei dem sowohl ökologische, soziale und ökonomische Aspekte als auch deren Zielkonflikte berücksichtigt werden. Zum Beispiel ergeben sich bei der Infrastrukturfinanzierung oder bei der Immobilienfinanzierung negative Auswirkungen auf die Umwelt durch Flächenversiegelung und Ressourcennutzung, die sich nicht immer vermeiden lassen. 
 
Bei der Vergabe vieler Förderprodukte fehlen noch verbindliche Umweltstandards. Daher ist es möglich, dass hier negative Auswirkungen auf Umweltbelange mitgefördert werden. 
 
Negative Auswirkungen auf Umweltbelange aus Geschäftsbeziehungen sieht die IB.SH nicht. 
 
Grundsätzlich ist anzumerken, dass Schleswig-Holstein als landwirtschaftlich geprägtes Bundesland „zwischen den Meeren“ von physischen Klimawandel- und Umweltrisiken wie Sturmfluten oder Dürren betroffen ist und in Zukunft stärker betroffen sein wird. Mit Förderprodukten in Form von Zuschüssen (z. B. Zuschuss für die Energetische Stadtsanierung) und spezifischen Beratungen (z. B. im Rahmen der Energie- und Klimaschutzinitiative) unterstützt die IB.SH das Land bei der Bewältigung von Klimawandel- und Umweltrisiken. 
 
In einem Managementkonzept werden Ziele zur Ressourcenschonung und Reduzierung klimarelevanter Emissionen gesetzt sowie relevante Strategien und Maßnahmen entwickelt. 
In einem für den Neubau abgestimmten Planungs- und Managementkonzept sind Ziele zur Ressourcenschonung und Reduzierung klimarelevanter Emissionen gesetzt. Mit unserem ÖPP-Partner wurden max. garantierte Verbrauchsmengen vereinbart. Im Fokus liegen hier die relevanten Verbrauchsarten der Wärme-, Strom- und Wasserversorgung. 
 
Durch den Einsatz neuer Technologien, wie zum Beispiel einer Wärmewasserpumpe und einer besseren Dämmung ist es unser Ziel, eine CO2-Reduzierung zwischen 20 % und 40 % im Vergleich zur aktuellen Gebäudelösung zu erreichen. 
 
Weitergehende betriebliche Strategien und Maßnahmen können erst nach Einzug (Oktober 2021) entwickelt werden. Daher kann über die Zielerreichung von Einzelmaßnahmen frühestens ab 2022 berichtet werden. 
 
Ein Managementkonzept, welches den Fokus auf weitere Ressourcen legt, ist in der Entwicklung.
 

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GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen

Im Fokus der Strategie für Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz der GEWOBA stehen vier zentrale Handlungsfelder: Gebäude, Gebäudetechnik, Nutzer und Umwelt. Deshalb bestimmen die Baukonstruktion und die Versorgung des Gebäudes sowie das Nutzerverhalten den eingesetzten Maßnahmenmix. Die eingesetzte Energie ist die wesentliche Ressource im Wohnungsbestand. Die Klimaziele der GEWOBA sind kommuniziert und unterliegen dem grundsätzlichen -aber eher theoretischen- Risiko der Zielverfehlung. Neben dem bewussten Umgang mit Wärme durch die Kunden (Vermeidung von Rebound-Effekten) braucht es eine kontinuierliche energetische Modernisierung der Wohnungsbestände zur Zielerreichung. Neben der erforderlichen Liquidität sind hierfür Förderprogramme, die zeitrechte Bindung von Handwerksbetrieben und eine verlässliche Rahmengesetzgebung notwendig. Die GEWOBA stellt über ihre Ausschreibungen im Neubau und im Bestand sicher, dass nur bewährte und zugelassene Qualitäten verbaut werden und schließt Baustoffrisiken insoweit aus. In den Leistungsverzeichnissen erfolgt die Benennung von Referenzprodukten um die definierten Qualitätsstandards sicherzustellen. Abweichende Produkte können ausschließlich unter dem vorab dokumentierten Nachweis der Gleichwertigkeit angeboten werden. Die GEWOBA verfolgt auch im Abfallmanagement ambitionierte Ziele. Vermeidung und -trennung des Hausmülls durch die Kunden unterliegt dem Risiko der Akzeptanz und der Mitwirkung. Bestandsweit sind die Erfolge nicht einheitlich. Die GEWOBA agiert hier insbesondere über mündliche und schriftliche Kundeninformation. In der Gartenpflege und im Winterdienst werden weder Streusalze noch umweltgefährdende Substanzen eingesetzt.

Gebäude
Es wird von einer fortlaufend hohen energetischen Sanierungsquote der Gebäude bis 2050 ausgegangen. Im Jahr 2020 sollen circa 80 Prozent der Gesamtwohnfläche des GEWOBA-Bestands (rd. 33.000 Wohnungen) energetisch vollmodernisiert sein. Bis zum Jahr 2033 sollen alle Bäder des GEWOBA-Bestands modernisiert sein. Durch den Einbau wassersparender Armaturen und Objekte können die Haushalte durchschnittlich bis zu 120 Euro Wasserkosten jährlich sparen. Im Neubau sollen durch die Überschreitung der EnEv-Anforderungen besondere Impulse gesetzt werden. Aus diesem Grund wird die Zertifizierung von besonders nachhaltigen Konzepten im Bauen, insbesondere in Form der NaWoh-Zertifizierung (Nachhaltigkeit im Wohnungsbau) als Grundlage in der Gebäudeplanung genutzt.

Gebäudetechnik
In der Versorgungsstrategie der GEWOBA sind folgende Grundsätze verankert: Senkung des Energieverbrauchs, Senkung des CO2-Ausstoßes Erhöhung des Anteils an regenerativen Energieträgern. Zur Verfolgung der Grundsätze werden modernste Technologien bezüglich der Erzeugung, der Verteilung und des Betriebs eingesetzt. Durch diverse Maßnahmen im Bestand und mittels der Tochtergesellschaft GEWOBA Energie GmbH (GEG) wird das Ziel zur Reduzierung des Stromverbrauchs und zur Nutzung von Grünstrom weiter vorangetrieben. Mit der Installation von Bockheizkraftwerken (BHKW) in den Quartieren der GEWOBA wird das Mieterstrommodell umgesetzt. So kann das dezentral erzeugte Koppelprodukt Strom direkt vor Ort ohne Verteilverluste von den Kunden genutzt werden. Das Mieterstrommodell soll in den kommenden fünf Jahren in 67 Liegenschaften mit 6.000 angeschlossenen Wohnungen umgesetzt werden. Bei einer Abnahmequote von 60 Prozent des GEG-Stromes reduziert sich der CO2-Ausstoß, nach der Umrüstung aller 67 Liegenschaften, um 7.800 Tonnen jährlich.


Nutzer
Die Endlichkeit von natürlichen Rohstoffen macht ein Umdenken in der Kreislaufwirtschaft erforderlich – hin zur Abfallvermeidung, erhöhter Materialeffizienz und mehr Wiederverwertung. Aus diesem Grund führt die GEWOBA sukzessive ein Müllmanagement ein. In ausgewählten Liegenschaften ist das Ziel, das Restmüllaufkommen von rund 40 Liter pro Person und Woche auf bis zu 15 Liter pro Person und Woche zu reduzieren. Vom gesamten Wohnungsbestand der GEWOBA werden per 31.12.2018 rund 9.700 Wohnungen mit Müllmanagement und über Müllschleusen betrieben. Bei weiteren 17.400 Wohnungen werden die Bewohner bei der Mülltrennung und der Müllvermeidung durch das klassische Müllmanagement unterstützt. Außerdem setzt die GEWOBA auf eine umfassende, kostenlose Energieberatung für ihre Mieter. Bisher wurden 3.403 Mieterhaushalte beraten. Durch die Beratungen konnten in Bezug auf den Wärme-, Wasser- und Stromverbrauch bis zu 220 Euro pro Jahr und 366 Kilogramm CO2 je Haushalt eingespart werden. Alle vorgenannten Maßnahmen tragen dem Ziel zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes in hohem Umfang Rechnung. Die Ergebnisse werden in Form eines Erfolgsmonitorings nachgehalten.

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Kreissparkasse Heinsberg

Maßnahmen zur Verbesserung der betrieblichen Umweltleistung
Ein Schlüsselfaktor für besseren Klimaschutz ist die Stromeinsparung. Vor diesem Hintergrund haben wir in den vergangenen Jahren umfassende Investitionen in stromsparende Technik in verschiedenen Bereichen getätigt. Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen führen wir seit Jahren unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten durch. Beim Neubau unserer 2014 bezogenen Hauptstelle sowie bei Standortumbauten, -sanierungen und -renovierungen wurden und werden konsequent neueste technische Standards eingesetzt und damit auch ökologische Aspekte wie Wiederverwendbarkeit und Energieeffizienz bei der Filialausstattung berücksichtigt. Dies bringt auch umfassende Investitionen in stromsparende Technik, Beleuchtungs-, Heizungs- und Klimatechnik mit sich. Unser Hauptstellengebäude wurde als „Green Building“ mit Erdwärmegewinnung zertifiziert. Wir legen großen Wert auf eine nachhaltige Produkt- und Materialauswahl sowie auf die Auswahl von Unternehmern/Auftragnehmern aus unserer Region. Dies gilt im besonderen Umfang bei Umsetzung unseres neuen Filialkonzeptes.  

In den vergangenen vier Jahren wurden insgesamt sieben Filialen und eine Filialdirektion völlig neu geplant, nach neuem Konzept aufwändig kernsaniert und umgebaut. 15 Filialen wurden in ihrer Grundstruktur erhalten und modernisiert/renoviert. 2018 soll eine weitere Filiale kernsaniert sowie weitere Standorte auf das neue Konzept umgestellt werden. Die aus dem im Jahre 2015 durchgeführten Energieaudit gewonnenen Erkenntnisse über diverse Energieverbräuche und -faktoren im Unternehmen werden genutzt, um daraus zusätzliche, über die bereits eingeleiteten Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz hinaus, wirksame Eingriffe abzuleiten. Daraus resultierend wurde und wird in allen Standorten die Beleuchtung weitestgehend auf LED-Technik umgestellt, bei kernsanierten Filialen erfolgt eine vollumfängliche Umstellung.

Ein weiterer Ansatz ist die Modernisierung bzw. Neuregulierung von technischen Anlagen. Diese wurden überprüft und erforderliche energetische Optimierungsmaßnahmen geplant und teilweise durchgeführt. In allen im Eigentum befindlichen Standorten wurden seit 2012 alte Lüftungsanlagen und Umwälzpumpen sukzessive überholt bzw. durch neue ersetzt, in 80 Prozent der Filialen wurde die Anlagenregelung optimiert. Des Weiteren wurden eigene Standorte auf Tauglichkeit für die Installation von Fotovoltaikanlagen geprüft. Die Standorte Tüddern, Ratheim und Palenberg wurden bereits mit entsprechenden Anlagen ausgestattet. Für das kommende Jahr ist die Installation einer weiteren Fotovoltaikanlage am Standort Oberbruch geplant.

Im IT-Bereich wurde frühzeitig mit dem flächendeckenden Einsatz von ressourcenschonenden Thin-Clients begonnen. In 2017 waren bereits ca. 96 Prozent aller IT-Arbeitsplätze mit Thin-Clients ausgestattet. Seit 2011 werden zentralisierte Server genutzt. Dezentrale Server wurden außer Betrieb genommen und rückgebaut, die Klimatisierungssysteme konnten reduziert werden. In 2017 wurde ein neues Druckerkonzept mit zahlreichen Standortoptimierungen umgesetzt. Zum Einsatz kamen stromsparende Drucker und Multifunktionsgeräte (Fax, Kopierer, Drucker, Scanner). Die Geräteanzahl konnte insgesamt um fast 50 Prozent reduziert werden. Die Anzahl der A3-Kopiersysteme wurde in 2017 auf vier Systeme weiter reduziert; die neuen Geräte sind energiesparender.

Im Rahmen von Ersatzbeschaffungen von Geldautomaten wurden in 2017 fünf energiesparendere Geräte installiert. Für alle SB-Terminals und Kontoauszugsdrucker verwenden wir bereits seit Ende 2014 FSC-zertifiziertes Papier. Der Ausbau unserer Onlinebanking-Leistungen und die immer stärkere Nutzung digitaler Angebote durch unsere Kunden gehen Hand in Hand und führen zu Ressourceneinsparungen, zum Beispiel beim Papierverbrauch. Zur Reduzierung von Ressourcen bestehen darüber hinaus weitere Maßnahmen: Unter anderem richten wir unseren Fuhrpark durch die Anschaffung bzw. Unterhaltung von Elektroautos klimafreundlicher aus. In den Gebäuden Erkelenz und Heinsberg sind Ladestationen für diese Elektroautos installiert. Die Stationen sind darüber hinaus auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Fahrradstellplätze an unseren drei großen Standorten fördern die alternative Nutzung des Zweirades und somit die Gesundheit unserer Beschäftigten und auch unserer Kundinnen und Kunden.

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Konzern Stadtsparkasse München

Zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Umweltleistung haben wir uns standortbezogene als auch übergreifende Ziele und Maßnahmen gesetzt. Die wesentlichen qualitativen Ziele sind vor allem die Verbesserung unserer CO2-Bilanz durch  weitere Reduzierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs, Nutzung der Digitalisierung zur Reduktion unseres Papierverbrauchs sowie Reduzierung des Abfallaufkommens. (zum Thema Risiken und Managementsystem siehe Kriterium 11).

 

Durch eine systematische Herangehensweise haben wir in den letzten Jahren unsere CO2-Bilanz deutlich verbessert. Zunächst wurden die Umweltauswirkungen der beiden größten Standorte bewertet um davon ausgehend die Handlungsfelder zu definieren. Daraus leiteten wir entsprechende Maßnahmen ab. Zur Erreichung unserer Ziele setzten wir in den letzten Jahren insbesondere folgende Maßnahmen um:

Zur  Reduzierung des Energieverbrauchs:
Verwaltungszentrum und Hauptstelle (beiden größten Standorte):

  • Konsequenter Rückbau und Sanierung der technischen Anlagen vor allem der acht Technikzentralen im Verwaltungszentrum;

  • Einbau einer freien Kühlung an unserem größten Standort, dem Verwaltungszentrum

  • Verwaltungszentrum und Hauptstelle: Optimierung der Betriebszeiten unserer Klima- und Lüftungsgeräte an den tatsächlichen Bedarf sowie kontinuierliche Prüfung des optimalen Betriebs der Anlagen über eine moderne Gebäudeleittechnik, die auch mehr Transparenz und eine verursachergerechtere Zuordnung von Verbrauchsdaten ermöglicht;

  • Einführung eines Lastenmanagements;

  • Reduzierung unserer Server durch konsequente Nutzung der Virtualisierungstechnologie

  • Austausch der Beleuchtung in unserer Hauptstelle durch LED-Technik mit Tageslichtsensoren und Bewegungsmeldern

    Gebäudebestand allgemein:

  • Regelmäßige energetische Sanierungen


Einsparung Papier:
  • Standardmäßige Einstellung aller Drucker auf doppelseitigen Ausdruck
  • Ausstattung der Stockwerksdrucker mit Recyclingpapier
  • Digitalisierung von Prozessen (z.B. Persis, Vorstandsitzungen, Einführung der Elektronischen Kreditakte)
  • Sensibilisierung der Mitarbeiter durch Information im S-Info-Portal sowie Mail-Zusatz

Reduzierung CO2-Emissionen: (siehe auch Maßnahmen unter Reduzierung Energieverbrauch)

  • Bezug von Ökostrom für rd. 98% unseres Gebäudebestands
    Konsequenter Rückbau und Sanierung der technischen Anlagen an den beiden großen Standorten
  • Berücksichtigung ökologischer Kriterien in der Dienstreiseverordnung
  • Angebot des Job-Tickets der Deutschen Bahn sowie der IsarCardJob des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes

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Vergleichen

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