Wesentlichkeit

Das Unternehmen legt offen, welche Aspekte der eigenen Geschäftstätigkeit wesentlich auf Aspekte der Nachhaltigkeit einwirken und welchen wesentlichen Einfluss die Aspekte der Nachhaltigkeit auf die Geschäftstätigkeit haben. Es analysiert die positiven und negativen Wirkungen und gibt an, wie diese Erkenntnisse in die eigenen Prozesse einfließen.

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Um dem Nachhaltigkeitsmanagement eine effektive Stoßrichtung zu geben, sollten Unternehmen zunächst den Fokus auf die Lösung besonders drängender Probleme legen. Dafür muss im Vorfeld geklärt werden, welche Unternehmensaktivitäten mit wichtigen ökologischen und / oder sozialen Problemen verknüpft sind oder auf diese einwirken. Aber auch anders herum können ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen von außerhalb des Unternehmens auf das Geschäftsmodell wirken.

Was ist zu beachten?
Eine Analyse der wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekte sollte am besten nicht nur aus Sicht des Unternehmens selbst, sondern im Dialog mit wichtigen Stakeholdern erarbeitet werden. Das beugt Betriebsblindheit vor und hilft, die Erwartungen der Stakeholder an das Unternehmen rechtzeitig zu erkennen. Wichtig ist daher im Vorfeld zu analysieren, wie das Unternehmen in die Gesellschaft eingebettet ist und welche Besonderheiten sich daraus ergeben. Daher erfragt der erste Aspekt in der Checlliste Besonderheiten des Umfelds, wie etwa die Bedeutung Ihres Unternehmens als Arbeitgeber in der Region, ökologische Besonderheiten (Gewässer, Naturschutzgebiete usw.) in direkter Nachbarschaft oder auch ökologische und soziale Themen, mit denen Ihre Branche häufig in den Medien verknüpft wird. Die Wesentlichkeitsanalyse kann dann auf diese Betrachtung des Umfelds aufbauen. Nachhaltigkeitsaspekte haben in der Regel für Unternehmen nicht nur Risiken, sondern sind auch mit Chancen verbunden. Bemühen Sie sich daher bitte um eine ausgewogene Darstellung.
Aspekt 1:
Beschreiben Sie die ökologischen, sozioökonomischen und politischen Besonderheiten des Umfelds, in denen Ihr Unternehmen tätig ist.

Aspekt 2:
Beschreiben Sie, welche wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen durch Ihre Geschäftstätigkeit beeinflusst werden. Stellen Sie sowohl die positiven als auch die negativen Auswirkungen dar (Inside­-out­-Perspektive).

Aspekt 3:
Beschreiben Sie, welche wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen auf Ihre Geschäftstätigkeit einwirken. Stellen Sie sowohl die positiven als auch die negativen Auswirkungen dar (Outside-­in­-Perspektive).

Aspekt 4:
Erläutern Sie, welche Chancen und Risiken sich für Ihr Unternehmen aus dem Umgang mit den beschriebenen Nachhaltigkeitsthemen ergeben. Nennen Sie Schlussfolgerungen, die Sie daraus für Ihr Nachhaltigkeitsmanagement ableiten.
Nachhaltigkeitsaspekte sind diejenigen Themen, die eine nachhaltige Entwicklung erst möglich machen. Die Sustainable Development Goals oder die im GRI Standard genutzte Themenliste können erste Anhaltspunkte dafür liefern, welche Nachhaltigkeitsaspekte es gibt.

Wesentlich im Sinne dieses Kriteriums sind sowohl diejenigen Unternehmensaktivitäten, die eine entscheidende negative oder positive Auswirkung auf Nachhaltigkeitsaspekte haben, als auch Nachhaltigkeitsaspekte, die sich in besonderem Maße auf die Unternehmensaktivitäten auswirken. Zusätzlich können Themen auch dann wesentlich sein, wenn sie für die Entscheidungsfindung von Stakeholdern eine besondere Bedeutung haben oder deren Verhältnis zu Ihrem Unternehmen prägen. Welche Aspekte im Einzelfall als wesentlich gelten, ist branchenspezifisch und hängt stark von den Prozessen in Ihrem Unternehmen ab.

Stakeholder sind Einzelpersonen oder Gruppen aus dem Umfeld des Unternehmens, die entweder einen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit haben oder aber von der Geschäftstätigkeit beeinflusst werden, z.B. Geschäftspartner/-innen, Mitarbeitende, Kund/-innen, zuliefernde Betriebe, Kommunen, Parteien, Verbände, staatliche Organe, Nichtregierungsorganisationen usw. (siehe Kriterium 9).

Ista International GmbH

Wesentlichkeitsanalyse Die erste systematische Wesentlichkeitsanalyse nach den Leitlinien der Global Reporting Initiative (G4) haben wir bereits 2014 durchgeführt. Im letzten Berichtsjahr haben wir in Vorbereitung auf unseren Nachhaltigkeitsbericht 2016 erneut einen dreistufigen Wesentlichkeitsprozess durchlaufen, in den wir auch unsere ausländischen Standorte und deren externen Stakeholder eingebunden haben.    Ziel der Wesentlichkeitsanalyse war es, neben der Stärkung des Stakeholderdialogs wesentliche Themen zu identifizieren, unsere strategischen Ansätze zu optimieren und die interne Nachhaltigkeitskompetenz von ista zu stärken. Für den vorliegenden Bericht haben wir auf Basis der bestehenden Wesentlichkeitsanalyse eine Überprüfung und Evaluierung der identifizierten Themen vorgenommen. Anfang 2018 hat das Sustainability Steering Committee dabei die 13 Handlungsthemen überprüft und validiert. Dabei hat das Gremium die Relevanz der Themen und somit die Ausrichtung des Nachhaltigkeitsmanagements von ista bestätigt.
Ausführliche Informationen zum Prozess finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht 2017 auf Seite 22. 
Die Wesentlichkeitsmatrix zeigt, welche Themen als zentral für ista identifiziert wurden. Im Wesentlichkeitsprozess haben sich dabei 13 Themen ergeben, die sowohl aus Sicht von ista (x-Achse) als auch aus Stakeholderperspektive (y-Achse) als relevant bewertet wurden. Sie sind im rechten, farblich hervorgehobenen Viertel abgebildet. Diese Themen leiten uns auch in diesem Jahr in der Berichterstattung und in unserer internen Weiterentwicklung. 


ista ist einer der führenden Immobiliendienstleister und steht damit in vielfältigem Austausch mit der Gesellschaft. ista schafft mit seinen Produkten und Dienstleistungen Verbrauchstransparenz für Kunden und deren Mieter. Im Austausch mit Partner der Immobilien- und Energiewirtschaft, aber auch der Politik arbeitet ista an innovativen Lösungen für mehr Energieeffizienz und  CO2-Einsparung. Für knapp  6.000 Menschen in Deutschland und weltweit sind wir ein wichtiger Arbeitgeber. 

Mit mehr Qualität, besserem Service, weiterentwickelter Infrastruktur und "smarten" Innovationen, machen wir uns fit für die Herausforderungen der Zukunft. Der fortschreitende Klimawandel gehört zu den größten Risiken unserer Generation und fordert ista als Immobiliendienstleister in besonderem Maße heraus. Die Digitalisierung bietet für ista Chancen und Möglichkeiten. Indem wir digitale Lösungen anbieten, die zur CO2-Vermeidung und Ressourceneinsparung beitragen, schaffen wir einen Mehrwert für Kunden und Umwelt und gestalten die Energiewende mit. 
Um die wirtschaftlichen und finanziellen Risiken möglichst vorausschauend zu erkennen, zu kontrollieren und entsprechend zu reagieren betreiben wir ein Chancen-und Risikomanagement. Grundsätzlich erwarten wir in keinem unserer Segmente signifikante Risiken. 

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie basiert auf Verantwortung in drei Bereichen: im Führen, im Geschäftsmodell und für die Gesellschaft. Wir setzen uns darin Ziele und definieren in unserem internen Nachhaltigkeitsrat, dem Sustainability Steering Committee, Maßnahmen, um den ökologischen und sozialen Herausforderungen zu begegnen und unsere Zukunftsfähigkeit zu erhalten. Als für ista und seine Geschäftstätigkeit wesentlich wurden folgende Themen identifiziert:
  •  1 Innovative Produkte und Dienstleistungen anbieten
  •  2 Kundenzufriedenheit sicherstellen
  •  3 Faire Geschäftspraktiken ausüben
  •  4 Beitrag zum Klimaschutz leisten
  •  5 Bewusstsein schaffen
  •  6 Umweltbewusst im eigenen Betrieb handeln
  •  7 Intelligentes Wohnen vorantreiben
  •  8 Mitarbeiter weiterentwickeln
  •  9 Lieferkette nachhaltig gestalten
  •  10 Daten schützen
  •  11 Für die Gesellschaft engagieren
  •  12 Mitarbeiter gewinnen
  •  13 Im Dialog mit Politik und Anspruchsgruppen stehen
Diese Themen leiten uns nicht nur in unserer Berichterstattung, sondern geben wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung. Anfang 2018 hat das Sustainability Steering Committee auf Basis der bestehenden Wesentlichkeitsanalyse die 13 Handlungsthemen überprüft und validiert. Dabei hat das Gremium die Relevanz der Themen und somit die Ausrichtung des Nachhaltigkeitsmanagements von ista bestätigt.  

Sustainable Development Goals  Im Rahmen unserer Wesentlichkeitsanalyse haben wir 2016 analysiert, welche SDGs für ista im Vordergrund stehen.  Für ausführliche Informationen zum Umgang mit den SDGs siehe 2. Wesentlichkeitsanalyse in der vorliegenden Entsprechenserklärung bzw. die Seiten 23-25 in unserem Nachhaltigkeitsbericht 2017.
 

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LBS Landesbausparkasse Südwest

Unser gesellschaftliches Umfeld umfasst die Bevölkerung der Bundesländer Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mit insgesamt etwa 15 Millionen Einwohnern. Urbane Regionen mit Großstädten wechseln sich mit ländlich geprägten Räumen ab. Entsprechend vielfältig sind die Anforderungen an den privaten Wohnungsbau, vom Neubau mit aktuellsten Energiestandards bis hin zur energetischen Modernisierung älteren und ältesten Wohnraums.

Umsetzung der Energiewende

  • Produkte und Dienstleistungen: Der private Immobilienbestand ist einer der zentralen Ansatzpunkte im Hinblick auf die Umsetzung der Energiewende in Deutschland. Da wir als LBS Südwest nahezu ausschließlich im Bereich der privaten Wohnbaufinanzierung tätig und dabei gemeinsam mit den Sparkassen Marktführer sind, nehmen wir mit unseren Produkten und Dienstleistungen eine Schlüsselstellung ein. Daraus erwächst nach unserem Selbstverständnis, aktiv Verantwortung zu übernehmen. Schon frühzeitig haben wir uns auf dieses Geschäftsfeld eingestellt mit der Folge, dass bereits heute etwa die Hälfte aller ausgereichten Kredite (nach Stückzahl) für den Bereich Modernisieren beziehungsweise energetische Sanierung vergeben wird. Daraus wird deutlich, dass die konsequente Sensibilisierung unserer Kunden für das Themenfeld der energetischen Sanierung Früchte trägt. Auch unsere Stiftungen, die uns bei dieser Arbeit konzeptionell unterstützen, tragen zu diesem Erfolg bei. Mit dieser Konzeption sehen wir uns auch für die Zukunft gut aufgestellt und erkennen keine wesentlichen Risiken.
  • Nachhaltigkeitsleistung im Geschäftsbetrieb: Im Geschäftsbetrieb achten wir auf ressourcenschonende Abläufe, beispielsweise in der “Arbeitsanweisung Auswärtstätigkeit” zur Regelung von Dienstreisen, mit dem “Mobilitätszuschuss” für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, Maßnahmen bei den Verbräuchen und in der Bauorganisation.
  • Fazit: In Verbindung mit dem Versprechen aus unserer Geschäftsstrategie “Die LBS ist aktiv im Umweltschutz” wird deutlich, dass wir das Thema Klimawandel einerseits als globale Herausforderung ansehen, die Strategien und Maßnahmen zur Eindämmung der Folgen jedoch viele Gestaltungsmöglichkeiten und Chancen für unsere Geschäftstätigkeit bieten.

Demografischer Wandel

  • Kundengeschäft: Bei der Modernisierung bestehenden Wohneigentums spielt der demografische Faktor eine wichtige Rolle. Barrierefreies Wohnen ist angesichts des steigenden Durchschnittsalters der Bevölkerung zu einer großen Herausforderung geworden. In unserer Beratung beziehen wir bei Bedarf auch Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit ein, wie etwa die Förderprogramme “Altersgerecht Umbauen” und „Energieeffizient Bauen“. Wir sehen die Chance, mit Produkten und  Dienstleistungen den veränderten Ansprüchen an die Gestaltung des Wohnumfelds gerecht zu werden.
  • Innenbetrieb: Innerbetrieblich stellt uns die demografische Entwicklung vor die Herausforderung, das Know-how unserer Fach- und Führungskräfte auf die jeweils nachfolgende Generation zu transferieren. Dies sichern wir durch gezielte Prozesse ab. Ebenso ergreifen wir Maßnahmen, um die Leistungsfähigkeit älterer Mitarbeiter zu erhalten. Insofern gehen wir auch diese Risiken chancenorientiert an.

Weitere Herausforderungen

Aktuell wird die LBS Südwest von drei großen Aufgaben in Anspruch genommen.
  • Niedrigzinsphase: Die Anpassung des eigenen Geschäftsmodells an die seit Jahren andauernde Niedrigzinsphase stellt eine Herausforderung für das langfristig angelegte Bausparmodell dar. Wir begegnen diesem Trend mit innovativen Tarifmodellen.
  • Vereinheitlichung nach Fusion: Wir arbeiten mit Nachdruck an der Vereinheitlichung aller Prozesse und Strukturen im Rahmen der im Jahr 2016 vollzogenen Fusion von LBS Baden-Württemberg und LBS Rheinland-Pfalz. Die Integration von Nachhaltigkeit in die regulären Unternehmensprozesse des fusionierten Unternehmens steht deshalb noch am Anfang und wird eine wichtige Aufgabe für die nächsten Jahre sein. Dabei kommt uns zugute, dass schon heute viele verschiedene Maßnahmen, Abläufe, Produkte und Angebote die Bedeutung von Nachhaltigkeit für die LBS Südwest deutlich machen. Wesentliche Risiken für die Unternehmensentwicklung der LBS Südwest sind daher nicht zu erkennen.
  • Nachfrage nach Wohnungen: Die Versorgung der Menschen mit ausreichend gutem Wohnraum ist grundsätzlich eine anspruchsvolle Aufgabe. Diese Aufgabe wird aktuell bundesweit, insbesondere aber auch im Geschäftsgebiet der LBS Südwest durch verschiedene Faktoren verschärft. Dazu gehört eine seit Jahren prosperierende Wirtschaft, die speziell im Süden und  Südwesten viele Menschen anzieht und gemeinsam mit anderen Entwicklungen dafür sorgt, dass sowohl in Baden-Württemberg als auch in Rheinland-Pfalz so viele Menschen leben wie nie zuvor. Dies führt zu einer höheren Nachfrage nach Wohnungen, die aktuell nicht aufgefangen werden kann und deren Resultate Wohnungsknappheit und steigende Preise sind. Um das finanzielle Risiko abzufedern, gewinnt das Instrument des langfristig angelegten Bausparvertrags durch die gebotene Zinssicherheit noch stärker an Bedeutung.

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Alte Leipziger Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit

Zur Identifikation wesentlicher Nachhaltigkeitsthemen hat der ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern im Jahr 2017 eine Wesentlichkeitsanalyse zum Nachhaltigkeitsmanagement durchgeführt. Hierbei wurden sowohl interne als auch externe Interessengruppen eingebunden. Im Ergebnis sind die „wesentlichen Themen“ mehr in den Blickpunkt unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten gerückt. Als „wesentlich“ werden diejenigen Themen bezeichnet, die wichtige wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen der Unternehmensgruppe oder die Ansprüche unserer Interessengruppen widerspiegeln. Als national tätiger Versicherungskonzern beschreiben wir die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit im Hinblick auf Nachhaltigkeitsaspekte im Wesentlichen in Kriterium 4 „Tiefe der Wertschöpfungskette“ sowie in den einzelnen Konzepten.

Die wesentlichen Themen wurden auf Grundlage der Geschäftstätigkeit der jeweiligen Gesellschaft definiert und die damit einhergehenden Auswirkungen auf die Aspekte Umwelt, Sozialbelange, Menschenrechte, Korruption und Bestechung sowie Arbeitnehmerbelange berücksichtigt.
Die Geschäftstätigkeit wurde ebenfalls hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsaspekte entlang der Wertschöpfungskette betrachtet. Als Grundlage für die Bestimmung der wesentlichen Themen des Geschäftsverlaufs, des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft wurden Kennzahlen aus dem Geschäftsbericht und der Berichterstattung an Vorstand und Aufsichtsrat herangezogen. In einem Workshop mit internen Mitarbeitern der ALTE LEIPZIGER und der HALLESCHE sowie einem externen Berater wurden die wesentlichen Stakeholder definiert und die relevanten Themen unter Berücksichtigung des Geschäftsverlaufs, des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie ihre Auswirkungen auf nichtfinanzielle Aspekte bestimmt. Die wesentlichen Aspekte aus Stakeholdersicht wurden durch einen Dialog mit internen und externen Stakeholdern erfasst. Den Dialog haben wir mit Vertretern der Presse, Führungskräften, Mitarbeitern, Kunden und Vermittlern vornehmlich qualitativ durchgeführt. Außerdem haben wir Experten und Branchenverbände in den Prozess einbezogen. Die Stakeholder wurden in der Befragung auf besondere Punkte innerhalb der Wertschöpfungskette hingewiesen, bei welchen mit Auswirkungen aufgrund der Geschäftstätigkeit des ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzerns auf Nachhaltigkeitsaspekte gerechnet werden kann. Dies betrifft beispielsweise eine nachhaltige Kapitalanlage oder eine verantwortungsvolle Unternehmensführung. Die Wesentlichkeitsanalyse ergab folgende wesentlichen Aspekte für den ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzern:

  • Beitragsstabilität und Leistungsgarantien
  • Mitarbeiter
    • Arbeitssicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter
    • Aus- und Weiterbildung
    • Engagement für die Mitarbeiter / Arbeitgeberattraktivität
  • Service- und Kundenzufriedenheit
  • Verantwortungsvolle Unternehmensführung
  • Digitalisierung
  • Demographischer Wandel
  • Nachhaltige Kapitalanlage
  • Transparenz
Auf diesen wesentlichen Aspekten beruhen im Folgenden die Konzepte und Maßnahmen des ALTE LEIPZIGER – HALLESCHE Konzerns in Bezug auf deren Nachhaltigkeit. In den Konzepten sind die sozialen und ökologischen Chancen und Risiken dargestellt, welche aus den oben genannten wesentlichen Aspekten hervorgehen.

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Deutsches Medikamenten-Hilfswerk action medeor e.V.

Durch unser Kerngeschäft „Gesundheitsfürsorge“ mit den Bereichen  

  • Medikamentenhilfe
  • Humanitäre Hilfe
  • Entwicklungszusammenarbeit
  • Pharmazeutische Fachberatung
erzielen wir die wesentlichsten positiven Wirkungen in der Dimension der sozialen Nachhaltigkeit, in dem wir seit über 50 Jahren die Gesundheit von Menschen weltweit fördern. Die Nachhaltigkeitsaspekte werden von uns auf Basis des Feedbacks zu unseren Gesundheitsprojekten und mit Hilfe unseres Systems an internen Regeln, Prozessen und Standards identifiziert, laufend analysiert und systematisch ausgewertet (siehe dazu Kriterien 6 und 7).

Ökologische Besonderheiten des Umfeldes
Entwicklungsländer sind vom Klimawandel (Dürren, Überschwemmungen, etc.) besonders betroffen, die Zahl der Klimaflüchtlinge steigt. Der Rolle des Klimawandels und dessen Auswirkungen auf humanitäre Krisen sowie die Lebensbedingungen von Menschen in vielen Regionen dieser Welt wird immer noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.  Die schwere Dürre im Jahr 2018 betraf Millionen Menschen weltweit. Allein in Äthiopien, Burundi, Madagaskar und Somalia wird die Zahl der durch die Dürre Vertriebenen auf 1,3 Millionen geschätzt.  Doch ohne genauer bestimmen zu können, wie viele Menschen betroffen sind, ist die Planung schneller und angemessener Maßnahmen für Hilfsorganisationen wie action medeor herausfordernd.  

Sozioökonomische Besonderheiten des Umfeldes
Wenn es, wie in der Vergangenheit geschehen, bei namhaften Spendenorganisationen zu Skandalen kommt, werden auch die übrigen Hilfsorganisationen unter Generalverdacht gestellt. Um das Vertrauen der Spender zu erhalten, müssen Hilfsorganisationen mit ethischen Standards arbeiten und den verantwortungsvollen Umgang mit Spenden durch größtmögliche Transparenz und Kontrollen dokumentieren.  
Pandemien wie beispielsweise die Ebola Epedimie in 2014 gefährden die globale Gesundheit. Daher müssen weltweit Gesundheitssysteme gestärkt werden, um Herausforderungen dieser Art gemeinsam besser begegnen zu können. action medeor hat diese Verantwortung übernommen und Hilfe durch Medikamentensendungen und Aufklärungsarbeit geleistet.  

Politische Besonderheiten des Umfeldes
In Deutschland fördert die Politik die internationale Entwicklungsarbeit im Bereich der Gesundheitsfürsorge, und zwar parteiübergreifend. Partner für die Umsetzung bundespolitischer Ziele sind das BMZ und das Auswärtige Amt. Auch das Land NRW und die lokale Politik unterstützen action medeor.
Ein Planungsrisiko stellt seit jeher die Fördermittelpolitik dar, die sich je nach Haushaltsbudget und politischer Lage ändern kann und Kürzungen der Förderbudgets zur Folge haben können.  
International haben Kriege und Bürgerkriege zugenommen, wie im Jemen, Kongo, Syrien, Somalia. Die humanitäre Arbeit wird für die Helfer vor Ort gefährlicher.
Die Flüchtlingsströme nehmen zu. Mangelernährung und Infektionskrankheiten sind weit verbreitet. Große Teile der Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und zur Gesundheitsversorgung. Durch die fehlende öffentliche Versorgung herrscht ein Mangel an Medikamenten, medizinischem Material und ausgebildetem Gesundheitspersonal.  
In Entwicklungsländern ist die staatliche Verantwortung für die Gesundheit der Bevölkerung häufig unzureichend. Immer mehr Länder werden autokratisch regiert. Dies hat zur Folge, dass die Arbeit von nationalen und internationalen Hilfsorganisationen zunehmend eingegrenzt wird.

Die größten positiven Auswirkungen haben unsere Tätigkeiten im Handlungsfeld „Gesundheitsfürsorge“:

Medikamentenhilfe:
Im Jahr 2018 verschickte action medeor Medikamente und medizinische Bedarfsartikel in 82 Länder in einem Wert von 5,96 Mio. Euro. Das rund 4.000 qm große Lager in Tönisvorst hält 158 unterschiedliche Medikamente bereit. Die Auswahl der Arzneimittel basiert auf der Liste für essenzielle Medikamente, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgestellt wurde. Darüber hinaus bevorratet action medeor etwa 560 verschiedene medizinische Bedarfsartikel und Geräte.  

2018 war der Jemen ein Schwerpunkt der Medikamentenhilfe. Dringend benötigte Medikamente und medizinisches Material im Wert von über einer Million Euro wurden an Gesundheitseinrichtungen im Jemen versendet. Weitere Wirkungen unserer Medikamentenhilfe in den Ländern Irak, Tansania und Malawi sind im Jahresbericht 2018 erläutert. (https://medeor.de/dateien/Ueber-action-medeor/Publikationen-und-Jahresberichte/GB_2018_DE_web.pdf)  

Im Geschäftsjahr 2018 half action medeor mit Humanitärer Hilfe 24 Projekte (Kongo, Burundi, Syrien, Somalia, Togo) umzusetzen, mit einem Gesamtvolumen von über 2,6 Mio. Euro.  

Zum einen durch kurzfristige Maßnahmen zur Bewältigung akuter Notlagen:
  • 60 Tonnen Medikamente und medizinisches Equipment wurden bereitgestellt.
  • 203.300 Menschen wurden medizinisch versorgt.
  • Mehr als 24.200 Menschen bekamen zusätzliche Hilfsgüter.
  • 3.800 mangelernährte Kindern wurden behandelt.
Zudem anderen wurden Basisinfrastrukturen gestärkt und die Lebensbedingungen verbessert:
  • Stärkung & Wiederaufbau von 19 Gesundheitseinrichtungen
  • Wasser, Sanitär- und Hygieneversorgung für 31.900 Menschen
  • Stärkung von 142.500 besonders verwundbaren Menschen
  • Ausbildung von 99 Gesundheitspromotoren und Ersthelfern
Über die Entwicklungszusammenarbeit unterstützte action medeor im Jahr 2018 26 Gesundheitsprojekte in Asien, Afrika und Lateinamerika im Wert von über 2,3 Mio. Euro. Neben Eigenmitteln wurden die Projektkosten mit knapp 1,5 Mio. Euro durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert.  

Weitere positive Auswirkungen unserer Arbeit sehen wir im Handlungsfeld „Mitarbeiter“ (siehe Kriterien 14 – 16) und im Handlungsfeld „Gemeinwesen“ (siehe Kriterium 18).  

Negative Auswirkungen aus unserer internationalen Tätigkeit als Hilfsorganisation resultieren aus unseren Umweltwirkungen, insbesondere die Treibhausgasemissionen durch den weltweiten Versand der Medikamente und die Flugreisen der Mitarbeiter. Einzelheiten hierzu siehe Ausführungen in den Kriterien 11 – 13.

Chancen sehen wir in folgenden Nachhaltigkeitsaspekten:  
  • Das lokale Angebot an Arzneimitteln und Medizinprodukten wird immer größer und die Qualität nimmt kontinuierlich zu. Dadurch konnten unsere Niederlassungen in Tansania und Malawi ihre Hilfe ausweiten.
  • Das Bewusstsein der Menschen für soziale und ökologische Themen wächst.
  • Wie Studien belegen, ist die Anzahl der Spender in Deutschland leicht rückläufig – bei einem relativ gleichbleibenden Gesamtspendenergebnis. Dieser Trend ist auch bei den Spendenergebnissen von action medeor zu verzeichnen. Bei einem altersbedingten Rückgang der Stammspender spenden weniger Spender höhere Spendensummen und sichern damit ein stabiles Gesamtspendenergebnis. Damit nimmt die Bedeutung von Großspenden seitens privater Förderer aber auch seitens Unternehmen zu. Hinzu kommt das Anwachsen der Vermächtnisse und Erbschaften, um die Finanzierung von Projekten und spendenfinanzierten Hilfslieferungen auch langfristig zu sichern.
  • Der Trend steigender Projektvolumina setzte sich auch in 2018 weiter fort. action medeor hat daher Qualitäts- und Risikomanagementinstrumente entwickelt sowie eine neue Ebene der Finanzsachbearbeitung eingeführt, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden.
  • Die Unterstützung durch Unternehmen nimmt zu, auch durch Kooperation mit der Unternehmerinitiative Niederrhein.
  • Die erstmals in 2018 durchgeführte CO2-Fußabdruckermittlung für action medeor sehen wir als Chance, um künftig ressourcenschonender zu arbeiten.
Risiken bestehen grundsätzlich in folgenden Bereichen:
  • Zeitweise treten in manchen Ländern Einfuhrschwierigkeiten für Medikamente und medizinisches Equipment auf.
  • Die Glaubwürdigkeit von Hilfsorganisation kann leiden, wenn bei anderen NGOs oder Unternehmen, mit denen man kooperiert, Skandale auftreten.
  • Klimawandel und Umweltzerstörung verstärken Gesundheitsprobleme der Menschen in Entwicklungsländern. Immer mehr Menschen brauchen Medikamente und medizinische Versorgung.
  • Krieg und autokrate Systeme beeinträchtigen Hilfsmöglichkeiten.
  • Krieg gefährdet das Leben der Helfer vor Ort.
  • Wenn bei der Produktion in Asien Qualitätsprobleme auftauchen sollten, könnten Medikamente nicht produziert und geliefert werden.
  • Medikamente könnten unerwünschte Wirkungen haben.
  • Es tauchen immer wieder gefälschte Medikamente am Markt auf, die nur mit Aufwand von den echten zu unterscheiden sind.
Schlussfolgerungen für das Nachhaltigkeitsmanagement:
Wir müssen als Hilfsorganisation kontinuierlich unsere Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen und für das Vertrauen der Spender und anderer Interessengruppen sorgen, durch
  • die Anwendung von strengen externen und internen ethischen Standards und Verhaltensrichtlinien
  • die transparente Information zur Mittelherkunft und Mittelverwendung, über Jahresberichte
  • jährliche Prüfungen durch neutrale Dritte
  • höchstes Qualitätsmanagement und Standard Operating Procedure (SOPs).
Dadurch können die vorgenannten Risiken minimiert werden.  

Auf die zunehmende Nachfrage nach Medikamenten und medizinischer Versorgung reagieren wir mit Wachstum:
  • Die Zentrale von action medeor in Tönisvorst wird baulich erneuert und erweitert.
  • Weitere Mitarbeiter werden eingestellt.
  • Die Lokalisierung der Hilfe wird verstärkt, u.a. durch den Ausbau der Standorte in Tansania und Malawi.
  • Eine weitere Niederlassung wurde 2018 in Tansania errichtet.
Wir wollen eine eigenständige Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln:
  • Umweltaspekte wollen wir stärker in Unternehmensstrategie einbauen.
  • Wir wollen ein nachhaltigeres Beschaffungswesen in der Zentrale aufbauen.
  • Die Nachhaltigkeitsberichterstattung soll regelmäßig erfolgen und unsere Fortschritte in allen Handlungsfeldern dokumentieren.

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Haas & Co. Magnettechnik GmbH

Mit Unterstützung der Projekte CSR Regio.net und Ökoprofit haben wir unsere wesentlichen Themen in einer Risikomatrix identifiziert, erfasst und bewertet. Die Erstellung der DNK-Entsprechenserklärung wurde durch die Umsetzungsberatung und DNK-Schulungspartner Transformation zur Nachhaltigkeit GmbH gesteuert; dabei haben wir u.a. die Themen in einer Wesentlichkeitsmatrix grafisch aufbereitet zur kontinuierlichen Abgleichung von Strategie und Umsetzung. Die Risikomatrix ist ebenfalls Grundlage für den Dialog mit unseren Anspruchsgruppen.  

Für unsere Nachhaltigkeitsstrategie sind die für uns wesentlichen Stakeholder unsere Lieferanten in der globalen Liefer- und Wertschöpfungskette, die Umwelt, unsere Kunden und Mitarbeiter sowie unser gesellschaftliches Umfeld. Wir sehen unsere größten Herausforderungen und Chancen wie folgt:

1. LIEFERKETTE: Ökologische und soziale Verantwortung in Lieferkette und Beschaffung sicherstellen

Die Rohstoffe und Produkte, die wir aus Asien beziehen, sind oftmals nicht umwelt- und sozialverträglich gewonnen und weiterverarbeitet worden. Die bezogenen Materialien können unter Nachhaltigkeitsaspekten problematisch sein, z.B. Verletzung der Menschenrechte (u.a. Kinderarbeit, gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen) und Schädigung der Umwelt. Soziale und ökologische Kollateralschäden sind die Folge. China hat das Monopol für die Grundstoffe Seltene Erden und Kobalt. Die Rohstoffgewinnung ist ein großes schwarzes Loch, wie beispielsweise der Abbau Seltener Erden in der Mongolei in illegalen Minen. Kobalt wird im Kongo abgebaut und dann als chinesisch deklariert.  Wir führen Gespräche mit unseren Lieferanten und stellen ein wachsendes Bewusstsein für die Probleme fest. Sie achten vermehrt auf die Einhaltung von Arbeitsschutzmaßnahmen in ihren Betrieben und profitieren dadurch von wachsender Mitarbeiterloyalität. Das sichert wiederum die erforderliche Qualität der Lieferantenprodukte für unsere Produktion.

2. UMWELT: Umwelt- und Klimaschutz in Produktion und auf Betriebsebene gewährleisten

Unsere Produktion ist energieintensiv. Deshalb arbeiten wir an der Verbesserung unserer Energieeffizienz durch die Optimierung unserer Prozesse und durch den Einsatz sparsamerer Geräte und Maschinen. Die Rohstoffe zur Herstellung unserer Produkte sind begrenzt verfügbar. Deshalb fördern wir Forschung und Entwicklung hinsichtlich des Recyclings unserer Produkte. Wir überprüfen unsere Abfälle und führen diese je nach Sorte teilweise zurück in den Produktionsprozess. Wir überprüfen die Möglichkeiten zur energetischen Sanierung unseres eigenen Firmengebäudes und die entsprechenden Möglichkeiten zur Reduzierung unseres diesbezüglichen Impacts, womit wir einen positiven Beitrag zum Stadtklima leisten können. Wir wollen freiwillig auf hohem Niveau umweltverträglich und sozialverträglich produzieren.

3. KUNDEN: Kundenbewusstsein für Nachhaltigkeit verstärkt sich, bei gleichzeitigem Preisdruck

Unsere Kunden und potenziellen Auftraggeber wissen zumeist um die sozialen und ökologischen Risiken. Dennoch ist die Bereitschaft, für ökologisch und sozial fair hergestellte Produkte einen höheren Preis zu zahlen, noch eher gering. Einige Großkunden verlangen im Rahmen der Compliance-Vorschriften und CSR
-Berichtspflichten zunehmend nach Nachweisen über die Umwelt- und Sozialverträglichkeit ihrer Zulieferer. Mit einer konsequenten Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie stärken wir unsere Marktposition. Gleichzeitig sichern wir die Qualität unserer Entwicklungs-, Produktions- und Dienstleistungsarbeiten, bieten hohe Kundenorientierung.

4. MITARBEITER: Mitarbeiter motivieren und entwickeln

Eine Herausforderung ist der zunehmende Fachkräftemangel, der wir mit sicheren Arbeitsplätzen und Sicherheit am Arbeitsplatz begegnen können. Wir wollen unsere Mitarbeiter motivieren, sie durch gute Arbeitsbedingungen sowie Aus- und Weiterbildung an unseren Betrieb binden, ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen fördern, ein stimmiges Betriebsklima bieten. Unser Image als Arbeitgeber fördert die Identifikation mit dem Unternehmen und ist ein wichtiger Faktor für zukunftsfähiges Wirtschaften.

5. GESELLSCHAFT: Unternehmen als Teil der Gesellschaft

Nachhaltigkeit kursiert als Begriff in der Öffentlichkeit, ohne dass Bedeutung und Abgrenzung klar sind. Unternehmen füllen diesen Begriff sehr individuell. Kunden interpretieren Nachhaltigkeit unterschiedlich. Bei der Haas Magnettechnik GmbH & Co. sprechen wir von verantwortlicher Unternehmensführung, die von Beginn an Teil unserer Unternehmenskultur und -politik ist. Wir fördern den Austausch mit anderen Unternehmen, geben Impulse, erhalten neue Anregungen und engagieren uns in regionalen und überregionalen Netzwerken und Foren. Damit leisten wir einen Beitrag zu Aufklärung, Information, Umsetzung, Vorbild und Praxistransfer.
   

Das streben wir an: Programm und Struktur für die verantwortliche Unternehmensführung  

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie ist integraler Bestandteil unserer Unternehmenspolitik. Wir betrachten darin die als wesentlich identifizierten Aspekte und haben dafür Maßnahmenplänen entwickelt. Die Entwicklungen, unsere Fortschritte und Erfolge kommunizieren wir systematisch und zunehmend strukturiert: intern an unsere Mitarbeiter und extern über unsere Website sowie über Veranstaltungen an unsere Geschäftspartner, Kunden, Lieferanten und an die Öffentlichkeit. Mit unseren Kunden und Lieferanten tauschen wir uns zudem in persönlichen Gesprächen aus. Durch sukzessive Weiterbildung und Fortführung unseres Qualitätsmanagements und unser Handeln nach dem Vorsorgeprinzip arbeiten wir an der kontinuierlichen Verbesserung zum Wohl von Mensch und Umwelt.  

Mit dieser vorliegenden DNK-Entsprechenserklärung für das Jahr 2017 berichten wir erstmalig.

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Vergleichen

Kennen Sie die Funktion bereits? Mit der DNK-Datenbank können Sie die Antworten verschiedener Anwender gegenüberstellen und lesen was Unternehmen zu einzelnen Kriterien und Leistungsindikatoren berichten. Weitere Informationen